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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Was Ihr Unternehmen jetzt punkto betrieblicher Brandschutz tun sollte
Auch wenn die Katastrophe von Crans-Montana bereits einige Wochen zurückliegt, werden die Folgen Opfer, Angehörige, Justiz, Behörden und Gastronomie sowie Hotellerie noch lange beschäftigen. Das Interkantonale Organ für technische Handelshemmnisse (IOTH) und die Vereinigung Kantonaler Gebäudeversicherungen (VKG) haben als direkte Reaktion beschlossen, den bereits in der Vernehmlassung befindlichen Entwurf für liberalisierte Schweizerische Brandschutzvorschriften noch einmal grundlegend zu überarbeiten. Aber auch in der betrieblichen Praxis kommen Fragen auf, ob bestehende Brandschutzkonzepte erweitert werden müssen. Diese Bausteine sollte Ihr Massnahmenplan dabei auf jeden Fall enthalten.
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Neue DIN 14095: Einheitliche Feuerwehrpläne für mehr Sicherheit
Die DIN 14095:2025-07 ist für Betreiber von Gebäuden, Fachplaner und Sie als Brandschutzbeauftragte von zentraler Bedeutung, denn sie legt fest, wie Feuerwehrpläne gestaltet sein müssen, um Einsatzkräften im Ernstfall eine schnelle Orientierung zu ermöglichen. Die überarbeitete Norm bringt nun frischen Wind in die Welt der Feuerwehrpläne.
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Brandschutzordnung aktuell halten: So bleiben Ihre Maßnahmen langfristig wirksam
Die Brandschutzordnung ist ein zentrales Element des organisatorischen Brandschutzes. Sie regelt das Verhalten im Brandfall, beschreibt Präventionsmaßnahmen und definiert Verantwortlichkeiten. Die Inhalte sind in der DIN 14096 in drei Teile […]
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Meldertausch nach 8 Jahren: Warum er so wichtig ist
Optische Rauchmelder sind ein zentraler Bestandteil moderner Brandmeldesysteme. Doch viele Betreiber vergessen, dass auch diese Geräte eine begrenzte Lebensdauer haben. Denn laut DIN 14675 müssen optische Rauchmelder spätestens nach 8 Jahren ausgetauscht werden.
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
NEU: Barrierefreie Alarmierungslösungen für Gehörlose
Menschen mit Beeinträchtigungen des Seh- oder Hörvermögens im Brandfall rechtzeitig zu alarmieren, stellt eine besondere Herausforderung dar. Um eine effektive Alarmierung sicherzustellen, fordert die DIN 14676-1 in Verbindung mit der DIN 18040 die Umsetzung des 2-Sinne-Prinzips: Alarmsignale müssen mindestens zwei Sinneskanäle ansprechen, z. B. Hören und Sehen.
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Räumungsübung versus Brandschutzübung: Unterschiede und Einsatz im Überblick
In der heutigen Zeit, in der Sicherheit am Arbeitsplatz und in öffentlichen Gebäuden eine zentrale Rolle spielt, sind regelmäßige Sicherheitsübungen unverzichtbar. Zwei der wichtigsten Arten von Sicherheitsübungen sind die Räumungsübung ​und die Brandschutzübung. Obwohl sie beide das Ziel verfolgen, die Sicherheit von Personen zu gewährleisten, unterscheiden sie sich in ihrem Zweck, ihrem Ablauf, der Vorbereitung und der Zielsetzung erheblich. In diesem Artikel werden wir die Unterschiede zwischen Räumungsübung und Brandschutzübung detailliert erläutern, ihre Bedeutung hervorheben und praktische Hinweise für die Durchführung geben.
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Brandschutzordnung Teil A: Der Pflichtaushang, der immer aktuell sein muss
Die Brandschutzordnung Teil A sollte Bestandteil eines jeden Notfallmanagements und somit auch in jedem Unternehmen als Aushang vorhanden sein. Da sich die Brandschutzordnung Teil A an alle Personen richtet, die […]
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
NRW-Runderlass: Klarheit in puncto Grundstückszugänge und Feuerwehrzufahrten
Es kommt einem „Zurückpfeifen“ der Brandschutzbehörden gleich, was im November 2024 durch den Runderlass des Ministeriums des Innern und des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) in sehr deutlichen Worten veröffentlicht wurde. Die Stadtverwaltungen in NRW wurden eindeutig aufgefordert, Textpassagen zu Flächen für die Feuerwehr sowie gesamte Publikationen (Merkblätter, Richtlinien, Leitfäden) unverzüglich zu entfernen oder zurückzuziehen, da die darin enthaltenen baulichen Anforderungen keine rechtliche Grundlage haben.
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