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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Explosionsgefahr bei Bränden: Wenn aus Feuer plötzlich eine Druckwelle wird
Bei Brandereignissen denken die meisten zunächst an Flammen, Rauch und Hitze. Aus Sicht des Brandschutzes gehört jedoch eine weitere Gefahr zwingend in die Risikobetrachtung: Explosionen. Auf der Nordseeinsel Sylt kam es beispielsweise am 10. August während eines Großbrandes auf der Baustelle einer Wohnanlage zu mehreren Explosionen. Fast zeitgleich wurden im schweizerischen Schaffhausen beim Brand einer leer stehenden Scheune vier Feuerwehrleute durch zwei Explosionen verletzt. Dies zeigt: Explosionen können ein Brandereignis innerhalb von Sekunden verschärfen, Bauteile zerstören und Trümmer weit umherschleudern. Gefährdet sind Beschäftigte, Bewohner und Einsatzkräfte – auch in vermeintlich sicherer Entfernung.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
„Müssen wir auch bei nicht gekennzeichneten Lösungen die TRGS 401 anwenden?“
Frage: „In unserem Betrieb arbeiten Beschäftigte regelmäßig mit verdünnten Reinigungslösungen. Die eingesetzten Konzentrate sind als Gefahrstoffe gekennzeichnet, die gebrauchsfertigen Lösungen dagegen nicht mehr. Ein Vorgesetzter vertritt deshalb die Auffassung, dass […]
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Aktuelle Anpassungen der TRGS 900: Was Sie jetzt wissen müssen
Gefahrstoffrecht und Arbeitssicherheit bleiben natürlich relevante Themen, auch wenn, wie die jüngsten Aktualisierungen der TRGS 900 zeigen, dies immer neue Anforderungen etwa im Bereich der Gefährdungsbeurteilung mit sich bringt. Damit Sie den Überblick behalten, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag, welche wichtigen Änderungen sich aus der überarbeiteten TRGS 900 ergeben.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Gefahrstoffe im Klinikbetrieb rechtssicher unterweisen – so gelingt Ihnen die Umsetzung
„Schon wieder eine Unterweisung?“ – Diesen Stoßseufzer kennen Sie vermutlich aus dem Stationsalltag. Dabei steckt hinter der Pflicht mehr als reine Bürokratie: Gefahrstoffunterweisungen sind gesetzlich verpflichtend und dienen dem Schutz der Beschäftigten vor gesundheitlichen Risiken. Mit einer klaren Struktur und praktischen Übungen erfüllen Sie die rechtlichen Vorgaben, ohne den Klinikalltag unnötig zu belasten.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
„Ist unsere EPS‑Verwendung meldepflichtig?“
Frage: „Wir bitten um eine fachliche Einschätzung zur neuen Beschränkung für synthetische Polymermikropartikel (SPM) gemäß Eintrag 78 in Anhang XVII der REACH-Verordnung (eingeführt durch die Verordnung (EU) 2023/2055). Unser Unternehmen […]
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Gefahrstofflager im Fokus – warum auch passive Bereiche kritisch sind
Wie Industrieereignisse immer wieder zeigen, entstehen Risiken im Umgang mit Gefahrstoffen nicht nur in Produktionsanlagen. Auch Lagerbereiche können erhebliche Gefährdungspotenziale aufweisen. Ein öffentlich bekanntes Ereignis aus einem deutschen Chemiepark im Jahr 2021 verdeutlicht beispielhaft, welche sicherheitstechnischen Herausforderungen beim Umgang mit Stoffgemischen bestehen können.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Nitrosaminmanagement: Diese Pflichten gelten jetzt für Unternehmen in Deutschland
Das Nitrosaminmanagement ist kein freiwilliges Qualitätsprojekt. Es ist vielmehr Teil der gesetzlichen Pflicht zur sicheren Organisation von Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Gemäß dem Arbeitsschutzgesetz sind Arbeitgeber verpflichtet, die mit der Arbeit verbundenen Gefährdungen zu beurteilen und die erforderlichen Schutzmaßnahmen abzuleiten. Für die Geschäftsführung bedeutet dies, nicht erst zu reagieren, wenn die Messwerte auffällig sind. Vielmehr müssen Risiken systematisch erkannt, bewertet und beherrscht werden.
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Brandrisiko Gefahrstofflager: Was viele Betriebe unterschätzen
Wer mit gefährlichen Stoffen hantiert, muss sich nicht nur bei der Verwendung Gedanken zum sicheren Umgang machen. Auch bei der Lagerhaltung hat Sicherheit oberste Priorität. Spätestens bei Stoffen mit GHS-Gefahrensymbolen ist besondere Vorsicht erforderlich.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
5 Tipps, mit denen Sie Qualitätsmaßstäbe bei Ihren Sicherheitsunterweisungen setzen
Gerade uns Gefahrstoff- und Gefahrgutbeauftragten liegt der Schutz unserer Beschäftigten besonders am Herzen. Technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen bilden zwar eine wichtige Grundlage, reichen jedoch allein nicht aus, um unsere Kollegen zuverlässig vor den vielfältigen Risiken ihrer Tätigkeit zu schützen, insbesondere dann, wenn sie mit Gefahrstoffen, entflammbaren Lösemitteln oder reaktiven Chemikalien umgehen.
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Als Gefahrstoffbeauftragter tragen Sie maßgeblich dazu bei, die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter und Kollegen zu gewährleisten. Technische und organisatorische Schutzmaßnahmen sind zwar essenziell, doch allein reichen sie nicht aus, um Risiken vollständig zu vermeiden. Entscheidend ist, dass sich alle Beschäftigten sicherheitsgerecht verhalten und die Schutzmaßnahmen konsequent umsetzen. Die folgenden 8 Tipps helfen Ihnen, Ihre Sicherheitsunterweisungen noch wirkungsvoller zu gestalten.
Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
„Wir haben doch alles dokumentiert“ – bis die Behörde nachfragte
Es war ein gewöhnlicher Dienstagmorgen. Routinebegehung durch die Aufsichtsbehörde. Es gab keine Beschwerden, keinen Unfall und keinen Vorfall. Im Lackierbereich des mittelständischen Produktionsbetriebs schien alles geregelt zu sein: Die Betriebsanweisung war vorhanden, die Sicherheitsdatenblätter abgelegt, eine Gefährdungsbeurteilung lag vor. „Unsere Gefahrstoffe sind sauber dokumentiert“, erklärte der Produktionsleiter selbstbewusst.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Diese Neuerungen der TRGS 505 müssen Sie kennen
Die TRGS, die Technischen Regeln für Gefahrstoffe, zeigen Arbeitgebern grundsätzlich auf, wie innerbetrieblich mit Gefahrstoffen umgegangen werden soll. Das schließt deren Kennzeichnung sowie Einstufung mit ein. Die Technischen Regeln basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und richten sich nach dem neuesten Stand der Technik, der Arbeitsmedizin und der Arbeitshygiene. Die Ermittlung bzw. Anpassung der TRGS obliegt dem Ausschuss für Gefahrstoffe, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gibt sie schließlich im Gemeinsamen Ministerialblatt bekannt. Die rechtliche Grundlage für die Anwendung der Technischen Regeln bildet die Gefahrstoffverordnung, deren Anforderungen sie genügen müssen.
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