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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Gelassen bleiben, wenn es ernst wird – wie Sie sich als Führungskraft mentale Stärke aneignen
Jede Führungskraft hat sich nach der Bewältigung einer schwierigen Situation wahrscheinlich schon mal gefragt: Wie hätte ich besser reagieren können? Hätte ich klarer, ruhiger oder entschlossener handeln sollen? Dazu braucht es mentale Stärke. Das ist keine angeborene Eigenschaft, sondern ein trainierbares Bündel aus Selbstreflexion, innerer Haltung und Stressregulation. Hier erfahren Sie anhand eines kleinen Gedankenexperiments, wie Sie sich mentale Stärke erarbeiten können.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Offene Stellen besetzen: Fachkräftemangel mit klugem Recruiting begegnen
Der Fachkräftemangel macht es zunehmend schwieriger, offene Stellen zu besetzen. Zu wenig Personal gefährdet die Qualität Ihrer Patientenversorgung und setzt Ihre Mitarbeiterzufriedenheit aufs Spiel. Deshalb ist es unumgänglich, erfolgreich Mitarbeiter zu rekrutieren. Neben einem attraktiven Arbeitsklima und einem guten Ruf erhöhen Sie Ihre Erfolgschancen mit einem schnellen und ansprechenden Bewerbungsprozess. Doch trotz Personalmangel müssen Sie auch darauf achten, die richtigen Mitarbeiter auszuwählen. Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie dabei vorgehen können.
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Bei der Begehung von Einrichtungen und Praxen im Gesundheitswesen werden immer wieder Probleme bei der Sicherstellung der Fluchtwege und Notausgänge festgestellt. Müssen Ihre Beschäftigten, Patienten und Bewohner das Gebäude im Gefahrenfall schnell verlassen, sind diese Wege und Ausgänge überlebenswichtig. Prüfen Sie deshalb auch bei Ihnen alle Fluchtwege sowie Notausgänge und lassen Sie Mängel sofort abstellen.
Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Persönliche Schutzausrüstung: Schutzwirkung, Grenzen und neue Gefährdungen
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist in vielen Betrieben schnell beschlossen. Wenn eine Gefährdung nicht vollständig beseitigt werden kann, lautet der Reflex häufig: „Dann führen wir PSA ein.“ Genau hier beginnt jedoch Ihre Aufgabe als beratende Fachkraft. PSA ist kein Ersatz für technische oder organisatorische Maßnahmen, sondern die letzte Barriere im STOP-Prinzip. Und jede PSA verändert die Arbeitssituation – teilweise erheblich. Dieser Beitrag zeigt, worauf Sie in der Gefährdungsbeurteilung achten sollten: bei der Auswahl, bei der Organisation und bei den neuen Gefährdungen, die durch die PSA selbst entstehen.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Der Sicherheitsbeauftragte im betrieblichen Alltag: 3 Aufgabenbeispiele aus der Praxis
Die Aufgabenbeschreibung für den Sicherheitsbeauftragten ist im berufsgenossenschaftlichen Regelwerk (s. Kasten) denkbar knapp gehalten. Dabei lässt sie offen, wie er seine Rolle in der täglichen Praxis in seinem Arbeitsumfeld tatsächlich ausfüllen soll. Da die Aufgaben so vielgestaltig sein können wie die Arbeitswelt selbst, finden Sie hier 3 Beispiele, die zeigen, wie der Sicherheitsbeauftragte sinnvoll an seine Aufgaben herangehen kann.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Diese 5 Praxisbeispiele zeigen auf, warum bei Schutz und Sicherheit das Miteinand wichtig ist
Eine starke Sicherheitskultur im Unternehmen entsteht nur, wenn alle Bereiche punkto Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zusammenwirken. Produktion, Einkauf, Entwicklung, Finanzen, aber auch die Personal- und weitere Abteilungen beeinflussen durch ihre Entscheide massgeblich die Sicherheit beim Schaffen. Verschiedene Szenarien zeigen auf, wo Probleme bestehen und wie Sie ein umfassendes, abteilungsübergreifende Sicherheitsbewusstsein schaffen.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Keine Schonfrist mehr: Das TRBS-Update 2025 zeigt, wie praxisfest Ihr Betrieb ist
April 2026: Höchste Zeit also zu überprüfen, wie weit Ihr Betrieb bei der Umsetzung der im Jahr 2025 geänderten TRBS tatsächlich ist. Denn alle neuen Anforderungen sind verbindlich und müssen ohne Verzögerung vollständig umgesetzt werden. Mit den drei überarbeiteten Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) wurden im Oktober 2025 zentrale Vorgaben zum Betrieb und zur Prüfung von Aufzugsanlagen neu gefasst. Besonders betroffen sind Betreiber komplexer Windenergieanlagen, bei denen sichere Zugänge, Höhenrettung und Notfallorganisation eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Die neuen Anhänge der TRBS 1201 Teil 4 und der TRBS 3121 schließen bestehende Lücken bei Prüfungen, im Betrieb sowie bei Notfall- und Rettungskonzepten. Gleichzeitig führen sie zu erweiterten Dokumentations- und Nachweispflichten. Für Arbeitgeber und Betreiber bedeutet dies klare neue Verantwortlichkeiten gegenüber Aufzugswärtern, Prüfstellen und unterwiesenen Beschäftigten. Dieser Beitrag zeigt genau auf, was sich geändert hat und was jetzt zwingend umzusetzen ist.
