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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Stolper- und Sturzgefahrenbei Bauarbeiten
Rund ein Viertel aller Arbeitsunfälle sind Stolper- und Sturzunfälle. Besonders gefährdet sind Beschäftigte auf Baustellen, wo häufiges Improvisieren – entweder aus Nachlässigkeit oder wegen mangelnder Organisation – an der Tagesordnung […]
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Risikofaktor Arbeiten auf dem Dach – „nur mal rasch hoch“ kann tödlich enden
„Da geht doch nur ein-, zweimal im Jahr jemand hoch …“ – ein Satz, der mir in der Praxis regelmässig begegnet, wenn die Schutzmassnahmen gegen Absturz zur Diskussion stehen. Und ein Satz, der das Risiko gefährlich verharmlost. Denn Abstürze aus großer Höhe gehören weiterhin zu den schwersten Arbeitsunfällen – oft mit tödlichem Ausgang. Gerade weil diese Tätigkeiten selten stattfinden, fehlen häufig sowohl technische Sicherungen als auch die notwendige Routine.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Risikofaktor Arbeiten auf dem Dach – „nur mal kurz hoch“ kann tödlich enden
„Da geht doch nur ein-, zweimal im Jahr jemand hoch …“ – ein Satz, der mir in der Praxis regelmäßig begegnet, wenn die Schutzmaßnahmen gegen Absturz zur Diskussion stehen. Und ein Satz, der das Risiko gefährlich verharmlost. Denn Abstürze aus großer Höhe gehören weiterhin zu den schwersten Arbeitsunfällen – oft mit tödlichem Ausgang. Gerade weil diese Tätigkeiten selten stattfinden, fehlen häufig sowohl technische Sicherungen als auch die notwendige Routine.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Solardächer: So verhindern Sie Unfälle bei Montage und Instandhaltung
In der Schweiz gibt es rund 300´000 Photovoltaikanlagen. Wurden sie als Solardächer ausgeführt, benötigen die Beschäftigten, die mit ihrer Montage, Wartung oder Reparatur beauftragt sind, beim Schaffen spezielle Schutzmassnahmen – schliesslich sind mehr als 6 % der jährlich rund 250´000 anerkannten Berufsunfälle auf Abstürze zurückzuführen.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Wenn Altöl zum Risiko wird – ein Werkstattbesuch mit Folgen
Bei der Begehung eines mittelständischen Kfz-Betriebs in Südniedersachsen fiel mir sofort etwas ins Auge: In der Ecke der Werkstatt standen mehrere IBC-Behälter mit einer dunklen Flüssigkeit. Auf Nachfrage hieß es, es handele sich um „altes Motoröl, das irgendwann jemand abholt“. Die Gebinde waren unbeschriftet und teilweise offen. Ein Teil der Fläche war sichtbar verschmutzt. Ein klassischer Fall von Alltagsroutine, die mit der Zeit zum Risiko wird.
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Person in gelbem Kapuzenpulli und Gasmaske, die einen schwarzen Müllsack vor einem leuchtend gelben Hintergrund hält. Konzept der Umweltverschmutzung oder Abfallwirtschaft.
Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Unfallschwerpunkt Laderampe: Mit diesen 4 Massnahmenpaketen sorgen Sie für Sicherheit
Laderampen sind ein permanenter Unfallschwerpunkt. Der Hauptgrund: Auf engem Raum herrscht hier oft reger Betrieb, denn sie werden meist nicht nur zum Be- und Entladen genutzt, sondern ebenso als innerbetriebliche Verkehrswege oder zeitweilige Abstellplätze. Speziell Abstürze kommen deshalb häufig vor und stehen beim Unfallgeschehen an erster Stelle. Doch als SiBe können Sie diese Gefahren durch Massnahmen in 4 Bereichen systematisch entschärfen.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Sturz von Hubarbeitsbühne: Unternehmer bezahlte Versäumnisse mit seinem Leben
Eine Installationsfirma wurde beauftragt, die durch Sturm beschädigte Leuchtreklame über dem Eingang eines Einkaufsmarktes zu reparieren. Der Unternehmer erschien vor Ort, baute seine Gelenkarm-Hubarbeitsbühne auf und sah sich den Schaden an. Dabei stellte er fest, dass er Unterstützung benötigte, und fragte bei der Marktleitung an, ob ihm ein Mitarbeiter helfen könne. Dies wurde ihm zugesagt – und so nahm das Unheil seinen Lauf.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Unzulässige Personenaufnahmemittel: Vermeiden Sie diese tödlichen Fehler
Offenbar nicht auszurotten ist die gefährliche Unsitte, Beschäftigte in ungeeigneten „Beförderungsmitteln“ auf hoch gelegene Arbeitsstellen zu hieven. Dies geschah auch bei Arbeiten auf dem Dach einer Siloanlage. Zwei Monteure fanden dabei den Tod. Hätten die Beteiligten die elementaren Sicherheitsregeln für die Benutzung von Personenaufnahmemitteln eingehalten, könnten sie heute noch leben.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Sturzprävention im Stationsalltag: So senken Sie das Unfallrisiko für Patienten und Personal
Stürze gehören zu den häufigsten Unfallursachen im Gesundheitswesen. Mit gezielten Maßnahmen – von baulichen Anpassungen bis zur Bewegungsförderung – können Sie die Risiken deutlich reduzieren.
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Bei der Begehung von Einrichtungen und Praxen im Gesundheitswesen werden immer wieder Probleme bei der Sicherstellung der Fluchtwege und Notausgänge festgestellt. Müssen Ihre Beschäftigten, Patienten und Bewohner das Gebäude im Gefahrenfall schnell verlassen, sind diese Wege und Ausgänge überlebenswichtig. Prüfen Sie deshalb auch bei Ihnen alle Fluchtwege sowie Notausgänge und lassen Sie Mängel sofort abstellen.
Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Sicherheitslücken bei mobilen Arbeitsgeräten: Erkennen und beheben Sie die Risiken
Mobile Arbeitsgeräte wie Tablets, Pflegewagen oder Diagnosetools sind aus dem Klinik- und Praxisalltag nicht mehr wegzudenken. Doch gerade ihre tägliche Nutzung birgt unterschätzte Risiken – von Stolperfallen bis hin zu technischen Defekten. Eine systematische Gefährdungsbeurteilung (GBU) hilft Ihnen, diese Gefahren frühzeitig zu erkennen und gezielt zu beheben.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
„Wer ist für die Behandlung nach einem Sturz auf dem Parkplatz zuständig?“
Karin Z. aus Nürnberg fragt: „Vor einigen Wochen bin ich zu Beginn meines Frühdienstes auf dem Parkplatz unserer Praxis auf dem vereisten Boden ausgerutscht und habe mir eine starke Prellung […]
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Schutzmaßnahmen gegen Absturz auf Dächern: Neue Version der DGUV-Information 201-056
Die vollständig überarbeitete DGUV-Information 201-056 unterstützt bei der Auswahl und Bewertung von Absturzschutzsystemen für Tätigkeiten auf Dachflächen. Sie richtet sich an alle, die mit der Planung, Ausführung oder Nutzung solcher Arbeitsbereiche befasst sind, und bietet weit mehr als eine rein technische Betrachtung. Lesen Sie hier mehr zum Inhalt und zu den wichtigsten Änderungen gegenüber der letzten Ausgabe aus dem Jahr 2015.
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