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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
IFA Berlin – KI spielt eine immer größere Rolle im Arbeitsschutz
Ich habe auf der diesjährigen Technologie- und Industriemesse „IFA Berlin“ zahlreiche Lösungen entdeckt, die den Arbeitsschutz beeinflussen. Über 1.800 Aussteller präsentierten sich – die meisten aus Asien oder Nordamerika. Künstliche Intelligenz(KI)-Systeme waren der Motor vieler Innovationen: Aufgaben, die früher teuer waren, lassen sich heute leicht und kostengünstig umsetzen.
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Gefahrgut-Datenbank jetzt kostenfrei online
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung stellt ihre Gefahrgut-Datenbank (Datenbank Gefahrgut (DGG)) seit Juli 2025 kostenfrei zur Verfügung. Sie können damit schnell und unkompliziert prüfen, welche Vorschriften für den Transport eines bestimmten Stoffes oder Produkts gelten. Der Vorteil: Statt mühsam in umfangreichen ADR-Tabellen zu blättern, haben Sie die wichtigsten Angaben mit wenigen Klicks auf dem Bildschirm.
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Exzessive Handynutzung führt zu Schlafproblemen und erhöhter Unfallgefahr!
Immer häufiger erlebe ich im Alltag, dass Menschen völlig erschöpft in den Tag starten – nicht, weil sie körperlich schwer gearbeitet hätten, sondern weil sie mit dem Handy im Bett eingeschlafen sind. Für Sicherheitsfachkräfte im Arbeitsschutz ist das mehr als ein Randphänomen: Es ist ein wachsendes Risiko für Fehler, Unfälle und langfristige Gesundheitsschäden. Doch wie sieht die Lösung aus?
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Mehr Sicherheit im Lager – neue Anforderungen an Verkehrswege und Regalsysteme
Was früher als ausreichend galt, genügt heute oft nicht mehr: Die Ende 2024 aktualisierte ASR A1.8 bringt neue Anforderungen an Verkehrswege, Regale und bauliche Strukturen in Lagerbereichen. Auch bei Fluchtwegen hat sich etwas getan: Die ASR A2.3 wurden im November 2024 übearbeitet. Besonders betroffen sind Betriebe mit beengten Lagerzonen, Mischverkehr oder unzureichender Sicherheitskennzeichnung.
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Vertrauen verspielt: 33 % möchten den eigenen Chef durch eine KI-Lösung ersetzen
In einer Zeit, in der Führung mehr denn je Orientierung geben sollte, bröckelt das Fundament des Vertrauens zwischen Mitarbeitern und ihren Vorgesetzten. Die neue Bitkom-Studie aus dem Frühjahr 2025 zeigt: Jeder dritte Beschäftigte in Deutschland kann sich vorstellen, dass sein Vorgesetzter durch eine Künstliche Intelligenz (KI) ersetzt wird. Besonders junge Beschäftigte äußern diesen Wunsch nicht nur hypothetisch, sondern als konkrete Hoffnung. Auslöser sind psychische Belastungen, die durch das Verhalten der Führungskräfte ausgelöst werden. Doch was ist die Konsequenz?
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Hitze im Betrieb? So schützen Sie Ihre ­Mitarbeitenden wirklich!
Die jüngste AOK-Umfrage zeigt: Jeder dritte Beschäftigte fühlt sich durch Hitzewellen stark beeinträchtigt, Ausfälle nehmen spürbar zu. Auch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) warnt: Hitze ist ein ernstes Gesundheitsrisiko und kann Konzentrationsstörungen, Kreislaufprobleme bis hin zu Hitzschlägen verursachen.
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Betrug mit DGUV-Schreiben: Aufsichtsbehörden warnen vor Fake-Rechnungen an Sifas
Seit dem Frühling mehren sich die Hinweise, dass Betrüger im Namen der DGUV und der Berufsgenossenschaften täuschend echte Rechnungen für angebliche Präventionsmodule oder beispielsweise „Schilder für Augenspülstationen“ versenden. Auch in unserer Redaktion häufen sich die Nachfragen, sodass ich an dieser Stelle darauf eingehen möchte. (JL)
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PSA 2025: Neue Anforderungen an Auswahl und Dokumentation
Die überarbeitete PSA-Verordnung gilt seit Anfang 2025. Doch in vielen Unternehmen ist die Neuerung bislang kaum wahrgenommen worden – dabei steckt darin mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Wir zeigen Ihnen, was wichtig ist. (WB)
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Kipppunkt erreicht: Die meisten Angestellten kündigen wegen psychischer Belastung
Jeder hat es wohl geahnt und jetzt bestätigt es eine Zusammenfassung von mehreren Studien: Der größte Auslöser für Kündigungen bei Angestellten sind psychische Belastungen und Beanspruchungen, erst danach kommen eigene Karriereplanungen. Besonders interessant: An dritter Stelle werden Vorgesetzte genannt – nicht aber die direkten Führungskräfte, sondern die obereren Hierarchien. Für den Ablauf der psychischen Gefährdungsbeurteilung hat das immense Auswirkungen – den entscheidenden Punkt schildere ich Ihnen im Folgenden.(JL)
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Arbeitszeit ≠ Belastung: Warum Teilzeitkräfte oft genauso erschöpft sind wie Vollzeitkräfte
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat kürzlich auf Basis der BAuA-Arbeitszeiterhebung 2021 die These veröffentlicht: Vollzeitbeschäftigte fühlen sich nicht häufiger erschöpft als Teilzeitkräfte – und das spricht gegen eine 4-Tage-Woche. Doch die Arbeitszeiterhebung lässt sich auch ganz anders interpretieren, wenn man die Frage stellt: Warum fühlen sich Teilzeitkräfte genauso erschöpft wie Vollzeitkräfte? (WB)
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Neue Arbeitstechniken erfordern neue Herangehensweisen beim psychischen Arbeitsschutz
Ich beobachte seit geraumer Zeit, wie sich „Design Thinking“ als Innovationsmethode in vielen Unternehmen etabliert hat. Es verspricht kreative Lösungen, nutzerzentriertes Denken und eine neue Form der Zusammenarbeit. Doch neben den Chancen bringt dieses Konzept auch tiefgreifende Veränderungen in der Arbeitskultur mit sich – mit direkten Auswirkungen auf die psychische Belastung der Beschäftigten und den Arbeitsschutz. Nachfolgend möchte ich Ihnen zeigen, was diese moderne Arbeitsform für die psychische Gefährdungsbeurteilung bedeutet.
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Weniger Arbeitsunfälle – ein klarer Erfolg des Arbeitsschutzes
Die Statistik zeigt: Die Zahl der Arbeitsunfälle ist von 2022 auf 2023 gesunken und der langfristige Trend geht ebenfalls in diese Richtung. Doch diese Entwicklung kommt nicht von selbst. Dahinter steckt die kontinuierliche Arbeit von Fachkräften für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragten und betrieblichen Akteuren, die mit Schulungen, Gefährdungsbeurteilungen und Präventionsmaßnahmen Unfälle verhindern. Warum dieser Einsatz weiterhin entscheidend ist und wo es noch Handlungsbedarf gibt.
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