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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Mitarbeiterbefragung – der Mix macht’s!
Das kennen Sie bestimmt auch: Sie nehmen an einer Befragung teil, aber eigentlich haben Sie keine Zeit dafür und deshalb antworten Sie nur kurz und knapp und nicht objektiv. Oder Sie haben keine Lust dazu, denn es passiert sowieso nichts danach. Oder Sie haben Angst, dass die wahren Antworten negative Auswirkungen für Sie haben könnten. Mit anderen Worten: Die Befragung wird nicht zu einem objektiven Bild führen, was ja eigentlich das Ziel sein sollte. Genau so passiert es bei der psychischen Gefährdungsbeurteilung: Viele Befragungen führen aufgrund einer mangelnden Vorbereitung und Struktur zu Alibi-Ergebnissen, die nichts mit der Wirklichkeit am Arbeitsplatz zu tun haben. In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie Sie dem als Sifa entgegentreten können.
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Mann mit Kopfschmerzen vor dem Bildschirm
Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Anforderungen der Vorgesetzten führen zu immer größeren psychischen Belastungen
Vielleicht geht es Ihnen genauso wie mir: Ich stelle täglich in meinem Umfeld fest, dass die permanente Beschäftigung mit dem Smartphone deutlich zugenommen hat. Offensichtlich verstärkt die KI diesen Effekt, weil Nachrichten, Empfehlungen und Arbeitsimpulse immer schneller, persönlicher und scheinbar dringlicher auf dem Display erscheinen. Eine Umfrage der IU Internationale Hochschule – Campus Erfurt zeigt jetzt, dass dies zutrifft und Vorgesetzte am meisten dafür verantwortlich sind. Das hat Folgen für Ihre Arbeit als Sifa.
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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Das Beobachtungsinterview – so setzen Sie das mächtige Instrument praxisnah ein
Ich erlebe es in der Praxis immer wieder: Das Beobachtungsinterview ist vor allem dort stark, wo Arbeitsplätze sehr individuell geprägt sind, etwa im Einzelbüro, an Spezialarbeitsplätzen, im Außendienst, in Leitstellen, in kleinen Teams oder überall dort, wo ein standardisierter Fragebogen nur die Oberfläche trifft. Gerade die neue Leitlinie der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) macht deutlich, dass psychische Gefährdungen genauer an der konkreten Arbeit erfasst werden müssen. Das Beobachtungsinterview ist deshalb wichtig, weil es nicht nur Meinungen sammelt, sondern auch Arbeitsabläufe, Unterbrechungen, Führungsverhalten, Arbeitszeit, digitale Erreichbarkeit und Störungen direkt an der Tätigkeit sichtbar macht. Genau darin liegt seine Stärke. Die Details dazu habe ich Ihnen nachfolgend zusammengestellt.
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Mann mit Kopfschmerzen vor dem Bildschirm
Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
GDA-Psyche – neue Auflage der bewährten Dokumentation verlangt neue Gestaltungsziele
Als Auditor für die psychische Gefährdungsbeurteilung war ich neugierig, was die große Überarbeitung der „GDA-Psyche“ praktisch bedeutet. Denn seit Corona hat sich der Arbeitsalltag durch mobiles Arbeiten und Homeoffice in vielen Betrieben deutlich verändert. Genau darauf reagiert nun die überarbeitete GDA-Dokumentation. Die im Januar 2026 veröffentlichte vierte Auflage geht noch stärker darauf ein, wie Arbeit so gestaltet werden muss, dass psychische Gefährdungen gar nicht erst entstehen.
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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Mitarbeiterbefragung – darauf kommt es an!
Immer wieder beobachte ich in meinem Alltag als Auditor für psychische Gefährdungsbeurteilungen, dass die Mitarbeiterbefragung auf die leichte Schulter genommen wird. Doch das Gegenteil sollte der Fall sein: Denn werden hier falsche Fragen gestellt und Abläufe nicht optimal geplant und strukturiert, entsteht dadurch oft erst recht Unruhe. Und es werden Erwartungen geweckt, die nicht eingehalten werden können. Zusätzlich kann die Befragung dann auch noch von Aufsichtsbehörden als fehlerhaft durchgeführt abgelehnt werden, was ein finanzielles Risiko bedeutet, denn dann muss sie wiederholt werden. Berücksichtigen Sie als Sifa diese Punkte und Hinweise.
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Mann mit Kopfschmerzen vor dem Bildschirm
Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Über diese KI-Prompts werden Sie als Sifa im Alltag begeistert sein!
