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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Neues Positionspapier des bvfa gibt Ihnen Orientierung bei Feuerlöschanlagen
Mit dem neuen Positionspapier zur „Richtlinie für die Reduzierung von gefährlichen Stoffen in elektrotechnischen Geräten“ (RoHS(Restriction of Hazardous Substances)-Richtlinie) richtet sich der Bundesverband Technischer Brandschutz (bvfa) gezielt an Sie als Sicherheitsfachkraft und Brandschutzbeauftragten. Es beantwortet die zentrale Frage, ob stationäre Feuerlöschanlagen in Gebäuden unter die Stoffbeschränkungen der Richtlinie fallen oder ob Sie sich auf eine Ausnahme berufen können.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Tabuthema Schädlinge: An welchen Arbeitsplätzen wird die Bekämpfung zum Risiko?
Als unlängst eine deutsch-türkische Familie, die in den Ferien in Istanbul war, an einer Vergiftung durch ein Schädlingsbekämpfungsmittel verstarb, war das Medienecho in ganz Europa gross. Viele Menschen trauerten mit. Sie fragen sich aber auch, wie hoch ihr eigenes Risiko ist, durch hochgiftige Chemikalien gefährdet zu werden. Für Schweizer Unternehmen gibt es strenge Regularien, die eine Gefährdung ausschliessen. Voraussetzung dafür aber ist, dass die geltenden gesetzlichen Vorgaben bekannt sind und durchgehend umgesetzt werden.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Kostentreiber Kühlschrank – Kosten sparen und Vorschriften einhalten
„Kühlschranktemperatur messen – so ein Blödsinn!“, mögen einige denken. Von wegen! Schließlich haben die gesetzlichen Vorschriften ihren Sinn. Außerdem drohen unnötige Kosten, wenn Medikamente oder andere Materialien verderben, weil sie bei einer falschen Temperatur gelagert werden. Hinzu kommt, dass dann in vielen Fällen auch mehr Strom verbraucht wird als notwendig. Die Kosten dafür muss Ihre Organisation tragen. Regelmäßiges Messen kann dem vorbeugen. Der ­folgende Fall macht dies deutlich.
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Arzt mit Geld und Spardose in der Hand
Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Der „Aktionsplan Radon“ hilft, Beschäftigte auf dem Bau und in Gebäuden zu schützen
Radon ist ein radioaktives Gas, das u. a. natürlich in Gesteinen entsteht und durch den Erdboden und Fundamente in Gebäude aufsteigen kann. Personen, die entweder über die Atemluft oder über belastetes Trinkwasser längere Zeit gegenüber Radon exponiert sind, haben ein erhöhtes Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. In der Schweiz sind rund 200 – 300 Lungenkrebstodesfälle pro Jahr auf Radon zurückzuführen. Mit gezielter Prävention lässt sich die Gefährdung stark reduzieren.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Interne Arbeitshilfe: SVHC-Dokumentationsliste für Ihre REACH-Praxis
Die REACH-Pflichten sind komplex, doch mit den richtigen ­Arbeitshilfen lassen sie sich sicher, effizient und nachvollziehbar im Betriebsalltag erfüllen. Checklisten, Prüftabellen und Dokumentationsvorlagen helfen Ihnen bei der Bewertung von SVHC-Stoffen, […]
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
„Darf mir mein Arbeitgeber In-Ear-Kopfhörer aus Sicherheitsgründen verbieten?“
Leserfrage: „Ich arbeite in der Produktion, wo regelmäßig mit Gefahrstoffen umgegangen wird. Viele Kollegen tragen während der Arbeit In-Ear-Kopfhörer. Jetzt hat unsere Geschäftsleitung das Tragen dieser Kopfhörer aus Sicherheitsgründen untersagt. […]
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
„Wie häufig müssen Gefahrstoffbetriebsanweisungen überprüft und aktualisiert werden?“
Leserfrage: „Ich möchte sicherstellen, dass unsere Betriebsanweisungen für den Umgang mit Gefahrstoffen stets aktuell und rechtskonform sind – in welchem zeitlichen Rahmen müssen diese überprüft und gegebenenfalls überarbeitet werden?“ SafetyXperts-Antwort: […]
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Von der Theorie in die Praxis: KI macht das Gefahrstoffmanagement sicherer
Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet im Gefahrstoffmanagement zahlreiche praxisnahe Einsatzmöglichkeiten. Besonders vielversprechend sind dabei Chatbots, die Sie bei der Informationsbereitstellung, Dokumentation und Beratung im Umgang mit Gefahrstoffen unterstützen können, sowie KI-gestützte Videoüberwachungssysteme, die frühzeitig Brände, Leckagen oder andere kritische Ereignisse erkennen und so die Sicherheit in Ihrem Betrieb erhöhen. Im Folgenden zeige ich Ihnen auf, wie diese Technologien konkret eingesetzt werden können, welche Vorteile sie bieten und worauf Sie als Gefahrstoffbeauftragter bei der Implementierung achten sollten.
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Künstliche Intelligenz im Gefahrstoffmanagement
Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Wenn Rückstände zur Gefahr werden – Gefahrstoffe bei Instandhaltungsarbeiten
Als leitende Fachkraft für Arbeitssicherheit stelle ich immer wieder fest, dass Instandhaltungsarbeiten hohe Risiken bergen, vor allem durch Gefahrstoffe, die oft unterschätzt werden. Rückstände, Reaktionen oder Dämpfe können äußerst gefährlich werden. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen auf, worauf es in der Praxis wirklich ankommt, bevor es zu spät ist.
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Neue Regelungen
Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
CLP-Verordnung an den technischen Fortschritt angepasst: Neue und geänderte Stoffeinträge
Mit der Delegierten Verordnung (EU) 2025/1222 vom 02.04.2025 hat die Europäische Kommission die CLP-Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 erneut angepasst. Ziel ist es, die Einstufung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe an den aktuellen technischen und wissenschaftlichen Stand anzupassen. Insgesamt wurden zehn bestehende Stoffeinträge geändert und 22 neue Stoffe in die Liste aufgenommen.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Potenziale der Künstlichen Intelligenz für Ihren betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz
Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in industrielle Arbeitsprozesse und eröffnet Ihnen als Gefahrstoffbeauftragten neue Möglichkeiten, die Sicherheit am Arbeitsplatz aktiv zu verbessern. KI kann beispielsweise Gefährdungen frühzeitig erkennen, Muster in Unfall- und Schadensdaten aufdecken, Risiken gezielter bewerten und vieles mehr.
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Künstliche Intelligenz im Gefahrstoffmanagement
Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Künstliche Intelligenz als Ihr neuer Assistent im Gefahrstoffmanagement – ein Blick nach vorn
Die Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet Ihnen neue Möglichkeiten, Risiken beim Umgang mit Gefahrstoffen zu minimieren, Prozesse zu optimieren und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sicherzustellen. Ob automatisierte Gefahrstofferkennung, optimierte Lagerverwaltung, KI-gestützte Risikoanalysen, Notfallmanagement oder die Verknüpfung von Gefahrstoffdatenbanken – KI-Systeme können Ihre Arbeit sicherer, effizienter und reaktionsfähiger machen.
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Künstliche Intelligenz im Gefahrstoffmanagement
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