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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Weg mit Staub, Dreck und Güsel: Die Frühjahrs-Putzete bringt mehr Sicherheit am Arbeitsplatz
Wenn im Frühjahr die Sonne wieder schräg durch die Fenster scheint, ist es vorbei mit dem Winter. Staub auf dem Gestell, Dreck auf dem Boden, Güsel in der Ecke – plötzlich sieht man alles. Also los mit der Putzete: säubern, sortieren, fortrühren. Was noch gebraucht wird, bekommt einen festen Platz. Was nicht, wird entfernt. Die Putzete ist im privaten Bereich oft fester Bestandteil des Jahres. Sie kann aber auch im betrieblichen Umfeld einen wichtigen Beitrag zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz leisten. Denn Ordnung und Sauberkeit sind keine Frage des ästhetischen Empfindens, sondern ein handfester Sicherheitsfaktor.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Abfallentsorgung im Betrieb: rechtssicher handeln und Ressourcen schonen
Haushaltsabfälle, Blut- und Gewebeproben, Kanülen, Laborchemikalien: Ist das jetzt infektiöser oder nicht infektiöser Abfall? Zusammen oder getrennt entsorgen? Kommt Ihnen das bekannt vor? Keine Sorge, diese Unsicherheiten kennen viele Einrichtungen nur zu gut. Ein Abfallmanagement bindet Zeit und Ressourcen und kann bei Fehlern teuer werden.
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Bei der Begehung von Einrichtungen und Praxen im Gesundheitswesen werden immer wieder Probleme bei der Sicherstellung der Fluchtwege und Notausgänge festgestellt. Müssen Ihre Beschäftigten, Patienten und Bewohner das Gebäude im Gefahrenfall schnell verlassen, sind diese Wege und Ausgänge überlebenswichtig. Prüfen Sie deshalb auch bei Ihnen alle Fluchtwege sowie Notausgänge und lassen Sie Mängel sofort abstellen.
Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
 Wenn’s knallt, schmeckt oder ausläuft – wie Sie Beschäftigte auf eine Havarie vorbereiten
Ein geplatzter Schlauch, ein umgestürzter IBC (Intermediate Bulk Container), eine undichte Muffe: Solche Havarien gibt es immer wieder – und bei Gefahrstoffen herrscht Risiko! Wer jetzt falsch reagiert, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch Mitarbeitende, Dritte und die Umwelt. Umso wichtiger ist, Beschäftigte im Vorhinein zu schulen, wie sie sich im Ernstfall richtig verhalten. Eins wird dabei schnell klar: Die Instruktion zu Gefahrstoffhavarien ist alles andere als Routine.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
„Welche Farbe sollten Betriebsanweisungen für die Arbeit mit Biostoffen haben?“
Frage: „Ich wurde mit der Erstellung von Betriebsanweisungen beauftragt. Die vorhandenen Exemplare für Maschinen sind blau, die für Gefahrstoffe orange. Ist für Tätigkeiten mit Biostoffen eine Farbe vorgeschrieben?“ Dr. Robert […]
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Gefährdungsbeurteilung „Fassadenstreichen mit Gerüst und Spritzauftrag“
Die folgende Gefährdungsbeurteilung fasst die wesentlichen Risiken beim Fassadenstreichen mit Gerüst und Spritzauftrag zusammen, nennt Schutzmaßnahmen und gibt Orientierung für sichere Arbeitsabläufe. Arbeitsort: Außenfassade, Gebäudehöhe ca. 18 m Arbeitsmittel: Fassadengerüst, […]
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Klare Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt – so behalten Sie Gefahrstoffe im Blick
Bei Gefahrstoffen sind klare Entscheidungen erforderlich. Nicht später, nicht nebenbei, sondern zum richtigen Zeitpunkt. Mithilfe der folgenden Tabelle können Verantwortlichkeiten, Prüfpunkte und Rechtsbezüge entlang des Gefahrstoff-Lebenszyklus strukturiert erfasst werden. Sie […]
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Gefahr im Farbtopf: Warum Routine bei Malerarbeiten riskant wird
Maler- und Lackierarbeiten gehören zu den klassischen Tätigkeiten mit Gefahrstoffexposition und werden dennoch häufig unterschätzt. Lösemittel, Sprühlacke, Abbeizmittel oder Holzschutzstoffe sind alltäglich und ihre Risiken scheinbar bekannt. Und genau darin liegt die Gefahr: Routine ersetzt systematische Ermittlung. Dieser Beitrag zeigt, warum das Gefahrstoffmanagement keine Abkürzungen erlaubt und welche Fehler in Malerbetrieben besonders häufig gemacht werden.
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Holzhammer mit eingravierter Jahreszahl 2026 auf Holzständer als Symbol für Gerechtigkeit, Recht und Rechtssystem, stellvertretend für Gerichtsentscheidungen, rechtliche Trends und Justizkonzepte für das Banner zum neuen Jahr 2026.
Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Sicherheitsillusion in der Lackierkabine: Eingehaust und trotzdem belastet
Lackierkabinen gelten als zentrale technische Schutzmaßnahme. Doch was passiert, wenn sie vorhanden sind, ihre Schutzwirkung im Alltag jedoch schleichend nachlässt? Der folgende Praxisfall zeigt, wie Atembeschwerden trotz eingehauster Anlage und formaler Sicherheit entstehen können. Wie sich solche Situationen im Arbeitsalltag entwickeln können, zeigt der folgende Praxisfall: Atemprobleme bei Herrn Degenhard.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Gefahren verstehen – wirksam unterweisen bei Gefahrstoffen und Brandrisiken
Unterweisungen zu Gefahrstoffen sowie zu Brand- und Explosionsgefahren sind zentrale Bausteine eines wirksamen betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Eine besonders hilfreiche Grundlage für Unterweisungen bietet das Merkblatt A 026 „Gefährdungsorientiertes Unterweisen – Medienund Gestaltungsvorschläge nach Gefährdungsfaktoren“ der BG RCI – Ihrem Arbeitgeber, seinen Führungskräften und auch Ihnen. Es enthält insgesamt 64 detaillierte Unterweisungsleitfäden mit praxisnahen Methoden und Medienvorschlägen, die nachweislich die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit Ihrer Unterweisungen verbessern können.
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Als Gefahrstoffbeauftragter tragen Sie maßgeblich dazu bei, die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter und Kollegen zu gewährleisten. Technische und organisatorische Schutzmaßnahmen sind zwar essenziell, doch allein reichen sie nicht aus, um Risiken vollständig zu vermeiden. Entscheidend ist, dass sich alle Beschäftigten sicherheitsgerecht verhalten und die Schutzmaßnahmen konsequent umsetzen. Die folgenden 8 Tipps helfen Ihnen, Ihre Sicherheitsunterweisungen noch wirkungsvoller zu gestalten.
Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
So sorgen Sie für eine systematische und gesetzeskonforme Dokumentation von Expositionen
Arbeitgeber sind verpflichtet zu dokumentieren, wann und wie lange Beschäftigte gefährlichen Stoffen ausgesetzt sind. Diese Pflicht ergibt sich aus der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV). Die Zentrale Expositionsdatenbank (ZED), betrieben von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), unterstützt Arbeitgeber dabei, Expositionsdaten zentral über ein Internetportal zu verwalten. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) stellt hierfür eine praxisorientierte Eingabehilfe bereit.
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