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Enthalten in Unterweisung Plus
Digitale Ablenkung als zusätzlicher Risikofaktor im modernen betrieblichen Verkehr
E-Scooter, E-Bikes, Stapler, Routenzüge, fahrerlose Transportsysteme, Scanner, Tablets, Smartphones: Der innerbetriebliche Verkehr ist in Bewegung geraten. Und zwar nicht nur, weil sich mehr Fahrzeuge bewegen. Neu ist vor allem, dass unterschiedliche Verkehrsteilnehmende mit sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten, Wahrnehmungen und Erwartungen aufeinandertreffen. Für die Unterweisung bedeutet das: Beschäftigte müssen Verkehrssituationen heute anders lesen lernen und bewusst ihre Aufmerksamkeit lenken.
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Enthalten in Unterweisung Plus
Verkehrssicherheit im Betrieb – rechtliche Anforderungen und aktuelle Entwicklungen
Die Gewährleistung der Verkehrssicherheit im betrieblichen Kontext unterliegt einem stetigen Wandel und stellt Unternehmen vor zunehmende rechtliche Herausforderungen. Neben klassischen Gefährdungen treten neue Risiken auf, die insbesondere durch technologische Entwicklungen, veränderte Mobilitätsformen und flexible Arbeitsmodelle geprägt sind. Arbeitgeber sind daher verpflichtet, ihre Organisations- und Sorgfaltspflichten kontinuierlich anzupassen und rechtskonform umzusetzen.
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Enthalten in Unterweisung Plus
„Lautlose Jäger“: Sensibilisieren Sie für die Gefahren durch unhörbare E-Fahrzeuge
E-Bikes, E-Scooter, S-Pedelecs und elektrische Flurförderzeuge sind schnell, wendig und praktisch. Leider sind sie auch erstaunlich leise. Genau das macht sie im betrieblichen Verkehr so tückisch. Viele Beschäftigte verlassen sich unbewusst auf ihr Gehör: Was man nicht hört, wird schon nicht gefährlich sein. Doch diese Gleichung geht nicht mehr auf.
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Enthalten in Unterweisung Plus
Wenn Geschwindigkeit, Gewicht und Wahrnehmung zusammenkommen
Moderne Verkehrsmittel wie E-Bikes und E-Scooter verändern die Dynamik im Verkehr deutlich. Sie sind schneller, schwerer und oft schwerer wahrnehmbar als klassische Fortbewegungsmittel. Dadurch entstehen kritische Situationen häufiger – und Unfälle verlaufen oft schwerer.
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Enthalten in Unterweisung Plus
Leise, schnell, unterschätzt – neue Verkehrsteilnehmer im Betrieb sicher beherrschen
Neue Verkehrsteilnehmer im Betrieb stellen die gewohnte Wahrnehmung auf den Kopf. E-Scooter, E-Bikes oder autonome Geräte sind oft leise, schneller als erwartet, und verhalten sich nicht immer so, wie es Beschäftigte intuitiv einschätzen. Nutzen Sie die folgenden Übungen, um diese Fehleinschätzung gezielt aufzubrechen und Ihre Unterweisung praxisnah zu gestalten.
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25 m² – Drohnen sicher starten und landen
Die Logistik steht niemals still und seit einiger Zeit erobert sie die dritte Dimension – die vertikale Ebene. Was vor wenigen Jahren noch wie Zukunftsmusik klang, ist heute in Betrieben gelebte Realität: Drohnen, die autonom über das Werksgelände steuern. Doch wo neue Technik den Raum füllt, muss auch die Sicherheit Schritt halten. Deshalb werfen wir einen Blick nach oben und klären, warum 25 Quadratmeter den Unterschied zwischen Fortschritt und Unfallrisiko ausmachen.
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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Was tun, wenn sich Beschäftigte nicht an die Verkehrsregeln halten?
Jennifer R., Freising: „Wir haben klare Regelungen für Verkehrswege, Markierungen und Vorrangzonen – trotzdem gibt es immer wieder Mitarbeitende, die sich nicht daran halten. Manche nehmen Abkürzungen oder ignorieren Haltebereiche. Wie sollen wir damit umgehen? Reichen Hinweise – oder braucht es härtere Maßnahmen?“
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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Müssen Fußwege im Betrieb wirklich markiert sein – auch wenn genug Platz ist?
Holger M., Flensburg: „In unserem Betrieb sind die Verkehrsflächen großzügig gestaltet. Es gibt kaum Engstellen, und Staplerfahrer und Fußgänger kommen sich selten in die Quere. Trotzdem fordert unsere Fachkraft für Arbeitssicherheit, dass alle Fußwege deutlich markiert werden. Ist das wirklich notwendig – oder übertreiben wir da nicht?“
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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Sicherheit sichtbar machen – gute Ideen und kreative Konzepte aus der Praxis
Sichere Verkehrswege sind kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis guter Ideen, kluger Planung und engagierter Beschäftigter. Viele Betriebe, vom Mittelständler bis zum Konzern, haben kreative und wirksame Lösungen gefunden. Wir stellen Beispiele vor, die Sie direkt übernehmen oder anpassen können – von der cleveren Wegegestaltung bis zur Mitmachaktion im Pausenraum.
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Psychische Belastung
Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Schützen, was zählt – Persönliche Schutzausrüstung im Verkehrsbereich
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist die letzte Barriere zwischen Mensch und Gefahr – auch auf Verkehrswegen. Warnwesten, Sicherheitsschuhe oder Kopfschutz können schwerwiegende Verletzungen verhindern, wenn andere Schutzmaßnahmen versagen – doch nur, wenn sie richtig ausgewählt, konsequent getragen und regelmäßig geprüft werden.
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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Sperren, sichern, sichtbar machen – technische Lösungen für sichere Verkehrswege
Technische Schutzmaßnahmen sind ein zentraler Baustein, um Gefährdungen auf Verkehrswegen zu reduzieren. Sie setzen dort an, wo organisatorische Regeln allein nicht ausreichen, und helfen, Risiken dauerhaft zu minimieren. Vorausgesetzt, sie sind durchdacht geplant, sinnvoll platziert und gut gewartet.
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Mann mit Kopfschmerzen vor dem Bildschirm
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Regeln, die wirken – Organisation schafft Sicherheit auf allen Wegen
Ohne klare Regeln läuft im innerbetrieblichen Verkehr schnell etwas schief. Technische Lösungen sind wichtig – doch erst durch durchdachte Abläufe, eindeutige Zuständigkeiten und funktionierende Kommunikation werden sie wirksam. Organisatorische Maßnahmen bilden das Rückgrat der Verkehrssicherheit im Betrieb.
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