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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Risikobewertung leicht gemacht – die Nohl-Matrix unterstützt Sie dabei
Die Risikomatrix nach Nohl ist ein etabliertes Verfahren zur Gefährdungsbeurteilung im Arbeitsschutz, das auch im Hygiene- und Infektionsschutz sowie in anderen Bereichen einer Einrichtung oder Praxis eingesetzt wird. Sie bewertet Risiken anhand von Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensschwere. Ziel ist es, Risiken auf ein akzeptables Maß zu reduzieren und geeignete Schutzmaßnahmen abzuleiten. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie bei der Risikoeinstufung nach Nohl vorgehen.
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Die Auswertung von mehreren Studien zur Arbeitsüberlastung zeigt, dass mittlerweile über ein Drittel aller befragten Pflegekräfte unter emotionaler Erschöpfung leidet. Bieten Sie deshalb den Betroffenen Hilfen an, um die Gesundheit der Beschäftigten in Ihrer Einrichtung oder Praxis zu schützen und bestehende Risiken zu mindern.
Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
So machen Sie aussergewöhnliche Risiken im Arbeitsalltag greifbar
Krisen zeigen sich im Unternehmen allfällig nicht als klarer Ausnahmezustand. Stattdessen verändern sich die Arbeitsbedingungen schrittweise: Materialien fehlen, Abläufe werden angepasst, Aufgaben zusätzlich übernommen. Dadurch können Tätigkeiten, die bislang als sicher galten, neue Gefährdungen mit sich bringen. Die folgenden Übungen unterstützen Sie dabei, Teilnehmende für solche indirekten Risiken zu sensibilisieren und ein sicheres Handeln unter veränderten Bedingungen zu fördern.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
NIS-2: Was die neuen Cybersicherheitsregeln konkret für Ihre Praxis bedeuten
Seit dem 06.12.2025 gelten für größere Arztpraxen und Medizinische Versorgungszentren (MVZ) neue gesetzliche Anforderungen an die IT- und Cybersicherheit. Ursache ist die Umsetzung der europäischen NIS-2-Richtlinie (Network and Information Security Directive 2) in deutsches Recht. Ziel des Gesetzes ist es, Praxen besser vor Hackerangriffen, Datenverlusten und IT-Ausfällen zu schützen – Themen, die im Praxisalltag zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Von 2015 zu 2026: Die wichtigsten Änderungen der ISO 9001 auf einen Blick
Was verbinden Sie mit dem 23.09.2015? Falls Ihnen spontan nichts einfällt, ein kurzer Hinweis: An diesem Tag wurde die revidierte internationale Version der ISO 9001 veröffentlicht – die heute gültige ISO 9001:2015. Seitdem sind mehr als zehn Jahre vergangen. Es wird also Zeit für ein umfassendes Update. In diesem Artikel erfahren Sie, was sich ändert und welche neuen Anforderungen auf Sie zukommen.
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf zum KRITIS-Dachgesetz
Das KRITIS-Dachgesetz führt bundesweite Mindestanforderungen, Risikoanalysen und ein Störungsmonitoring für kritische Infrastrukturen ein und stärkt so deren Schutz und Widerstandsfähigkeit. Es definiert elf essenzielle Sektoren, wie beispielsweise Energie, Gesundheit und […]
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Wie Sie Bedrohungssituationen an Arbeitsplätzen mit Publikumsverkehr vorbeugen
Die zunehmende Aggressionsbereitschaft in der Bevölkerung macht vor Arbeitsplätzen nicht halt. Gewalt tritt heute nicht nur in klassischen Hochrisikoberufen auf, wie z. B. bei der Polizei, sondern auch in vermeintlich sicheren Bereichen wie Arztpraxen, sozialen Einrichtungen oder Supermärkten. Als Sifa gehört es zu Ihren Aufgaben, diese Risiken zu erfassen und geeignete Schutzmaßnahmen für Ihre Kollegen zu entwickeln. Lesen Sie hier, was Sie dabei beachten sollten.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Pflicht statt Kür – die neue Gefahrstoffverordnung im Führungsfokus
Mit der Novelle der Gefahrstoffverordnung vom 05.12.2024 zieht der Arbeitsschutz nach, indem er die Verantwortung der Führungskräfte stärker in den Fokus rückt, klare Dokumentationspflichten einfordert und den Schutz der Beschäftigten vor gefährlichen Stoffen auf ein neues Niveau hebt. Demnach müssen Betriebe krebserzeugende Gefahrstoffe künftig nach dem Ampelprinzip bewerten, Asbeststrukturen strenger dokumentieren und Betriebsanweisungen klarer formulieren. Die neuen Vorgaben bringen nicht nur mehr Verantwortung für den Arbeitgeber mit sich, sondern schaffen auch praxisnahe Leitplanken für gesundheitsgerechtes Arbeiten. Wer früh reagiert, gewinnt Sicherheit, Rechtsklarheit und das Vertrauen seiner Mitarbeitenden. Der Schutz beginnt nicht im Gesetz, sondern dort, wo Menschen arbeiten.
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Neue Regelungen
Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Mit Safety Walks Gefahrstoffrisiken erkennen und vorbeugen
Damit der sichere Umgang mit Gefahrstoffen in Ihrem Unternehmen nicht nur theoretisch besteht, sondern im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt wird, empfehle ich Ihnen, regelmäßig systematische Safety Walks durchzuführen. Mit diesen Rundgängen erkennen Sie beispielsweise, ob Gefahrstoffkennzeichnungen korrekt und Betriebsanweisungen für Gefahrstoffe ausgehängt und aktuell sind, Lagerbedingungen eingehalten werden oder Fremdfirmen sich an geltende Schutzmaßnahmen halten. In Anlehnung an Waste Walks, bei denen Sie Verschwendungen systematisch erfassen, identifizieren Sie mit Safety Walks Defizite im praktischen Gefahrstoffmanagement und im gelebten Arbeits- und Gesundheitsschutz.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
„Was ist zu tun, wenn Schutzmassnahmen nicht umgesetzt werden können?“
Frage: „Wir wollen Umbaumassnahmen in einem brandgefährdeten Arbeitsbereich ausführen. Die Risikoermittlung sieht die Überwachung über eine Brandmeldeanlage vor, doch dies würde während der Arbeiten zu Fehlalarmen führen. Können wir die […]
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Wie Sie mit Risikoanalysen das Sicherheitsbewusstsein Ihrer Mitarbeiter fördern
Fordern Sie die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen auf, sich mit der Gefährdungssituation sowie den erforderlichen technischen, organisatorischen und persönlichen Schutzmaßnahmen unmittelbar vor Arbeitsbeginn auseinanderzusetzen. Vermeiden bzw. verringern Sie damit präventiv […]
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