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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
BAuA-Erhebung: Handlungsspielraum bei der Arbeit fördert Zufriedenheit der Beschäftigten
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fasst in ihrer Broschüre „Arbeitswelt im Wandel“ jedes Jahr die aktuellen Trends der Arbeitswelt zusammen – mit wechselndem Schwerpunktthema. In der kürzlich veröffentlichten Ausgabe 2026 steht der Handlungsspielraum am Arbeitsplatz im Fokus. Zudem wird das Thema Arbeitszeit näher durchleuchtet. Hier ein Auszug der Ergebnisse.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
„Was genau versteht man unter thermischer Behaglichkeit?“
Frage: „Wie können wir sicherstellen, dass in unseren Büroräumen thermische Behaglichkeit erreicht wird? Was bedeutet dieser Begriff eigentlich konkret?“ Antwort: Thermische Behaglichkeit ist dann gegeben, wenn eine Person mit Temperatur, […]
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Hilfe bei psychischen Belastungen: Chatbot „Ella“ unterstützt digital
Die moderne Arbeitswelt ist stark von Stress, Erschöpfung sowie psychischen Belastungen und Erkrankungen geprägt. Das wissen Fachleute für Arbeitsmedizin und Gesundheitsschutz seit Langem: Laut WorkMed und SWICA sind 57 % der Arbeitsunfähigkeiten auf psychische Problemen oder Konflikte am Arbeitsplatz zurückzuführen. Die Auswirkungen können für die Lebensqualität und die finanzielle Situation erheblich sein. Nicht immer finden Betroffene im realen Leben die Ansprechpersonen, die sie beim gesund werden unterstützen können. In ihrer Not wenden sich Hilfesuchende immer häufiger an ChatPTG, Claude & Co, wo sie jedenfalls Antworten bekommen. Fachleute jedoch warnen mit gutem Grund, dass dabei das Risiko schädlicher oder irreführender Ratschläge hoch ist. Hier hilft „Ella“
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Handlungsspielraum beim Schaffen macht Beschäftigte zufrieden
Die deutsche Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat zusammen mit dem deutschen Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) die BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2024 durchgeführt und erforscht, welche Faktoren die Beschäftigten zufrieden mit ihrer Tätigkeit machen. Das Fazit: Handlungsspielraum kann Arbeitsbelastungen reduzieren und das Wohlbefinden erhöhen.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Schon ab UV-Index 3 besteht Handlungsbedarf – neue Memocard der BAuA zum UV-Schutz
In wenigen Tagen ist kalendarischer Sommeranfang. Viele Menschen freuen sich über die zusätzlichen Sonnentage, denn Sonne macht gute Laune. Gleichzeitig ist sie nach wie vor ein unterschätztes Risiko am Arbeitsplatz. Gerade bei Tätigkeiten im Freien wird die Gefährdung durch UV-Strahlung häufig verharmlost oder schlicht vergessen. Dabei sind schon bei moderater Strahlung Schutzmaßnahmen erforderlich. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat hierzu eine neue Memocard veröffentlicht, die zwei zentrale Schwellenwerte in den Fokus rückt und damit für Klarheit in der Praxis sorgt.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
So erhalten Beschäftigte schnelle Hilfe nach traumatischen Ereignissen im Job
Wenn von versicherten Arbeitsunfällen die Rede ist, denken viele zuerst an Knochenbrüche oder Schnittverletzungen. Was oft übersehen wird: Auch seelische Verletzungen sind versichert und können genauso schwer wiegen. Traumatische Ereignisse am Arbeitsplatz sind keine Ausnahme. Sie entstehen nicht nur bei schweren Unfällen, sondern auch, wenn Beschäftigte Gewalt erleben, Zeugen eines tödlichen Ereignisses werden oder Erste Hilfe leisten müssen.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
BAuA legt Unfallverhütungsbericht 2024 vor: Arbeitsunfälle auf Rekordtief
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat den neuen Bericht „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – Berichtsjahr 2024“ (SuGA) veröffentlicht. Das umfangreiche Zahlenwerk beleuchtet zentrale Entwicklungen der Arbeitswelt, darunter Arbeits- und Wegeunfälle, Berufskrankheiten, Arbeitsunfähigkeit sowie Erwerbsminderungsrenten.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Richtig handeln bei einem Arbeitsunfall: DEKRA sieht Nachholbedarf bei Unterweisungen
Wissen Ihre Kollegen genau, was im Fall eines Arbeitsunfalls zu tun ist? Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, ihre Beschäftigten über das richtige Verhalten bei Arbeitsunfällen zu informieren. Der „DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2025“ zeigt jedoch: Nur 75 % der Unternehmen führen regelmäßige jährliche Unterweisungen durch, bei Betrieben mit weniger als 50 Mitarbeitern sogar nur 45 %. Fehlendes Wissen kann rechtliche, finanzielle und gesundheitliche Folgen haben.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
29.04.2026: Internationaler Tag gegen Lärm – Ursache der Berufskrankheit Nr. 1
Lärm macht krank, verringert die Konzentration und erhöht das Unfallrisiko. In Deutschland war 2024 laut Statistik der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) mit fast 9´000 Fällen jede dritte neu anerkannte Berufskrankheit Lärmschwerhörigkeit. Der Prozentsatz in der Schweiz ist allfällig sehr ähnlich. Nutzen Sie den International Noise Awareness Day am 29. April, um den betrieblichen Umgang mit Lärm zu fokussieren und die Lärmbelastung durch Technik, Organisation und persönlichen Schutz zu minimieren.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Sicherheitsillusion in der Lackierkabine: Eingehaust und trotzdem belastet
Lackierkabinen gelten als zentrale technische Schutzmaßnahme. Doch was passiert, wenn sie vorhanden sind, ihre Schutzwirkung im Alltag jedoch schleichend nachlässt? Der folgende Praxisfall zeigt, wie Atembeschwerden trotz eingehauster Anlage und formaler Sicherheit entstehen können. Wie sich solche Situationen im Arbeitsalltag entwickeln können, zeigt der folgende Praxisfall: Atemprobleme bei Herrn Degenhard.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Risiken durch Gefahrstoffe – schnelle Ersteinschätzung in 5 Minuten
Einfach, praktisch, gut: Das Einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG) der BAuA hilft, chemische Gefährdungen auch ohne Chemiediplom richtig einzuschätzen und Schutzmaßnahmen festzulegen. Zwei neue Module ermöglichen jetzt auch, die Risiken durch Augenkontakt sowie die Lagerung von Gefahrstoffen einzuschätzen. Wir stellen Ihnen das Konzept vor und zeigen, wie Sie es im Betrieb nutzen können, um die Gefahr von (neuen) Stoffen schnell zu bewerten.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Biomonitoring bei Bleiexposition – aktuelle Erkenntnisse auf einen Blick
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat den Abschlussbericht zum Projekt F 2510 veröffentlicht. Ziel war es, geeignete Methoden des Biomonitorings zur Ermittlung der aktuellen tätigkeitsbedingten Bleiexposition von Beschäftigten zu identifizieren. Hintergrund: Der bisher übliche Blutbleigehalt reagiert nur verzögert auf Veränderungen und eignet sich nicht zur Erfassung akuter Belastungen oder zur Bewertung der Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen.
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