Sie ist effizient, allfällig unsichtbar, analysiert Daten, unterstützt bei der Risikoermittlung, bereitet Instruktionen vor, priorisiert Risiken und macht Vorschläge, die verdächtig vernünftig klingen. Auf der letzten A+A, der Messe für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, gab es kaum eine Software, die nicht mit „KI-gestützter Gefährdungsbeurteilung“, „automatisierter Risikobewertung“ oder „intelligenter Präventionslogik“ warb. Doch damit ergeben sich neue Fragestellungen: Was macht der zunehmende KI-Einsatz mit Sicherheit, Gesundheit – und mit den Menschen, die die Verantwortung tragen?
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