E-Scooter, E-Bikes, Stapler, Routenzüge, fahrerlose Transportsysteme, Scanner, Tablets, Smartphones: Der innerbetriebliche Verkehr ist in Bewegung geraten. Und zwar nicht nur, weil sich mehr Fahrzeuge bewegen. Neu ist vor allem, dass unterschiedliche Verkehrsteilnehmende mit sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten, Wahrnehmungen und Erwartungen aufeinandertreffen. Für die Unterweisung bedeutet das: Beschäftigte müssen Verkehrssituationen heute anders lesen lernen und bewusst ihre Aufmerksamkeit lenken.