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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Fördern Sie mit einem BGM ein gesundheitsbewusstes Verhalten Ihrer Mitarbeiter
Engagement im Arbeits- und Gesundheitsschutz zahlt sich aus. Als Sicherheitsfachkraft können Sie maßgeblich dazu beitragen, dass in Ihrem Unternehmen ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) aufgebaut und wirksam genutzt wird. Unterstützen Sie […]
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Fördern Sie mit einem BGM ein gesundheits­bewusstes Verhalten Ihrer Mitarbeiter
Engagement im Arbeits- und Gesundheitsschutz zahlt sich aus. Als Sicherheitsfachkraft können Sie maßgeblich dazu beitragen, dass in Ihrem Unternehmen ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) aufgebaut und wirksam genutzt wird. Unterstützen Sie Ihre Führungskräfte dabei, innerbetriebliche Gefahren nicht nur zu minimieren, sondern Gesundheit systematisch zu fördern. Gleichzeitig stärken Sie damit das positive Image Ihres Unternehmens nach außen.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Gut geschlafen? „VBG-Schlafometer“ verhilft Schichtarbeitenden zu gesundem Schlaf
Das „Schlafometer“ der deutschen Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) ist ein Online-Selbstcheck für (Wechsel-)Schichtarbeitende mit Tipps rund um das Thema „erholsamer Schlaf“. Es beinhaltet einen Fragebogen zur Tagesschläfrigkeit, einen zur Schlafqualität und einen zum Chronotyp (Morgen- oder Abendmensch). Basierend auf der Selbsteinschätzung des Schlafverhaltens und des Chronotyps erhält man Empfehlungen für den Tagesablauf – passend zur Schicht.
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Richtig handeln bei einem Arbeitsunfall: DEKRA sieht Nachholbedarf bei Unterweisungen
Wissen Ihre Kollegen genau, was im Fall eines Arbeitsunfalls zu tun ist? Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, ihre Beschäftigten über das richtige Verhalten bei Arbeitsunfällen zu informieren. Der „DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2025“ zeigt jedoch: Nur 75 % der Unternehmen führen regelmäßige jährliche Unterweisungen durch, bei Betrieben mit weniger als 50 Mitarbeitern sogar nur 45 %. Fehlendes Wissen kann rechtliche, finanzielle und gesundheitliche Folgen haben.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
UV-Strahlung: Sorgen Sie jetzt dafür, dass Ihre Kollegen bei Arbeiten im Freien geschützt sind
Viele unterschätzen die Gefährdungen der im Sonnenlicht enthaltenen ultravioletten (UV-)Strahlung. Durch den Klimawandel sind die Frühlingsmonate sonnenreicher als früher. Messungen des Instituts für Arbeitsschutz haben mehrfach gezeigt, dass die UV-Strahlung im April überraschend hoch war. Höchste Zeit für Sie, Schutzmaßnahmen für die Kollegen festzulegen.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Wie gesund ist Ihr Kantinenessen? Stellen Sie Ihr Verpflegungskonzept auf den Prüfstand
In Unternehmen wird viel über Gesundheitsförderung gesprochen – aber nur selten über den einfachsten Hebel dafür: das tägliche Essen. Eine Kantine, die frisch und gesund kocht, sorgt für klare Köpfe […]
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
29.04.2026: Internationaler Tag gegen Lärm – Ursache der Berufskrankheit Nr. 1
Lärm macht krank, verringert die Konzentration und erhöht das Unfallrisiko. In Deutschland war 2024 laut Statistik der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) mit fast 9´000 Fällen jede dritte neu anerkannte Berufskrankheit Lärmschwerhörigkeit. Der Prozentsatz in der Schweiz ist allfällig sehr ähnlich. Nutzen Sie den International Noise Awareness Day am 29. April, um den betrieblichen Umgang mit Lärm zu fokussieren und die Lärmbelastung durch Technik, Organisation und persönlichen Schutz zu minimieren.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Arbeitsunfall oder nicht? Warum beim Kaffeetrinken der Kontext zählt
„Das ist doch auf der Arbeit passiert – also ist es ein Arbeitsunfall.“ Diese Annahme hält sich hartnäckig. Sie klingt logisch, ist aber falsch. Denn für den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz reicht es nicht aus, dass der Unfall während der Arbeitszeit oder auf dem Betriebsgelände passiert. Entscheidend ist etwas anderes: der betriebliche Zweck der Handlung während des Unfalls. Ein aktuelles Urteil macht klar, wie wichtig die Intention von Handlungen für den Versicherungsschutz ist. Für uns als Sifas dient das Urteil als Blaupause für andere Unfallereignisse, bei denen die Abgrenzung zwischen privater Tätigkeit und Arbeitsunfall schwerfällt, z. B. bei Tätigkeiten im Homeoffice.
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Digitale Augen im Dauerstress
Bei der Bewertung von Homeoffice-Arbeitsplätzen richten wir den Blick häufig auf Muskel-Skelett-Belastungen infolge mangelnder Ergonomie. Aktuelle Daten der DGUV zeigen jedoch deutlich, dass auch digitale Augenbeschwerden im Home­office ein relevantes Gesundheitsproblem darstellen können.
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Wann Hilfsdienste für einen Fremdbetrieb unter Versicherungsschutz stehen
Immer wieder kommt es vor, dass Beschäftigte einem Kollegen aus einem fremden Betrieb – z. B. auf einer gemeinsamen Baustelle – kurz helfen, damit dieser mit der Arbeit weitermachen kann. Wie aber steht es um den Versicherungsschutz, wenn der Helfer bei seiner Gefälligkeit verunglückt? Denn eigentlich gehört sie ja nicht zu seiner versicherten Tätigkeit.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Frühjahrsmüdigkeit oder Schlafapnoe? Darum ist es so wichtig, das frühzeitig zu klären
Wenn Kollegen Ihnen berichten, dass sie trotz genug Schlafs ständig müde sind, sollten Sie ihnen dringend zum Arztbesuch raten. Denn dahinter kann mehr stecken als die harmlose Frühjahrsmüdigkeit, nämlich eine Schlafapnoe, also häufige Atemstillstände während des Nachtschlafs.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Wie Sie negativen Altersstereotypen an digitalisierten Arbeitsplätzen entgegenwirken
Der Digitalisierungsgrad der Schweizer Arbeitsplätze ist hoch und nimmt weiter zu – speziell in Dienstleistung, Verwaltung und Forschung. Gleichzeitig führt der demografische Wandel dazu, dass die Anzahl der Schaffenden sinkt und mehr Fachkräfte in Pension gehen. Viele Unternehmen versuchen aufgrund des Bewerbermangels, bewährte Mitarbeitende möglichst lange im Unternehmen zu halten. Leider kommt es in vielen Teams aufgrund von negativen Altersstereotypen zu Konflikten, die ältere Fachkräfte demotivieren. Arbeitgebende sollten dies mit gezielten Massnahmen bekämpfen.
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