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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Sturzprävention im Stationsalltag: So senken Sie das Unfallrisiko für Patienten und Personal
Stürze gehören zu den häufigsten Unfallursachen im Gesundheitswesen. Mit gezielten Maßnahmen – von baulichen Anpassungen bis zur Bewegungsförderung – können Sie die Risiken deutlich reduzieren.
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Bei der Begehung von Einrichtungen und Praxen im Gesundheitswesen werden immer wieder Probleme bei der Sicherstellung der Fluchtwege und Notausgänge festgestellt. Müssen Ihre Beschäftigten, Patienten und Bewohner das Gebäude im Gefahrenfall schnell verlassen, sind diese Wege und Ausgänge überlebenswichtig. Prüfen Sie deshalb auch bei Ihnen alle Fluchtwege sowie Notausgänge und lassen Sie Mängel sofort abstellen.
Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Sicherheitslücken bei mobilen Arbeitsgeräten: Erkennen und beheben Sie die Risiken
Mobile Arbeitsgeräte wie Tablets, Pflegewagen oder Diagnosetools sind aus dem Klinik- und Praxisalltag nicht mehr wegzudenken. Doch gerade ihre tägliche Nutzung birgt unterschätzte Risiken – von Stolperfallen bis hin zu technischen Defekten. Eine systematische Gefährdungsbeurteilung (GBU) hilft Ihnen, diese Gefahren frühzeitig zu erkennen und gezielt zu beheben.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Noroviren im Griff: So verhindern Sie die schnelle Ausbreitung
Die Problematik der Ausbrüche von Noroviren liegt in der explosionsartigen Ausbreitung unter Bewohnern, Patienten bzw. Personal. Einrichtungs- und Stationsschließungen bis hin zu Aufnahmestopps aufgrund hoher Ausfallraten unter dem Personal führen zu erheblichen Versorgungsengpässen und wirtschaftlichen Einbußen. Medikamente und Impfungen gibt es nicht. Deshalb informieren wir Sie in unserem zweiten Teil zum Thema „Noroviren“ über die erforderlichen umfangreichen ­Desinfektionsmaßnahmen, die erfolgen müssen.
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Die Auswertung von mehreren Studien zur Arbeitsüberlastung zeigt, dass mittlerweile über ein Drittel aller befragten Pflegekräfte unter emotionaler Erschöpfung leidet. Bieten Sie deshalb den Betroffenen Hilfen an, um die Gesundheit der Beschäftigten in Ihrer Einrichtung oder Praxis zu schützen und bestehende Risiken zu mindern.
Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
„Welche Schutzmaßnahmen müssen wir bei Schimmelbefall im Büro ergreifen?“
Frage: „In einem unserer Büroräume hat ein Kollege Schimmel entdeckt. Es wurde bereits eine Firma mit der Beseitigung beauftragt. Bis es losgeht, dauert es jedoch noch eine Weile. Kann das […]
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Wie Sie Bedrohungssituationen an Arbeitsplätzen mit Publikumsverkehr vorbeugen
Die zunehmende Aggressionsbereitschaft in der Bevölkerung macht vor Arbeitsplätzen nicht halt. Gewalt tritt heute nicht nur in klassischen Hochrisikoberufen auf, wie z. B. bei der Polizei, sondern auch in vermeintlich sicheren Bereichen wie Arztpraxen, sozialen Einrichtungen oder Supermärkten. Als Sifa gehört es zu Ihren Aufgaben, diese Risiken zu erfassen und geeignete Schutzmaßnahmen für Ihre Kollegen zu entwickeln. Lesen Sie hier, was Sie dabei beachten sollten.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Vorbeugende Instandhaltungsmaßnahmen hätten Verbrühungen verhindern können
Ein 59-jähriger, erfahrener Fabrikarbeiter bediente eine Umschäumungsmaschine, deren Formbacken mit 105 °C heißem Wasser beheizt wurden. An einem der gebogenen Druckschläuche, durch die das Wasser floss, hatte sich neben der Armatur ein Riss gebildet. Der Riss war wegen der Schlauchummantelung zur Wärmeisolierung jedoch nicht sichtbar. Lesen Sie hier, warum dieser Umstand dem Beschäftigen zum Verhängnis wurde.
