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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Persönliche Schutzmaßnahmen: Wirksam, wenn sie richtig eingesetzt werden
Persönliche Schutzmaßnahmen und -ausrüstung sind beim Schutz vor Lärm und Vibrationen unverzichtbar. Sie kommen immer dann zum Einsatz, wenn sich Belastungen nicht vollständig vermeiden oder technisch ausreichend reduzieren lassen. Gleichzeitig sind sie die fehleranfälligste Stufe im Arbeitsschutz: Ihre Wirkung hängt vollständig davon ab, ob sie richtig ausgewählt, angepasst, getragen und gepflegt werden. Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist damit kein „Produkt“, sondern ein System, bei dem Auswahl, Anwendung, Unterweisung und Kontrolle zusammenspielen müssen.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Nur ein fehlendes Etikett – der gefährliche Beginn einer Fehlerkette
Ein umgefülltes Gebinde ohne Kennzeichnung. Ein „bekannter“ Reiniger. Ein schneller Handgriff. So beginnt zwar kein großer Unfall, aber häufig eine Kette aus Exposition, Fehlreaktion und Organisationsversagen. Dieser Praxisfall zeigt, wie Sie als Führungskräfte das Gefahrstoffrecht in eine wirksame Alltagsroutine übersetzen, bevor aus Gewohnheit ein Schaden entsteht.
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
„Wie bewerte ich die Wirksamkeit von PSA zwischen ‚Best Case‘ und ‚Worst Case‘?“
Frage: „Die Schutzwirkung unserer PSA ist teilweise nur gegeben, wenn mehrere Voraussetzungen erfüllt sind: korrekter Sitz, richtige Anwendung, einwandfreier Zustand und sachgerechte Lagerung. Bewerte ich die Wirkung unter optimalen Bedingungen, […]
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Persönliche Schutzausrüstung: Schutzwirkung, Grenzen und neue Gefährdungen
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist in vielen Betrieben schnell beschlossen. Wenn eine Gefährdung nicht vollständig beseitigt werden kann, lautet der Reflex häufig: „Dann führen wir PSA ein.“ Genau hier beginnt jedoch Ihre Aufgabe als beratende Fachkraft. PSA ist kein Ersatz für technische oder organisatorische Maßnahmen, sondern die letzte Barriere im STOP-Prinzip. Und jede PSA verändert die Arbeitssituation – teilweise erheblich. Dieser Beitrag zeigt, worauf Sie in der Gefährdungsbeurteilung achten sollten: bei der Auswahl, bei der Organisation und bei den neuen Gefährdungen, die durch die PSA selbst entstehen.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Der Geruch von Benzin im Winterwald – wenn das Brennholzschlagen zur Gefahr wird
Der Winterwald wirkt ruhig und fast harmlos. Raureif liegt auf den Ästen, der Atem steht sichtbar in der Luft. Doch zwischen Motorsäge, Kraftstoffkanister und frisch geschlagenem Holz liegt ein Geruch, der warnt – Benzin. Was für viele zum selbstverständlichen Begleiter beim Brennholzschlagen gehört, ist ein gefährliches Stoffgemisch aus flüchtigen Kohlenwasserstoffen, das oft unterschätzt wird. Der folgende Praxisfall zeigt, warum gerade vermeintlich „natürliche“ Tätigkeiten ein hohes Gesundheitsrisiko bergen können.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
UV-Strahlung: Sorgen Sie jetzt dafür, dass Ihre Kollegen bei Arbeiten im Freien geschützt sind
Viele unterschätzen die Gefährdungen der im Sonnenlicht enthaltenen ultravioletten (UV-)Strahlung. Durch den Klimawandel sind die Frühlingsmonate sonnenreicher als früher. Messungen des Instituts für Arbeitsschutz haben mehrfach gezeigt, dass die UV-Strahlung im April überraschend hoch war. Höchste Zeit für Sie, Schutzmaßnahmen für die Kollegen festzulegen.
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Enthalten in Unterweisung Plus
Setzen Sie auf „PSA akzeptieren“, statt sie nur zu verordnen
PSA entfaltet ihre Wirkung nur, wenn drei Bedingungen erfüllt sind: Sie wird akzeptiert, sie wird korrekt getragen und sie ist funktionsfähig. In der Praxis scheitert es häufig nicht am Wissen über Gefahren, sondern an Komfort, Optik, Gruppendruck oder kleinen Anwendungsfehlern. Nutzen Sie Ihre Unterweisung, um genau diese Faktoren sichtbar und bearbeitbar zu machen. Binden Sie die Teilnehmenden aktiv ein – nicht nur beim Tragen, sondern bereits bei der Bewertung und Auswahl. Das stärkt nicht nur die Akzeptanz, sondern schafft auch Kompetenz.
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Enthalten in Unterweisung Plus
90 – Standard-PSA passt 90 % der Beschäftigten, doch was ist mit den anderen?
Welche Größen und welche Passform muss die Ausrüstung haben? Hersteller von PSA orientieren sich meist am „Durchschnittsmenschen“ und der ist genormt und meist männlich. Die Folge: Menschen z. B. mit besonders kurzen Beinen, großen Händen oder einer ungewöhnlichen Kopfform fallen aus dem Raster. Die Ausrüstung sitzt nicht richtig und bietet keinen ausreichenden Schutz. Sensibilisieren Sie die Teilnehmenden und geben Sie konkrete Handlungstipps.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Unfälle durch Störlichtbögen: Die richtige Schutzkleidung vermindert die Folgen
Störlichtbögen sind bei Arbeiten an elektrischen Anlagen nie ganz auszuschliessen, denn nicht immer kann man den Strom einfach abstellen – z. B. bei öffentlichen Energieversorgungsnetzen. Zum Glück sind sie nicht sehr häufig. Oft tragen die Verunfallten aber schwere Verbrennungen davon – langwierige Heilbehandlungen und monatelange Absenzen vom Arbeitsplatz sind die Folge. Mit der richtigen Schutzkleidung könnten viele dieser Unfälle glimpflicher ausgehen.
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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Persönliche Schutzausrüstung – Schutzwirkung, Grenzen und neue Gefährdungen
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist in vielen Betrieben schnell beschlossen. Wenn eine Gefährdung nicht vollständig beseitigt werden kann, lautet der Reflex häufig: „Dann führen wir PSA ein.“ Genau hier beginnt jedoch Ihre Aufgabe als beratende Fachkraft. PSA ist kein Ersatz für technische oder organisatorische Maßnahmen, sondern die letzte Barriere im STOP-Prinzip. Und jede PSA verändert die Arbeitssituation – teilweise erheblich. Dieser Beitrag zeigt, worauf Sie in der Gefährdungsbeurteilung achten sollten: bei der Auswahl, bei der Organisation – und bei den neuen Gefährdungen, die durch die PSA selbst entstehen.
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Mann mit Kopfschmerzen vor dem Bildschirm
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