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Bei Gefahrstoffen sind klare Entscheidungen erforderlich. Nicht später, nicht nebenbei, sondern zum richtigen Zeitpunkt. Mithilfe der folgenden Tabelle können Verantwortlichkeiten, Prüfpunkte und Rechtsbezüge entlang des Gefahrstoff-Lebenszyklus strukturiert erfasst werden. Sie […]
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Mit diesem kompakten Prüfschema können Sie selbst bewerten, ob Ihr Gefahrstoffmanagement behördlich belastbar ist, indem Sie es mit den Vorgaben der Behörde abgleichen. Faustregel: Wenn eine dieser Fragen nicht eindeutig […]
Die Neuregelungen der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV), aktualisierte Vorgaben aus REACH und CLP sowie die „Zero Pollution“-Strategie Europas verändern den Umgang mit Gefahrstoffen spürbar. Führungskräfte müssen künftig früher eingreifen, strenger dokumentieren und Entscheidungen messbar und rechtssicher begründen. Dieser Beitrag zeigt, was sich jetzt ändert und wie sich Unternehmen rechtzeitig aufstellen können. Die Jahre 2024/25 markieren eine der größten regulatorischen Verschärfungen im Gefahrstoffrecht seit über einem Jahrzehnt.
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Leserfrage: „Unsere Gefahrstoffunterlagen sind vollständig und auf dem neuesten Stand – warum fordert die Behörde trotzdem zusätzliche Maßnahmen, und was bedeutet das für unsere Verantwortung vor Ort?“ SafetyXperts-Antwort: Diese Situation […]
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1.) 22. ATP: Delegierte Verordnung (EU) Nr. 2024/2564 Zum 01.05.2026 treten die aktualisierten Vorgaben der CLP-Verordnung für Gemische in Kraft. Unter anderem werden dann neue Gefahrenklassen, erweiterte Einstufungskriterien sowie Anforderungen […]
Der GESTIS-Stoffenmanager ist ein webbasiertes Gefahrstoff- Management-Tool für Unternehmen jeder Größe. Es unterstützt bei der Bewertung und Priorisierung von Risiken, der quantitativen Expositionsabschätzung nach TRGS 402, der Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen und der Führung eines Gefahrstoffverzeichnisses.
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In meiner Praxis als leitende Fachkraft für Arbeitssicherheit und Gefahrstoffbeauftragter begegnen mir immer wieder dieselben Herausforderungen: zu viele Vorschriften, zu wenig Übersicht und oft Unsicherheit darüber, welche Pflichten konkret gelten. Genau hier setzt dieses Kompendium an. Es bündelt die zentralen Rechtsgrundlagen, zeigt ihre Bedeutung in der Praxis auf und liefert Beispiele aus dem Betriebsalltag, die den Unterschied zwischen „theoretischer Verpflichtung“ und „gelebtem Arbeitsschutz“ verdeutlichen.
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Die sichere Entsorgung gefährlicher Stoffe ist heute weit mehr als eine betriebliche Routineaufgabe. Mit der Umsetzung des europäischen Green Deal, der neuen Abfallrahmenrichtlinie und einer Vielzahl technischer Regeln steigt der Handlungsdruck für Unternehmen spürbar. Für viele Betriebe steht jetzt ein Umdenken bevor: weg von der reinen Entsorgung hin zu einem integrierten, nachhaltigen Abfallmanagementsystem.
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In nahezu in jedem Betrieb fallen gefährliche Stoffe an, beispielsweise beim Lackieren, Mischen, Reinigen, Schleifen oder in der Laboranalytik. Was als produktiver Prozess beginnt, endet oft in einem Eimer, Fass oder Kanister mit Reststoffen, die nicht nur teuer, sondern auch gefährlich sein können.
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In meiner Praxis als leitende Fachkraft für Arbeitssicherheit und Gefahrstoffbeauftragter begegnen mir immer wieder dieselben Herausforderungen: zu viele Vorschriften, zu wenig Übersicht und oft Unsicherheit darüber, welche Pflichten konkret gelten. […]
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Die REACH-Verordnung verpflichtet Unternehmen zur lückenlosen Dokumentation entlang der Lieferkette. Besonders bei SVHC-Stoffen sind die entsprechenden Nachweise von entscheidender Bedeutung. Wer REACH-konform handeln möchte, muss Informationen aktiv einholen, weitergeben und für die Behörden prüfbar dokumentieren. Lesen Sie hier, was jetzt zählt und wie Ihnen dies gelingt.
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