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Enthalten in Unterweisung Plus
Wer Pausen macht, schafft mehr: Warum produktiv sein nicht bedeutet durchzuarbeiten
Viele Beschäftigte kennen die Situation: Die To-do-Liste nimmt kein Ende und seit Tagen endet der Arbeitstag erst nach Überstunden. Damit es heute nicht wieder so spät wird, scheint es nur eine Lösung zu geben: den Verzicht auf die Mittagspause. Wir Sifas wissen: Der dauerhafte Verzicht auf Pausen macht krank und erhöht die Fehlerquote, doch in einer Leistungsgesellschaft kann der Pausenverzicht schnell zum Statussymbol werden. Eine harte Nuss für Ihre Unterweisung.
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Enthalten in Unterweisung Plus
Bereitschaftsdienst und Arbeitszeitgesetz – eine komplizierte Kombination
Überall da, wo Unternehmen ihre Leistung rund um die Uhr anbieten, aber nicht abzusehen ist, ob diese überhaupt benötigt wird, sind Bereitschaftsmodelle eine gute Lösung. Einige im Vorwege bestimmte Mitarbeiter halten sich bereit, um bei Bedarf tätig werden zu können. Dies entlastet die Kollegen, weil auf diese Weise auch Notfalleinsätze in gewisser Weise planbar werden. Doch immer wieder stellen sich die Beschäftigten die Frage: Wann zählt Bereitschaft als Arbeitszeit und wann nicht? Schaffen Sie in der Unterweisung Klarheit darüber anhand konkreter Beispiele.
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Enthalten in Unterweisung Plus
Geplante Änderungen des ArbZG – mehr Flexibilität, aber auch mehr Verantwortung
Das Bundesarbeitsministerium plant eine grundlegende Reform des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG). Ziel ist es, die Arbeitszeitregelungen an moderne Arbeitsformen anzupassen und flexibler zu gestalten – mit weitreichenden Folgen für Führungskräfte und andere Personen, die Dienstpläne erstellen, aber auch für die Beschäftigten selbst. Daher sollte ein Ausblick auf die Zukunft in keiner Unterweisung zum Arbeitszeitgesetz fehlen.
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Enthalten in Unterweisung Plus
Arbeitszeitgesetz lebendig vermitteln – so gelingt’s mit Praxisbezug und Diskussion
Das Arbeitszeitgesetz klingt nach Paragrafen und Bürokratie – tatsächlich ist es aber eines der wichtigsten Schutzgesetze überhaupt. Es bewahrt Beschäftigte vor Überlastung, sichert Erholung und verringert Unfallrisiken. Damit Ihre Unterweisung nicht zur reinen Regelkunde verkommt, zeigen wir Ihnen, wie Sie das Thema mit Beispielen, Fragen und interaktiven Methoden anschaulich machen.
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Enthalten in Unterweisung Plus
8 Stunden / Tag beträgt die normale Arbeitszeit – weil Menschen keine Maschinen sind
Die reguläre Tagesarbeitszeit in Deutschland ist seit mehr als 100 Jahren auf acht Stunden festgelegt. Obwohl es bereits zahlreiche Ausnahmen im Arbeitszeitgesetz gibt, wird das Modell heute kritisch diskutiert, da es modernen Arbeitsformen zu wenig Flexibilität biete. Ein Blick zurück zeigt jedoch, warum diese Grenze eingeführt wurde.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
„Mehr Kontrollen im Unternehmen? – So bereiten Sie sich auf den Besuch der Suva vor“
Frage: „Ich habe gehört, dass Unternehmen in letzter Zeit häufiger mit unangekündigten Besuchen der Suva rechnen müssen. Stimmt das – und wenn ja: Was passiert da genau und wie bereiten […]
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