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Für eine zuverlässige Versorgung von Patienten werden zahlreiche Dienstleistungen gebraucht. Eine davon ist die Bereitstellung von Mahlzeiten. Auch große Küchen erleben einen technischen Wandel. Lesen Sie hier, welche neuen Gefährdungen entstehen und worauf Sie im Arbeitsschutz achten sollten.
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Egal, ob Mahlzeiten, Bettwäsche, Laborproben oder Sterilgut zwischen zentralen Bereichen und Stationen befördert werden: Verlässliche Transportroboter sichern rund um die Uhr die Logistik in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.
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Brandschutz ist keine „One-Man-Show“. Weder der Brandschutzbeauftragte noch die Fachkraft für Arbeitssicherheit oder die Geschäftsführung können allein dafür sorgen, dass ein Betrieb dauerhaft sicher bleibt. Entscheidend ist das Verhalten jedes Einzelnen.
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Was kennzeichnet eine gute und sichere Gefahrstofflagerung? Ordnung und Sauberkeit allein sind es sicher nicht. Besonders in kleinen und mittleren Betrieben ohne digitale Lagerverwaltung kommt es auf gut unterwiesenes Lagerpersonal an. Denn nur Stoffe, die benötigt werden und im Betrieb verwendet werden dürfen, gehören überhaupt ins Lager. Werfen Sie in der Unterweisung deshalb auch einen Blick auf die Anlieferung, Rückgabe und Inventur.
Bei Gefahrstoffen denken viele Beschäftigte zuerst an akute Gesundheitsgefahren oder Brandschutz: ätzend, giftig, entzündbar, reizend. Doch manche Stoffe werden auch zum Problem, wenn sie Boden, Kanalisation oder Gewässer schädigen. Dann sprechen wir von wassergefährdenden Stoffen. Und das sind nicht nur Stoffe „mit dem toten Fisch drauf“.
Hitze, UV-Strahlung oder Extremwetter – die Auswirkungen des Klimawandels machen sich zunehmend auch im betrieblichen Alltag bemerkbar. Mit dem Abschlussbericht „Klima wandelt Arbeit – Wie der Arbeitsschutz den Herausforderungen des Klimawandels begegnen kann“, legt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zentrale Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen für den Arbeitsschutz und damit auch für Ihre Arbeit vor.
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Eine Sedcard ist in der Modewelt die Visitenkarte eines Models: Sie enthält die besten Fotos und die wichtigsten Informationen auf kompakter Fläche. Dieses Prinzip lässt sich auch auf Ihr Gefahrstoffmanagement übertragen: Mit „Gefahrstoff- Sedcards“ preisen Sie Ihren Beschäftigten Wissen rund um das Thema Gefahrstoffe an. Nachfolgend 2 Praxisbeispiele.