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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Ergonomische Software am Arbeitsplatz: Diese Anforderungen sollten Sie kennen
Die effektive Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien ist heute für fast alle Betriebe ein unverzichtbarer Produktivitätsfaktor. Umso wichtiger ist es, möglichst ergonomische Programme einzusetzen, denn schlecht gestaltete Software (SW) kann Fehler begünstigen, unnötigen Stress auslösen und sogar zu Unfällen führen. Bei der Auswahl und Entwicklung geeigneter SW hilft Ihnen die DGUV-Information 215-450 „Softwareergonomie“.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Bildschirmarbeit neu gedacht – warum gutes Sehen ein unterschätzter Risikofaktor ist
Augenbeschwerden, Nackenverspannungen und schnelle Ermüdung gehören für viele Ihrer Kollegen zum Alltag. Oft sind die Ursachen vermeidbar. Die aktuelle BAuA-Praxis zeigt Ihnen, dass häufig das Zusammenspiel von Brille, Bildschirm und Arbeitsplatz schlicht nicht stimmt. Genau hier liegt ein großes, bislang oft unterschätztes Potenzial für Ihre Präventionsarbeit.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Bürolärm kann Rückenschmerzen verursachen – so gehen Sie damit um
Telefonate, Tastaturgeklapper und das konstante Summen der Lüftung gehören für viele zum ganz normalen Büroalltag. Doch diese Geräuschkulisse ist weit mehr als nur ein Ärgernis. Aktuelle Erkenntnisse zeigen, dass Bürolärm eine häufig unterschätzte Ursache für reale Rückenbeschwerden sein kann. In diesem Artikel erfahren Sie, wie der „Lärm-Stress-Mechanismus“ wirkt und mit welchen konkreten Maßnahmen Sie Ihre Mitarbeiter davor schützen können.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Gesunde Büroarbeit: Ganzheitlicher Ansatz statt Flickschusterei
Büroarbeit gibt es in jedem Betrieb, in vielen sogar ausschließlich. Für die Betriebe bedeutet das: Die Leistungsfähigkeit der „Schreibtischtäter“ trägt erheblich zum Erfolg – oder Misserfolg – eines Unternehmens bei. Um sie zu fördern und zu erhalten, reichen Einzelmaßnahmen wie ergonomische Arbeitsmittel oder gesundes Kantinenessen allein nicht aus. Gefragt ist vielmehr ein ganzheitlicher Ansatz.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
5 Praxisbeispiele, warum beim Arbeitsschutz alle Abteilungen mitziehen müssen
Eine starke Sicherheitskultur im Unternehmen entsteht nur, wenn alle Bereiche mitwirken – nicht nur Arbeitsschutz und Produktion. Auch die Personal-, Einkaufs-, Entwicklungs-, Finanz- und viele weitere Abteilungen beeinflussen durch ihre Entscheidungen maßgeblich die Sicherheit im Betrieb. Aber sind sie sich dessen immer bewusst? Hier erfahren Sie anhand verschiedener Szenarien, was schieflaufen kann und wie Sie ein abteilungsübergreifendes Sicherheitsbewusstsein schaffen.
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Exoskelette richtig nutzen: So gelingt die Unterweisung
Viele Betriebe erhoffen sich vom Einsatz von Exoskeletten eine Verringerung der körperlichen Belastungen. Exoskelette unterstützen Bewegungen, stabilisieren Körperhaltungen und können Muskel-Skelett-Erkrankungen vorbeugen – vorausgesetzt, sie werden richtig verwendet. Doch viele Unterweisende haben selbst kaum Erfahrungswerte und fragen sich: Welche Aspekte sind für die Beschäftigten wichtig und wie muss die Unterweisung aussehen?
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
„Wann gilt ein Arbeitsplatz zu Hause als Telearbeitsplatz?“
Frage: „Ab wann gilt ein Arbeitsplatz zu Hause als Telearbeitsplatz mit vollständiger Ausstattungspflicht des Arbeitgebers – und wie grenzt sich das gegenüber Homeoffice bzw. mobilem Arbeiten ab, insbesondere bei Vertriebsmitarbeitenden mit […]
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Mehr als höhenverstellbare Tische und Hebehilfen: Ergonomie als Gesamtkonzept
Noch immer wird Ergonomie oft auf die richtige Sitzhaltung am Bildschirm oder die Bereitstellung einer Hebehilfe reduziert. Doch Ergonomie umfasst weit mehr: Es geht um die gesamtheitliche, menschengerechte Gestaltung von Arbeit. Dazu gehört die passende Körperhaltung ebenso wie der Schutz vor Lärm, Hitze oder Stress. Ziel ist es, die Beschäftigten nicht zu zwingen, sich an die Arbeit anzupassen, sondern die Arbeit an den Bedürfnissen des Menschen zu orientieren. Die DGUV-Information 209-098 liefert hier einen praxistauglichen Leitfaden für ergonomische Arbeitsplatzgestaltung.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Heben 2.0: Wie Exoskelette den Pflegealltag entlasten können
Rückenschmerzen gehören für viele Pflegekräfte zum Berufsalltag. Doch die klassische Rückenschule bekommt jetzt technologische Verstärkung: Exoskelette versprechen eine spürbare Erleichterung beim Heben und Umlagern. Welchen Mehrwert für das ergonomische Arbeiten bringen sie wirklich?
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Gefahren, die jede Praxis betreffen: Konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit im Alltag
Die Gefährdungsbeurteilung ist ein zentrales Instrument der Arbeitssicherheit. Sie identifiziert Risiken in Ihrer Praxis und zeigt, wie Sie ihnen vorbeugen können. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Risiken besonders relevant sind und welche Maßnahmen helfen.
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Bei der Begehung von Einrichtungen und Praxen im Gesundheitswesen werden immer wieder Probleme bei der Sicherstellung der Fluchtwege und Notausgänge festgestellt. Müssen Ihre Beschäftigten, Patienten und Bewohner das Gebäude im Gefahrenfall schnell verlassen, sind diese Wege und Ausgänge überlebenswichtig. Prüfen Sie deshalb auch bei Ihnen alle Fluchtwege sowie Notausgänge und lassen Sie Mängel sofort abstellen.
Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Mehr als höhenverstellbare Tische und Hebehilfen – Ergonomie als Gesamtkonzept
Noch immer wird Ergonomie oft auf die richtige Sitzhaltung am Bildschirm oder die Bereitstellung einer Hebehilfe reduziert. Doch Ergonomie umfasst weit mehr: Es geht um die gesamtheitliche, menschengerechte Gestaltung von Arbeit. Dazu gehört die passende Körperhaltung ebenso wie der Schutz vor Lärm, Hitze oder Stress. Ziel ist es, die Beschäftigten nicht zu zwingen, sich an die Arbeit anzupassen, sondern die Arbeit an den Bedürfnissen des Menschen zu orientieren. Die DGUV-Information 209-098 liefert hier einen praxistauglichen Leitfaden für ergonomische Arbeitsplatzgestaltung.
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