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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Sonnenallergie: Wie Betroffene sich im Sommer schützen können
Sonnenbrand und Hitzeerschöpfung sind nicht die einzigen Gesundheitsprobleme von Personen, die im Sommer im Freien schaffen. Nicht wenige Menschen in Mitteleuropa sind von lichtbedingten unangenehmen Hautreaktionen betroffen, schätzungsweise etwa 10 – 20 % der Bevölkerung. Sie werden nach einem Aufenthalt an der Sonne von Hautrötungen, Juckreiz und Hautausschlag geplagt. Wer weiss, wie solche „Sonnenallergien“ entstehen, kann die Haut sinnvoll schützen. Instruieren Sie Ihre Mitarbeitenden, wie man gezielt vorbeugt.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Wenn Sie in Ihrer Haut stecken würden – ein Perspektivwechsel für die Instruktion
Feuchtarbeit gehört in vielen Branchen zum Arbeitsalltag. Vielen Beschäftigten ist gar nicht bewusst, wie vielen Belastungen ihre Haut tagtäglich ausgesetzt ist. Nutzen Sie für die Sensibilisierung einen Perspektivwechsel und öffnen Sie den Teilnehmenden die Augen für die Hautbelastung an ihrem Arbeitsplatz.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Hautkontakt mit Epoxidharz: Routinefehler mit lebenslangen Folgen
Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit reicht aus und die beruflichen Einsatzmöglichkeiten können dauerhaft eingeschränkt sein. Der folgende Fall zeigt Ihnen, wie schnell es bei Tätigkeiten mit Epoxidharzen zu einer Sensibilisierung kommen kann und welche Konsequenzen daraus entstehen.
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
„Dürfen Beschäftigte eigene Hautschutzmittel verwenden?“
Frage: „In unserem Betrieb stellen wir Hautschutz-, Hautreinigungs- und Hautpflegemittel über einen Hautschutzplan zur Verfügung. Trotzdem bringen einige Beschäftigte – häufig Kolleginnen – eigene Produkte mit, weil sie die bereitgestellten […]
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Enthalten in Unterweisung Plus
Kurze, leicht verdauliche Wissens-Häppchen für einen wirksameren Hautschutz
Hautschutz scheitert oft daran, dass er in der Hektik des Alltags untergeht. Genau hier liegt die Chance für Unterweisende: nicht mehr alles auf einmal erklären, sondern kleine, gut verdauliche Impulse zur Erinnerung setzen. Kurze sensibilisierende Wissens-Häppchen wirken oft nachhaltiger als die klassische Unterweisung.
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Enthalten in Unterweisung Plus
Hautschutz im Betrieb: Handekzem kann Berufskrankheit sein
Die Haut ist unser größtes Organ, das wirklich Höchstleistung erbringen muss: Es muss Wettereinwirkungen aushalten, es ist in der Arbeit oft scharfen oder reizenden Mitteln ausgesetzt und es hat zusätzlich noch Reize zu verarbeiten, die es im privaten Bereich ausgesetzt ist. Wenn der Beruf die Haut besonders beansprucht, kann sich im Einzelfall eine Berufskrankheit entwickeln.
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Enthalten in Unterweisung Plus
Hautschäden: Das passiert schneller als gedacht
Nutzen Sie diese Fakten gezielt, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und typische Fehleinschätzungen aufzubrechen. Gerade weil Hautschäden oft erst verzögert auftreten, werden Risiken im Alltag unterschätzt. Konkrete Zahlen helfen, diese „unsichtbare Gefahr“ greifbar zu machen – und liefern gute Einstiegspunkte für Diskussionen in Ihrer Unterweisung.
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Enthalten in Unterweisung Plus
2–5–10–15: Diese Zahlen helfen bei der Bewertung von Feuchtarbeit
Was zunächst paradox klingt, ist eine Herausforderung an vielen Arbeitsplätzen: Ausgerechnet der Kontakt mit Feuchtigkeit und Flüssigkeiten trocknet die Haut aus und kann schwere Hauterkrankungen verursachen. Führungskräfte müssen die Belastung durch Feuchtarbeit in der Gefährdungsbeurteilung einschätzen und ggf. arbeitsmedizinische Vorsorge und weitere Schutzmaßnahmen veranlassen.
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Enthalten in Unterweisung Plus
Wenn Sie in Ihrer Haut stecken würden – ein Perspektivwechsel für die Unterweisung
Feuchtarbeit gehört in vielen Branchen zum Arbeitsalltag. Vielen Beschäftigten ist gar nicht bewusst, wie vielen Belastungen ihre Haut tagtäglich ausgesetzt ist. Nutzen Sie für die Sensibilisierung einen Perspektivwechsel und öffnen Sie den Teilnehmenden die Augen für die Hautbelastung an ihrem Arbeitsplatz.
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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Hautschutz: Gefährdungen erkennen, Risiken bewerten und wirksame Maßnahmen ableiten
Die Haut ist das größte Organ des Menschen und übernimmt eine zentrale Schutzfunktion. Sie schützt den Körper vor chemischen, physikalischen und biologischen Einwirkungen. Im Arbeitsalltag wird diese natürliche Barriere jedoch häufig stark beansprucht. Feuchtarbeit, Gefahrstoffe, mechanische Belastungen oder intensive Sonneneinstrahlung können die Haut dauerhaft schädigen. Entsprechend gehören beruflich bedingte Hauterkrankungen seit Jahren zu den häufigsten anerkannten Berufskrankheiten.
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Psychische Belastung
Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Winterzeit ist Stresszeit für die Haut – starten Sie jetzt Ihre Hautschutzkampagne
Kälte, trockene Heizungsluft und häufiges Händewaschen machen der Haut im Winter ganz schön zu schaffen. Die Folge: Spannungsgefühle, Risse und Juckreiz. Wer seine Haut schützen will, braucht jetzt die richtige Pflege – und ein paar einfache Regeln, die sich leicht in den Arbeitsalltag integrieren lassen.
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