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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Neue Kontroll-Quote greift vor allem bei Home-Office und psychischer Belastung
Erste Berichte von unseren Lesern bestätigen es: Seit 01.01.2026 gibt es einen Vollzugsdruck bei der Kontrolle des Arbeitsschutzes, denn die Bundesländer müssen jetzt jährlich mindestens 5 % der Betriebe besichtigen. Kontrolliert werden vor allem die Dokumentationen der Gefährdungsbeurteilungen und ob das Home-Office dabei berücksichtigt wird.
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Suchtmittel am Arbeitsplatz: unterschätztes Risiko mit sicherheitsrelevanten Folgen
Der Konsum von Alkohol und anderen Suchtmitteln wird im betrieblichen Arbeitsschutz häufig als Randthema wahrgenommen. Eine aktuelle Umfrage des DGUV-Infodienstes top eins zeigt jedoch, dass problematischer Konsum in vielen Betrieben bekannt ist und regelmäßig thematisiert werden muss.
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Videokonferenzen erschöpfen Frauen signifikant mehr als Männer
Zoom- und Teams-Videokonferenzen sind aus dem Alltag vieler Büro-Arbeitsplätze nicht mehr wegzudenken. US-Forscher der Stanford University haben jetzt aber entdeckt, dass es dabei auch erhebliche psychische Nebenwirkungen geben kann und vor allem Frauen davon betroffen sind. Die Auswirkungen sind fatal und reichen von schlechterer Konzentration bis hin zur Erschöpfung. Was bedeutet das für Sie als Sifa, wenn es um die psychische Gefährdungsbeurteilung geht?
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Weniger Kontrollen und doch mehr Umsetzung
Die neueste Befragung der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie von Bund, Ländern und Unfallsversicherungsträgern zeigt: Die Kontrolle des Arbeitsschutzes steht unter Dauerstress. Zum einen steigt der gesetzliche Anspruch an sichere und gesund gestaltete Arbeit, zum anderen fehlen den staatlichen Aufsichtsbehörden seit Jahren Fachleute, in einigen Bundesländern muss eine Aufsichtsperson sogar rechnerisch über 10.000 Beschäftigte betreuen. Und doch nehmen Unternehmen das Thema ernst: Die Akzeptanz der psychischen Gefährdungsbeurteilung ist deutlich gestiegen.
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Geänderte TRBS 1201: Neue Klarheit bei Mängeln und Prüfplaketten
Am 5.11.2025 wurde die Technische Regel TRBS 1201 „Prüfungen und Kontrollen von Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftigen Anlagen“ im GMBl 2025 S. 702 geändert. Die Neufassung enthält wesentliche Präzisierungen, die auch für Fachkräfte für Arbeitssicherheit wichtig sind, insbesondere zur Bewertung von Mängeln und zur Aussagekraft von ­Prüfplaketten.
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Vorsicht, Falle: Immer mehr KI-Bücher über Arbeitsschutz täuschen Sie als Sifa!
Der Anruf eines Lesers in unserer Redaktion löste Verwirrung aus: Er habe von der Aufsichtsbehörde eine Abmahnung erhalten, obwohl er die Gefährdungsbeurteilung so umgesetzt hatte, wie es in dem Fachbuch stand. Unsere Recherche ergab: Es war ein Fachbuch, das zu 100 % durch ein KI-System geschrieben wurde – in Deutsch, aber offensichtlich mit englischen und deutschen Gesetzen gemischt und definitiv fachlich falsch. Täglich (!) erscheinen bei Amazon 40.000 neue Bücher im Selbstverlag von Autoren – die meisten mit KI geschrieben. Wie können Sie als Sifa also erkennen, ob Sie Fake-Infos lesen?
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Neue Wege in der Unfallanalyse – lernen aus Verhalten und Umfeld
Die klassische Unfallanalyse stößt zunehmend an ihre Grenzen. Lange Zeit wurde nach dem Motto gearbeitet: Was ist passiert, wer war schuld und welche Vorschrift wurde verletzt? Doch diese Sichtweise greift zu kurz. Sie beantwortet zwar die Frage nach dem Ablauf, nicht aber die nach den tatsächlichen Beweggründen und Bedingungen, die zum Unfall geführt haben. Die klassische Unfallanalyse stößt zunehmend an ihre Grenzen. Lange Zeit wurde nach dem Motto gearbeitet: Was ist passiert, wer war schuld und welche Vorschrift wurde verletzt? Doch diese Sichtweise greift zu kurz. Sie beantwortet zwar die Frage nach dem Ablauf, nicht aber die nach den tatsächlichen Beweggründen und Bedingungen, die zum Unfall geführt haben.
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IFA Berlin – KI spielt eine immer größere Rolle im Arbeitsschutz
Ich habe auf der diesjährigen Technologie- und Industriemesse „IFA Berlin“ zahlreiche Lösungen entdeckt, die den Arbeitsschutz beeinflussen. Über 1.800 Aussteller präsentierten sich – die meisten aus Asien oder Nordamerika. Künstliche Intelligenz(KI)-Systeme waren der Motor vieler Innovationen: Aufgaben, die früher teuer waren, lassen sich heute leicht und kostengünstig umsetzen.
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Gefahrgut-Datenbank jetzt kostenfrei online
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung stellt ihre Gefahrgut-Datenbank (Datenbank Gefahrgut (DGG)) seit Juli 2025 kostenfrei zur Verfügung. Sie können damit schnell und unkompliziert prüfen, welche Vorschriften für den Transport eines bestimmten Stoffes oder Produkts gelten. Der Vorteil: Statt mühsam in umfangreichen ADR-Tabellen zu blättern, haben Sie die wichtigsten Angaben mit wenigen Klicks auf dem Bildschirm.
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Exzessive Handynutzung führt zu Schlafproblemen und erhöhter Unfallgefahr!
Immer häufiger erlebe ich im Alltag, dass Menschen völlig erschöpft in den Tag starten – nicht, weil sie körperlich schwer gearbeitet hätten, sondern weil sie mit dem Handy im Bett eingeschlafen sind. Für Sicherheitsfachkräfte im Arbeitsschutz ist das mehr als ein Randphänomen: Es ist ein wachsendes Risiko für Fehler, Unfälle und langfristige Gesundheitsschäden. Doch wie sieht die Lösung aus?
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Mehr Sicherheit im Lager – neue Anforderungen an Verkehrswege und Regalsysteme
Was früher als ausreichend galt, genügt heute oft nicht mehr: Die Ende 2024 aktualisierte ASR A1.8 bringt neue Anforderungen an Verkehrswege, Regale und bauliche Strukturen in Lagerbereichen. Auch bei Fluchtwegen hat sich etwas getan: Die ASR A2.3 wurden im November 2024 übearbeitet. Besonders betroffen sind Betriebe mit beengten Lagerzonen, Mischverkehr oder unzureichender Sicherheitskennzeichnung.
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