Die Prüfung zum Gefahrgutbeauftragten ist ein wesentliches Element, um einen ordnungsgemäßen und sicheren Transport gefährlicher Güter zu gewährleisten. Sie bestätigt, dass Sie über das notwendige Wissen und die erforderlichen Kompetenzen […]
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Tagtäglich in den Abendstunden suchen tausende Lkw-Fahrer auf Autobahnraststätten nach einem Stellplatz – häufig vergeblich. Die Folge: Sie parken auf Seitenstreifen, in Ein- und Ausfahrten oder im absoluten Halteverbot. Der ADAC hat nach 2022 zum zweiten Mal die Anzahl falsch abgestellter Lkw an 100 Rastanlagen in Deutschland ermittelt. Die Ergebnisse sind erschreckend. Hier erfahren Sie, wo es besonders kritisch ist und wie Sie den Parkdruck Ihrer Lkw-Fahrer mindern können.
Seit dem 23.07.2025 steht Ihnen die Gefahrgut-Datenbank (DGG) der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) kostenfrei zur Verfügung. Damit erhalten Sie direkten Zugang zu einem zentralen Arbeitsinstrument für die Planung, Durchführung und Kontrolle von Gefahrguttransporten.
Damit das medizinische Untersuchungsmaterial sicher am Bestimmungsort ankommt, dürfen Sie nur spezielle Behälter und Verpackungen verwenden. Worauf es bei der Verpackung, aber auch bei den Transportgefäßen ankommt, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.
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Der Transport giftiger, entzündlicher, explosiver oder gar radioaktiver Materialien auf der Strasse birgt Risiken für die Fahrzeugführende, Personen in der Nähe und für die Umwelt. Im Entsendebetrieb müssen die Mitarbeitenden gefährliche Güter angemessen verpacken und im Transportfahrzeug sichern. Am Zielort muss die riskante Fracht sicher entladen werden. Weil das ohne Fachkenntnisse nicht gelingt, verlangt die Verordnung über Gefahrgutbeauftragte für die Beförderung gefährlicher Güter auf Strasse, Schiene und Gewässern (GGBV) die Ernennung eines oder einer Gefahrengutbeauftragten.
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Stellen Sie sich den folgenden Fall vor: Ein Spediteur möchte einen grenzüberschreitenden Straßentransport gefährlicher Güter in kennzeichnungspflichtiger Menge von Deutschland nach Österreich organisieren. Als Experte für die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße sollen Sie den Spediteur beratend unterstützen. Die zentralen Punkte der Beratung betreffen vor allem die Durchführung der Beförderung, insbesondere die Tunnelregelung. Für diesen Fall habe ich Ihnen eine Zusammenfassung bereitgestellt, die die wesentlichen Regelungen für den kennzeichnungspflichtigen Gefahrguttransport durch deutsche und österreichische Straßentunnel miteinander vergleicht.
Die Webpräsenz der UNECE bietet viele Informationen zum „Gefahrguttransport“. In fünf Schritten möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie dort die aktuellen multilateralen Vereinbarungen abrufen.
Stellen Sie sich die folgende Situation vor: Sie beaufsichtigen an der Schnittstelle der Verkehrsträger Straße und Schiene den Versand gefährlicher Güter. Gleichzeitig soll der Versand für eine Seebeförderung vorbereitet werden. […]
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Leserfrage: „Einer unserer Fahrer wurde auf einer Tour von einem Polizisten angehalten und kontrolliert. Bei der Überprüfung des Beförderungspapiers stellte dieser fest, dass Feuerwerkskörper geladen waren. Daher bat er den […]
Wussten Sie, dass man unter bestimmten Voraussetzungen gefährliche Stoffe und Gegenstände mit der Deutschen Post versenden kann? Sie können sich sicherlich vorstellen, dass diese Sendungen unter strengen Auflagen organisiert werden und einige Stoffe grundsätzlich von der Beförderung durch einen Post-Dienstleister wie DHL ausgeschlossen sind (siehe Info-Kasten). Gleichzeitig bedeutet dies aber ebenso, dass der nationale Paketdienst die gefahrgutrechtlichen Bestimmungen von ADR, GGVSEB & Co. einhalten muss. Die „Regelungen für die Beförderung von gefährlichen Stoffen und Gegenständen“, die die Deutsche Post für nationale DHL-Pakete und briefähnliche Sendungen herausbringt, müssen demgemäß in regelmäßigen Abständen und wenigstens im Zwei-Jahres- Rhythmus aktualisiert werden.
Leserfrage: „Die Prüffrist für Feuerlöscher in den Niederlanden beträgt ein Jahr. Unser Spediteur rechnet damit, dass bei einem Versand gefährlicher Güter von Deutschland in die Niederlande die Fahrzeuge mit Feuerlöschern […]