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Das Miteinander ist in manchen Betrieben nicht mehr so gut, wie es einmal war. Die Gründe dafür sind vielfältig: schlechte Führung, hoher Druck, Einsparungen, Kurzarbeit oder Planungsunsicherheit. Der ständige Stress führt dazu, dass das Gefühl von Zusammengehörigkeit und Verbundenheit mit dem Betrieb auf der Strecke bleibt. Dabei ist genau dieses Verbundenheitsgefühl oft der Grund, warum Kollegen gern zur Arbeit kommen, motiviert sind und Leistung zeigen. Auch für die Gesundheit ist Verbundenheit am Arbeitsplatz zentral. Erfahren Sie mehr über dieses zutiefst menschliche Thema und darüber, wie Sie die soziale Fitness in Ihrem Betrieb stärken können.
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Wer pflegebedürftige oder bettlägerige Personen bewegen will, braucht einen guten Mix aus Muskelkraft und Gefühl. Hilfen zum Positionswechsel sind dabei oft eine willkommene Unterstützung. Denn sie erleichtern den Pflegebedürftigen die […]
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Beim manuellen Bewegen von Menschen ist die Belastung der Lendenwirbelsäule so hoch, dass sofortiger Handlungsbedarf besteht. Die folgende Checkliste zeigt, ob in Ihrem Bereich „sicher gefährdende Tätigkeiten“ vorliegen. Maßnahmen zum […]
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Acht von zehn Deutschen klagen gelegentlich über Rückenschmerzen und trotz aller Vorsorge betrifft das vor allem Beschäftigte im Gesundheitswesen. Nutzen Sie die Unterweisungen und informelle Gespräche, um Irrtümer auszuräumen.
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Nicht nur zu wenig oder falsche Bewegungen schaden dem Rücken. Heute leidet fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland zumindest zeitweise an stressbedingten Rückenschmerzen. Stress und Leistungsdruck beeinflussen unsere Haltung. Oft führen sie zu Haltungsschäden, daraus entstehen Verspannungen und schließlich Rückenschmerzen. Wer einmal diese Probleme hat, wird sie oft nur schwer wieder los. Deshalb ist hier Prävention besonders wichtig.
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Muskel- und Skeletterkrankungen (MSE) wie Rückenschmerzen, Nackenbeschwerden und Bandscheibenleiden verursachen immer noch langwierige Arbeitsausfälle. Laut AOK-Fehlzeiten-Report 2025 sorgten sie im Jahr davor für rund 20 % der Arbeitsunfähigkeitstage, obwohl sie für nicht mal 14 % der Arbeitsunfähigkeitsfälle verantwortlich waren. Grund genug für Sie als Arbeitsschützer, dieser Herausforderung entschlossen zu begegnen.
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Aus dem Arbeitsschutz kennen Sie das STOP-Prinzip. Wenden Sie es auch an, um Arbeiten rückenschonend zu gestalten. Damit erreichen Sie mehr als mit punktuellen Aktivitäten. Starten Sie mit Maßnahmen der „S-Klasse“.
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Erkrankungen der Lendenwirbelsäule, hervorgerufen durch Heben und Tragen, zählen zu den anerkannten Berufskrankheiten. Deshalb sollten Sie die Gefährdungen hier systematisch analysieren, so wie es die Lastenhandhabungsverordnung auch für das Gesundheitswesen fordert. Die Leitmerkmalmethode (LMM) hilft Ihnen dabei. Allerdings leider nur in wenigen Bereichen.
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Motivierte Mitarbeitende sind gesünder, fehlen seltener und bringen sich engagierter ein. Trotzdem wird Motivation im Arbeits- und Gesundheitsschutz oft als „weiches Thema“ betrachtet. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Belastungen von Jahr zu Jahr zu. Die Auseinandersetzung lohnt sich also, denn: Wer motiviert ist, erlebt Anforderungen nicht als negative Beanspruchung, sondern als Herausforderung. Und trifft morgens öfter die Entscheidung: Ich geh zur Arbeit!
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Was tun Menschen, wenn der Arbeitsalltag zu viel wird? Eine aktuelle Trendanalyse des Instituts für Arbeitsschutz (IFA) zeigt: Immer mehr Beschäftigte setzen auf Selbstoptimierung – mit teils überraschenden, teils bedenklichen Methoden. Zwischen Vitamin-Shots, Biohacking und Mikrodosierung verschwimmt die Grenze zwischen Gesundheitsförderung und Leistungszwang. Der Wunsch, den eigenen Anforderungen gerecht zu werden, wird zum täglichen Spagat. Und der bleibt nicht ohne Folgen – für die Gesundheit der Beschäftigten ebenso wie für die Sicherheit im Betrieb.
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