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Sensibilisieren Sie die Ihre Mitarbeitenden in allen Arbeitsbereichen des Unternehmens – von der Produktion über das Lager bis zum Büro – für Risiken im Arbeitsalltag, indem Sie regelmässig eine einfache Übung anstossen: Einen Arbeitstag lang wird bewusst auf mögliche Gefährdungen geachtet – mit einer einzigen Leitfrage: „Was wäre, wenn …?“
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Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist in vielen Betrieben schnell beschlossen. Wenn eine Gefährdung nicht vollständig beseitigt werden kann, lautet der Reflex häufig: „Dann führen wir PSA ein.“ Genau hier beginnt jedoch Ihre Aufgabe als beratende Fachkraft. PSA ist kein Ersatz für technische oder organisatorische Maßnahmen, sondern die letzte Barriere im STOP-Prinzip. Und jede PSA verändert die Arbeitssituation – teilweise erheblich. Dieser Beitrag zeigt, worauf Sie in der Gefährdungsbeurteilung achten sollten: bei der Auswahl, bei der Organisation und bei den neuen Gefährdungen, die durch die PSA selbst entstehen.
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Radon ist ein radioaktives Gas, das u. a. natürlich in Gesteinen entsteht und durch den Erdboden und Fundamente in Gebäude aufsteigen kann. Personen, die entweder über die Atemluft oder über belastetes Trinkwasser längere Zeit gegenüber Radon exponiert sind, haben ein erhöhtes Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. In der Schweiz sind rund 200 – 300 Lungenkrebstodesfälle pro Jahr auf Radon zurückzuführen. Mit gezielter Prävention lässt sich die Gefährdung stark reduzieren.
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Künstliche Intelligenz (KI) hat längst nicht mehr nur in Consumer-Bereichen mit Sprachassistenten oder Empfehlungsalgorithmen Einzug gehalten, sondern zeigt auch in der Industrie großes Potenzial. Besonders im Arbeits- und Gesundheitsschutz können KI-basierte Verfahren genutzt werden, um den Schutz von Beschäftigten zu verbessern, die Unfallvermeidung zu optimieren und den kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu unterstützen.
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Viele Einrichtungen oder Praxen werden im Dezember vorweihnachtlich geschmückt. Vom Adventskranz bis zum Weihnachtsbaum sind etliche Gegenstände zu finden, die zum Fest aufgestellt werden. Hinzu kommen Leuchtbilder, Kerzen und Räucherfiguren, die ebenfalls beliebte Dekorationen sind. Trotz aller Freude an diesem Weihnachtsschmuck können von diesen Gegenständen auch zusätzliche Gefährdungen ausgehen, die Sie unbedingt verhindern sollten.