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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
„Belastungen und Ressourcen noch konsequenter berücksichtigen“
Fehler in der Gefährdungsbeurteilung entstehen oft schon, wenn die Gefahren ermittelt werden – und manches übersehen wird. Auf diese „unsichtbaren Gefahren“ weist Beatrice Seibert in ihren Schulungen und bei der Beratung vor Ort immer wieder hin. Das Konzept „Sifa 3.0“ findet sie dabei sehr nützlich.
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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
„Welche Bedürfnisse hat ein Mensch?“
Sind Arbeitsplätze nicht menschengerecht gestaltet, leiden Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden. Wie Unternehmen ihre Arbeitsplätze menschengerecht gestalten und dabei den Prozess der Gefährdungsbeurteilung gezielt nutzen können, untersuchte Pia-Luisa Böhmisch in ihrer Bachelorarbeit. Mit einem überzeugenden Ergebnis, das einige Schlussfolgerungen für die Praxis bereithält. Uta Fuchs hat sie dazu befragt.
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„Mehr, als der Gesetzgeber fordert“
Der Logistik-Dienstleister HOYER hat sich als Spezialist für Flüssiggüter einen Namen gemacht. Große und kleine Kunden aus der Gas-, Mineralöl-, Lebensmittel- und chemischen Industrie vertrauen dem Unternehmen aus Hamburg ihre Produkte an. Vor allem in Tankcontainern werden die Güter, zum großen Teil Gefahrgüter, auf Straße, Schiene und über See befördert. Bei der HOYER-Tochter cotac werden die Behälter auch gereinigt, gelagert und instand gehalten. Sicherheit wird dabei groß geschrieben.
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„Digitale Lösungen bevorzugt, wenn sie zum Unternehmen passen“
Als externe Fachkraft für Arbeitssicherheit begegnet Steffen Röhr ganz vielen Menschen und ganz unterschiedlichen Mentalitäten in Sachen Sicherheit. Während die einen noch auf den dicken Ordner mit den Unterlagen schwören, sind andere längst auf der Suche nach digitalen Lösungen bzw. arbeiten erfolgreich damit.
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„Routine gibt es hier nicht, aber ein System“
Hier wird die Gefährdungsbeurteilung zu einer echten Herausforderung: Im Zoo geht es um die Sicherheit von Mitarbeitern und Besuchern und natürlich auch um das Tierwohl. Stefan Müller verrät, wie er gemeinsam mit den Beschäftigten ganz ohne Standardlösungen dafür sorgt, dass alle immer wieder einen schönen Tag haben können. Fachjournalistin Uta Fuchs hat mit ihm gesprochen.
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„Wir machen das Unsichtbare sichtbar“
Dass technische Lösungen die Gefährdungsbeurteilung unterstützen können, bezweifelt wohl niemand. Dass das auch für mobile Arbeitsplätze funktioniert, zeigen die Lösungen von Samsara, die z. B. bei DHL eingesetzt werden. Ein Gespräch mit Jürgen Schachner über die Möglichkeiten, Lkw-Fahrern direktes Feedback zu geben, und die Bereitschaft, sich bei der Arbeit kontrollieren zu lassen.
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„Feedback gehört zu unserer DNA“
Wenn ein Großteil der Mitarbeiter verstreut im Land arbeitet, wird die Gefährdungsbeurteilung zu einer besonderen Herausforderung. Bei der crossnative GmbH haben die Verantwortlichen einen Weg gefunden, mit den Beschäftigten im ständigen Dialog zu bleiben – auch über psychische Belastungen. Fachjournalistin Uta Fuchs im Gespräch mit Nicole Cichocki. (UF)
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„Interaktives Angebot motiviert“
Trotz des aktuellen Trends zurück ins Büro: Mehr als jeder vierte Beschäftigte arbeitet zumindest zeitweise im Homeoffice. Eine Gefährdungsbeurteilung sucht man dafür oft vergeblich. Eine digitale Lösung kann diese Lücke schließen. (UF)
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„Digitale Lösung steigert Sicherheit“
Gerüstbau ist eine Herausforderung für den Arbeitsschutz. Jeanette Spanier-Stark setzt in ihrem Betrieb auf systematische Arbeit und digitale Lösungen. Das ist in Handwerksbetrieben nicht selbstverständlich.(UF)
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„Individuelle Anforderungen berücksichtigen“
Eine offene und konstruktive Zusammenarbeit im Unternehmen ist wichtig, damit die Gefährdungsbeurteilung gelingt. Für die Form können Unternehmen ihren ganz eigenen Weg finden, betont Arbeitsschutz-Profi Julia Bernsdorf aus Hassel im Gespräch mit der Fachjournalistin Uta Fuchs.
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„Mitarbeiter müssen sensibilisiert werden“
Leitern und Tritte gehören zu den alltäglichen Hilfsmitteln an vielen Arbeitsplätzen. Das führt dazu, dass die Gefährdungen oft nicht präsent sind. Worauf Arbeitsschützer besonders achten müssen, fragt Fachjournalistin für Arbeits- und Gesundheitsschutz Uta Fuchs den DGUV-Experten Thomas Jacob. (UF)
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„Mit den Ergebnissen arbeiten“
Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ist mehr als eine Pflicht. Sie kann eine großartige Form der Mitarbeitendenbindung sein, wenn die Beschäftigten gehört und ihre Erfahrungen ernstgenommen werden. Die Fachjournalistin für Arbeits- und Gesundheitsschutz Uta Fuchs interviewt Dörte Kohlermann, die verrät, worauf es noch ankommt.
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