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Stäube sind in vielen produzierenden Unternehmen allgegenwärtig. Sie entstehen beim Bearbeiten von Holz, Metall oder Kunststoffen genauso wie in der Lebensmittel- oder der Druckindustrie. Gut, wenn Sie dabei an Staubgrenzwerte und Atemschutz denken. Noch besser, wenn Sie bei jeder Art von Staub in Ihrem Betrieb auch Mindestzündenergien und Explosionsgefährdungen im Blick haben.
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Sitzungen und Besprechungen sind für Sie als Sifa und die übrigen Teilnehmer ebenso unvermeidlich wie zeitraubend – auch wenn sie durchaus ihren Nutzen haben. Deshalb sollten Sie sie so effizient wie möglich gestalten und Störfaktoren und Zeitkiller ausschalten. Mit den folgenden 7 bewährten Tipps gelingt Ihnen das sicher.
Frage: „In unserem Handwerksbetrieb mit 70 Beschäftigten scheidet unsere Sifa Ende November aus gesundheitlichen Gründen aus. In ihrer Funktion soll sie demnächst durch einen anderen Kollegen ersetzt werden. Allerdings wird […]
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Frage: „Hat der Arbeitgeber das Recht, einen Mitarbeiter nach einer Arbeitsunfähigkeit durch den Betriebsarzt daraufhin untersuchen zu lassen, ob er aufgrund seines Übergewichts seine Arbeit ausüben kann? Er begründet dies […]
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Wer steht schon auf Steharbeitsplätze? Wohl kaum jemand, denn das stundenlange Verharren vor dem Montagetisch oder der Werkbank führt oft zu Schmerzen in den Füßen und Fußgelenken, zu müden und geschwollenen Beinen und belastet sogar den unteren Rücken und die Hüfte.
Frage: „Gibt es Vorschriften darüber, bis zu welchem Gefälle bzw. bis zur welchen Neigung Gabelstapler eingesetzt werden dürfen? In der Betriebsanleitung des Staplers ist zwar die Steigfähigkeit des Gabelstaplers mit […]
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Zurrmittel wie Zurrgurte, -ketten oder -seile gehören zu den wichtigsten Mitteln der Ladungssicherung. Sind sie allerdings verschlissen oder sonst wie beschädigt, können sie ihre lebenswichtige Funktion nicht mehr erfüllen und dürfen keinesfalls weiter benutzt werden. Darum ist es wichtig, dass Sie Ihre Zurrmittel regelmäßig prüfen.
Prellungen, Schürf- und Schnittwunden erlitt ein Beschäftigter, als er eine Störung an einer automatischen Fertigungsaschine beseitigen wollte. Nachdem die Anlage eine Fehlermeldung angezeigt hatte, stoppte der Bediener die Maschine, öffnete die Schutztür und beseitigte die Störung.
Im Normalbetrieb greifen die Schutzmaßnahmen im Explosionsschutz meist zuverlässig ineinander: Anlagen sind geschlossen, Lüftungen laufen, Schutzmaßnahmen verhindern das Entstehen einer gefährlichen explosionsfähigen Atmosphäre. Doch sobald Anlagen geöffnet, gereinigt, gewartet oder umgebaut werden, kippt diese Sicherheit. Dann brauchen Beschäftigte klare Freigaben, verlässliche Messungen und eindeutige Regeln für alle Beteiligten.
Explosionen durch brennbare Gase und Dämpfe gehören zu den schwerwiegendsten Ereignissen im betrieblichen Arbeitsschutz. Bereits geringe Mengen freigesetzter brennbarer Stoffe können in Verbindung mit Luft eine explosionsfähige Atmosphäre bilden. Dabei kommt der Gefährdungsbeurteilung eine zentrale Bedeutung zu. Das folgende Urteil des Oberlandesgerichts Celle zeigt anhand eines konkreten Schadensereignisses, welche Anforderungen an den Explosionsschutz bei Arbeiten mit brennbaren Dämpfen gestellt werden und welche Verantwortung die beteiligten Unternehmen und die betrieblich Verantwortlichen tragen (OLG Celle, Urteil vom 07.02.2024, Az. 14 U 113/23).
Explosionsschutz ist für viele Beschäftige abstrakt und wenig greifbar. Doch es ist entscheidend, dass Beschäftigte verstehen, was die Zoneneinteilung für ihr Verhalten bedeutet und warum gerade Abweichungen vom Normalbetrieb gefährlich werden können.