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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Diese Personal-Kennzahlen ergänzen Ihre psychische Gefährdungsbeurteilung optimal
n den letzten Monaten ist der Krankenstand als bekannteste Personal-Kennzahl wieder Teil einer öffentlichen Debatte geworden – dabei werden in diesem Zusammenhang durchschnittlich 14,5 Krankheitstage pro Beschäftigten und Jahr genannt. Natürlich stellt sich die Frage, ob wirklich alle nur erkältet sind oder ob es Auslöser gibt, die im Attest nicht als Ursache auftauchen und die für Sie als Sifa eine Relevanz haben. Nachfolgend gebe ich Ihnen die Antwort darauf.
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Psychische Belastung
Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Soziale Fitness: So fördern Sie die Verbundenheit unter den Kollegen und mit dem Betrieb
Das Miteinander ist in manchen Betrieben nicht mehr so gut, wie es einmal war. Die Gründe dafür sind vielfältig: schlechte Führung, hoher Druck, Einsparungen, Kurzarbeit oder Planungsunsicherheit. Der ständige Stress führt dazu, dass das Gefühl von Zusammengehörigkeit und Verbundenheit mit dem Betrieb auf der Strecke bleibt. Dabei ist genau dieses Verbundenheitsgefühl oft der Grund, warum Kollegen gern zur Arbeit kommen, motiviert sind und Leistung zeigen. Auch für die Gesundheit ist Verbundenheit am Arbeitsplatz zentral. Erfahren Sie mehr über dieses zutiefst menschliche Thema und darüber, wie Sie die soziale Fitness in Ihrem Betrieb stärken können.
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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Wie Sie den Bürohund in die psychische Gefährdungsbeurteilung integrieren
Immer mehr Menschen möchten die eigenen psychischen Belastungen durch die Haltung eines Hundes abbauen. Deshalb wollen sie auch immer öfter den Hund mit ins Büro bringen. Und tatsächlich senken Bürohunde nachweislich den Stresslevel und verbessern das Betriebsklima – immer mehr Arbeitgeber erlauben es daher, dass ein Hund seinen Menschen im Büro begleiten darf. In diesem Artikel zeige ich als Sachverständiger für psychische Belastungen, wie Hunde im Büro die Psyche der Mitarbeitenden entlasten und worauf Sie als Fachkraft für Arbeitssicherheit achten müssen, damit aus dem „Feel-good-Faktor auf vier Pfoten“ kein Sicherheitsrisiko wird.
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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Videokonferenzen erschöpfen Frauen signifikant mehr als Männer
Zoom- und Teams-Videokonferenzen sind aus dem Alltag vieler Büro-Arbeitsplätze nicht mehr wegzudenken. US-Forscher der Stanford University haben jetzt aber entdeckt, dass es dabei auch erhebliche psychische Nebenwirkungen geben kann und vor allem Frauen davon betroffen sind. Die Auswirkungen sind fatal und reichen von schlechterer Konzentration bis hin zur Erschöpfung. Was bedeutet das für Sie als Sifa, wenn es um die psychische Gefährdungsbeurteilung geht?
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Interne Kommunikation: Wie gut ist das Gesprächsklima in Ihrem Team?