Im Februar saß ich als Auditor in einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen mit 180 Beschäftigten. Thema war die psychische Gefährdungsbeurteilung nach § 5 Arbeitsschutzgesetz. Die Sifa war total frustriert, denn es ging im Unternehmen einfach nicht voran: „Bei uns ist alles sehr speziell, da gibt es keine Musterlösungen“, klagte sie. Wir setzten uns dann zusammen und siehe da: Innerhalb von 20 Minuten erstellte mir ein strukturierter KI-Prompt eine belastbare Vorlage für die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung in Bezug auf die Moderation von Gruppeninterviews. Die Sifa war begeistert – und damit auch Sie als Leser dieses Werkzeug geschickt einsetzen können, habe ich Ihnen im Folgenden die wesentlichen KI-Prompts – und die Theorie dahinter – zusammengestellt.
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Psychische Belastung
Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Diese Personal-Kennzahlen ergänzen Ihre psychische Gefährdungsbeurteilung optimal
n den letzten Monaten ist der Krankenstand als bekannteste Personal-Kennzahl wieder Teil einer öffentlichen Debatte geworden – dabei werden in diesem Zusammenhang durchschnittlich 14,5 Krankheitstage pro Beschäftigten und Jahr genannt. Natürlich stellt sich die Frage, ob wirklich alle nur erkältet sind oder ob es Auslöser gibt, die im Attest nicht als Ursache auftauchen und die für Sie als Sifa eine Relevanz haben. Nachfolgend gebe ich Ihnen die Antwort darauf.
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Psychische Belastung
Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Soziale Fitness: So fördern Sie die Verbundenheit unter den Kollegen und mit dem Betrieb
Das Miteinander ist in manchen Betrieben nicht mehr so gut, wie es einmal war. Die Gründe dafür sind vielfältig: schlechte Führung, hoher Druck, Einsparungen, Kurzarbeit oder Planungsunsicherheit. Der ständige Stress führt dazu, dass das Gefühl von Zusammengehörigkeit und Verbundenheit mit dem Betrieb auf der Strecke bleibt. Dabei ist genau dieses Verbundenheitsgefühl oft der Grund, warum Kollegen gern zur Arbeit kommen, motiviert sind und Leistung zeigen. Auch für die Gesundheit ist Verbundenheit am Arbeitsplatz zentral. Erfahren Sie mehr über dieses zutiefst menschliche Thema und darüber, wie Sie die soziale Fitness in Ihrem Betrieb stärken können.
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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Wie Sie den Bürohund in die psychische Gefährdungsbeurteilung integrieren
Immer mehr Menschen möchten die eigenen psychischen Belastungen durch die Haltung eines Hundes abbauen. Deshalb wollen sie auch immer öfter den Hund mit ins Büro bringen. Und tatsächlich senken Bürohunde nachweislich den Stresslevel und verbessern das Betriebsklima – immer mehr Arbeitgeber erlauben es daher, dass ein Hund seinen Menschen im Büro begleiten darf. In diesem Artikel zeige ich als Sachverständiger für psychische Belastungen, wie Hunde im Büro die Psyche der Mitarbeitenden entlasten und worauf Sie als Fachkraft für Arbeitssicherheit achten müssen, damit aus dem „Feel-good-Faktor auf vier Pfoten“ kein Sicherheitsrisiko wird.
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Mann mit Kopfschmerzen vor dem Bildschirm
Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Videokonferenzen erschöpfen Frauen signifikant mehr als Männer
Zoom- und Teams-Videokonferenzen sind aus dem Alltag vieler Büro-Arbeitsplätze nicht mehr wegzudenken. US-Forscher der Stanford University haben jetzt aber entdeckt, dass es dabei auch erhebliche psychische Nebenwirkungen geben kann und vor allem Frauen davon betroffen sind. Die Auswirkungen sind fatal und reichen von schlechterer Konzentration bis hin zur Erschöpfung. Was bedeutet das für Sie als Sifa, wenn es um die psychische Gefährdungsbeurteilung geht?
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Burn-out, Moral Distress & Co.: So schützen Sie Ihr Team vor psychischen Risiken
Die besonderen Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen führen zu einer Vielzahl typischer psychischer Belastungsfaktoren. Werden diese nicht frühzeitig angegangen, können sie schwerwiegende Folgen haben – darunter Burn-out, Depressionen und Angststörungen.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
So einfach ist aktives Zuhören: 3 Tipps für Sie
Ein Gespräch gelingt nur, wenn alle Beteiligten aktiv zuhören. Aber was bedeutet aktives Zuhören genau? Worauf sollte man dabei achten? Seien Sie offen und unterstützen Sie Ihre Kollegen, aktives Zuhören zu lernen und wie selbstverständlich anzuwenden – auch in Stresssituationen. Unsere Tipps helfen Ihnen dabei.
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