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Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit reicht aus und die beruflichen Einsatzmöglichkeiten können dauerhaft eingeschränkt sein. Der folgende Fall zeigt Ihnen, wie schnell es bei Tätigkeiten mit Epoxidharzen zu einer Sensibilisierung kommen kann und welche Konsequenzen daraus entstehen.
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Augenbeschwerden, Nackenverspannungen und schnelle Ermüdung gehören für viele Ihrer Kollegen zum Alltag. Oft sind die Ursachen vermeidbar. Die aktuelle BAuA-Praxis zeigt Ihnen, dass häufig das Zusammenspiel von Brille, Bildschirm und Arbeitsplatz schlicht nicht stimmt. Genau hier liegt ein großes, bislang oft unterschätztes Potenzial für Ihre Präventionsarbeit.
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Engagement im Arbeits- und Gesundheitsschutz zahlt sich aus. Als Sicherheitsfachkraft können Sie maßgeblich dazu beitragen, dass in Ihrem Unternehmen ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) aufgebaut und wirksam genutzt wird. Unterstützen Sie Ihre Führungskräfte dabei, innerbetriebliche Gefahren nicht nur zu minimieren, sondern Gesundheit systematisch zu fördern. Gleichzeitig stärken Sie damit das positive Image Ihres Unternehmens nach außen.
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Frage: „Andauernde Hitze kann sich in Büro und Produktion negativ auf das körperliche Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit meiner Beschäftigten auswirken. Haben Sie einige Tipps gegen heiße Tage in Büro und […]
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Die überarbeiteten GDA-Leitlinien zur „Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes“ sowie zur „Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation“ sind veröffentlicht – und werden sich unmittelbar auf Ihre Praxis auswirken.
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Ab 2027 wird es ernst: Die neue Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 ersetzt die bisherige Maschinenrichtlinie und bringt für Fahrzeughebebühnen eine entscheidende Änderung mit sich. Was bisher vielfach in Eigenregie durch Hersteller möglich war, wird künftig deutlich strenger geregelt.
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Psychische Belastungen oder Erkrankungen zeigen sich im Arbeitsalltag oft nicht sofort eindeutig. Häufig fallen zunächst nur Veränderungen im Verhalten auf: Eine sonst zuverlässige Kollegin wirkt plötzlich gereizt, ein Mitarbeiter zieht sich immer stärker zurück oder es häufen sich Fehler und Missverständnisse. Gleichzeitig entsteht im Team oft Unsicherheit: Darf ich das überhaupt ansprechen? Übertreibe ich vielleicht? Und wie reagieren wir, ohne jemanden auszugrenzen oder zu bevormunden?
In jeder Branche gibt es Aufgaben, die einzelne Mitarbeitende erledigen, ohne dass Teammitglieder dabei helfen. Bei den meisten dieser Tätigkeiten allerdings sind am Arbeitsplatz weitere Beschäftigte, sodass im Notfall schnelle Hilfe möglich ist. An abgelegenen Arbeitsorten, etwa im Freien sowie in wenig genutzten Räumen, oder wenn aufgrund der Tages- oder Nachtzeit nur wenige Personen anwesend sind, ist das nicht der Fall. Dort dürfen Schaffende nur dann allein tätig werden, wenn allfällig mit sofortiger Hilfe rechnen können. Als SiBe müssen Sie dafür sorgen, dass in Ihrem Unternehmen ermittelt wird, ob Alleinarbeit situationsbedingt zulässig ist. Denn nur so lassen sich Risiken für die Beschäftigten vermeiden.
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Aktuelle Ergebnisse der alle zwei Jahre durchgeführten Studie des deutschen SINUS-Instituts für Markt- und Sozialforschung lassen aufhorchen: Radfahren ist nach wie vor beliebt – allerdings ist das Sicherheitsgefühl dabei gesunken (von 63 auf 60 %). Speziell Frauen fühlen sich unsicher und das Unsicherheitsgefühl beider Geschlechter steigt mit dem Alter an. Gründe sind rücksichtslose Autofahrer (60 %), zu viel Strassenverkehr (48 %) und zu hohe Geschwindigkeit der Autos (47 %).
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Das „Schlafometer“ der deutschen Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) ist ein Online-Selbstcheck für (Wechsel-)Schichtarbeitende mit Tipps rund um das Thema „erholsamer Schlaf“. Es beinhaltet einen Fragebogen zur Tagesschläfrigkeit, einen zur Schlafqualität und einen zum Chronotyp (Morgen- oder Abendmensch). Basierend auf der Selbsteinschätzung des Schlafverhaltens und des Chronotyps erhält man Empfehlungen für den Tagesablauf – passend zur Schicht.
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Ordnung und Sauberkeit am Arbeitsplatz werden häufig unterschätzt. Dabei gehören sie zu den grundlegenden Voraussetzungen für Arbeitssicherheit, Hygiene und effiziente Abläufe. Besonders im Gesundheitswesen können bereits kleine Unachtsamkeiten schwerwiegende Folgen haben. Lesen Sie in diesem Artikel, worauf Sie achten müssen.
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