Zufriedene Mitarbeiter finden die richtige Tonlage und die richtigen Worte bei Ihren Patienten und Bewohnern. Ihre Kunden fühlen sich dadurch viel wohler und zufriedener in Ihrer Organisation. Nur wenn Sie die interne Kommunikation fördern und die Teamentwicklung nie aus dem Auge verlieren, fördern Sie erfolgreiche Patienten- und Bewohnergespräche. Die nachfolgende Checkliste unterstützt Sie bei der Überprüfung, ob Sie und Ihre Kollegen auch wirklich ein Team sind, und zeigt Ihnen Verbesserungsmöglichkeiten auf.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Burn-out, Moral Distress & Co.: So schützen Sie Ihr Team vor psychischen Risiken
Die besonderen Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen führen zu einer Vielzahl typischer psychischer Belastungsfaktoren. Werden diese nicht frühzeitig angegangen, können sie schwerwiegende Folgen haben – darunter Burn-out, Depressionen und Angststörungen.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
So einfach ist aktives Zuhören: 3 Tipps für Sie
Ein Gespräch gelingt nur, wenn alle Beteiligten aktiv zuhören. Aber was bedeutet aktives Zuhören genau? Worauf sollte man dabei achten? Seien Sie offen und unterstützen Sie Ihre Kollegen, aktives Zuhören zu lernen und wie selbstverständlich anzuwenden – auch in Stresssituationen. Unsere Tipps helfen Ihnen dabei.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Mit diesen 8 goldenen Regeln Kritikgespräche erfolgreich führen
Das Wort „Kritikgespräch“ löst im Team selten Begeisterung aus. Umso wichtiger ist es, dass Sie und Ihre Kollegen lernen, konstruktiv damit umzugehen – sowohl beim Führen als auch beim Annehmen. Ein Kritikgespräch soll einen Mitarbeitenden wieder „ins Boot holen“ und genau das sollte jedem im Team bewusst sein. Damit das gelingt, braucht es eine gute ­Vorbereitung. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Professionelle Kommunikation am Telefon – für eine noch vertrauensvollere Patientenbindung
Der erste Eindruck ist entscheidend – vor allem am Telefon. Gerade bei Neupatienten kommt der erste Kontakt mit der Praxis fast immer über das Telefon zustande. Innerhalb von Sekunden entscheidet der Anrufer, ob der Gesprächspartner ihm sympathisch oder unsympathisch ist. Diesen Eindruck überträgt er erstmal auf die gesamte Praxis, d. h., er zieht Rückschlüsse auch auf die fachliche und menschliche Qualifikation des gesamten Teams. Sie und Ihre Kollegen tragen von Anfang dazu bei, die Grundlagen für eine vertrauensvolle Patientenbeziehung zu legen. Unsere Tipps unterstützen Sie und Ihre Kollegen dabei, am Telefon professionell zu kommunizieren.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Nonverbale Kommunikation meistern – so erlernen Sie die Königsdisziplin
Durch nonverbale Kommunikation und aktives Zuhören erfahren Sie mehr als durch tausend Worte. Das Wichtigste: Beobachten Sie nicht nur andere, sondern auch sich selbst: Welche Signale senden Sie aus? Welche Gestik setzen Sie ein? Konzentrieren Sie sich auf Ihren Gesprächspartner? Sind Sie auch wirklich bei ihm? Nur wenn Sie und Ihre Kollegen sich selbst kennen, können Sie die größte Herausforderung der Kommunikation erlernen. Mit unseren Tipps erleichtern Sie sich und Ihren Kollegen den Einstieg in die Königsdisziplin der Kommunikation. Besprechen Sie diese Punkte am besten in der ­nächsten Teamsitzung.
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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Mobile Arbeitsplätze: Trend zur hybriden Arbeit erfordert neue Gefährdungsbeurteilungen
Seit 2013 sind psychische Belastungen explizit in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen, unabhängig davon, ob jemand im Büro, zu Hause oder „irgendwo dazwischen“ arbeitet. Letzteres war früher eine Besonderheit und ist heute Normalität: 88 % der Arbeitgeber bieten inzwischen hybride Arbeitsmodelle an. Doch die meisten Sifas haben die psychische Gefährdungsbeurteilung dafür nicht wirklich im Griff. In diesem Artikel zeige ich Ihnen deshalb, warum hybrides Arbeiten eine andere Vorgehensweise in der psychischen Gefährdungsbeurteilung erfordert und wie dies aussehen kann.
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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Boreout-Syndrom – wie Sie ihm mit der psych. Gefährdungsbeurteilung auf die Spur kommen
Geht es Ihnen auch so? Wenn wir über psychische Belastungen am Arbeitsplatz sprechen, denken wir meist an Stress, Hektik und Druck. Wir sehen überforderte Menschen, die irgendwann einen Burnout erleben. Doch dass Menschen auch durch Unterforderung, also ein sogenanntes Boreout, erkranken können, wird häufig unterschätzt. Laut dem Arbeitsplatzvermittler YER Talents GmbH erleben 47 % aller jüngeren Beschäftigten regelmäßig das Gefühl, zu wenig gefordert zu sein. Als Sicherheitsfachkraft gehört es deshalb zu Ihrem Aufgabenbereich, dass die psychische Gefährdungsbeurteilung auch diesen Aspekt der psychischen Belastung erfasst und aufdeckt. Die wichtigsten Punkte dazu finden Sie im folgenden Artikel.
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