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Als Gefahrstoffbeauftragter tragen Sie maßgeblich dazu bei, die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter und Kollegen zu gewährleisten. Technische und organisatorische Schutzmaßnahmen sind zwar essenziell, doch allein reichen sie nicht aus, um Risiken vollständig zu vermeiden. Entscheidend ist, dass sich alle Beschäftigten sicherheitsgerecht verhalten und die Schutzmaßnahmen konsequent umsetzen. Die folgenden 8 Tipps helfen Ihnen, Ihre Sicherheitsunterweisungen noch wirkungsvoller zu gestalten.
Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
5 Praxisbeispiele, warum beim Arbeitsschutz alle Abteilungen mitziehen müssen
Eine starke Sicherheitskultur im Unternehmen entsteht nur, wenn alle Bereiche mitwirken – nicht nur Arbeitsschutz und Produktion. Auch die Personal-, Einkaufs-, Entwicklungs-, Finanz- und viele weitere Abteilungen beeinflussen durch ihre Entscheidungen maßgeblich die Sicherheit im Betrieb. Aber sind sie sich dessen immer bewusst? Hier erfahren Sie anhand verschiedener Szenarien, was schieflaufen kann und wie Sie ein abteilungsübergreifendes Sicherheitsbewusstsein schaffen.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
KI für Schutz und Sicherheit: gleichzeitig Entlastung und Risiko
Sie ist effizient, allfällig unsichtbar, analysiert Daten, unterstützt bei der Risikoermittlung, bereitet Instruktionen vor, priorisiert Risiken und macht Vorschläge, die verdächtig vernünftig klingen. Auf der letzten A+A, der Messe für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, gab es kaum eine Software, die nicht mit „KI-gestützter Gefährdungsbeurteilung“, „automatisierter Risikobewertung“ oder „intelligenter Präventionslogik“ warb. Doch damit ergeben sich neue Fragestellungen: Was macht der zunehmende KI-Einsatz mit Sicherheit, Gesundheit – und mit den Menschen, die die Verantwortung tragen?
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Künstliche Intelligenz im Arbeitsschutz: gleichzeitig Entlastung und Risiko
Sie ist da – leise, effizient und oft unsichtbar. Sie analysiert Daten, unterstützt bei der Gefährdungsbeurteilung, bereitet Unterweisungen vor, priorisiert Risiken und macht Vorschläge, die verdächtig vernünftig klingen. Spätestens ein Rundgang über die letzte A+A hat gezeigt: kaum eine Software, die nicht mit „KI-gestützter Gefährdungsbeurteilung“, „automatisierter Risikobewertung“ oder „intelligenter Präventionslogik“ wirbt. Doch damit ergeben sich neue Fragestellungen: Was macht der zunehmende KI-Einsatz mit Sicherheit, Gesundheit – und mit den Menschen, die die Verantwortung tragen?
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Entsorgt ist nicht gleich erledigt: Was das Batteriegesetz wirklich verlangt
Seit August 2025 gilt in Deutschland ein neues Batteriegesetz mit weitreichenden Folgen für Hersteller, Händler und Entsorger. Die Neuregelung basiert auf der EU-Verordnung 2023/1542 und führt nicht nur zu neuen Batteriekategorien und strengeren Rücknahmequoten, sondern schreibt auch Pflichten zur CO2-Bilanzierung, zur Angabe von Rezyklatgehalt und zur transparenten Kennzeichnung vor. Außerdem müssen Gerätebatterien künftig austauschbar sein, und QR-Codes sollen Echtzeitinformationen zur Nachhaltigkeit liefern. Unternehmen, die jetzt handeln, können ihre Prozesse optimieren, ihre Pflichten sicher erfüllen und sich Wettbewerbsvorteile sichern. Wer zögert, riskiert Rückrufe, Bußgelder und verpasst den Anschluss an eine Zukunft, in der Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit zum Standard gehören.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Gefahren verstehen – wirksam unterweisen bei Gefahrstoffen und Brandrisiken
Unterweisungen zu Gefahrstoffen sowie zu Brand- und Explosionsgefahren sind zentrale Bausteine eines wirksamen betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Eine besonders hilfreiche Grundlage für Unterweisungen bietet das Merkblatt A 026 „Gefährdungsorientiertes Unterweisen – Medienund Gestaltungsvorschläge nach Gefährdungsfaktoren“ der BG RCI – Ihrem Arbeitgeber, seinen Führungskräften und auch Ihnen. Es enthält insgesamt 64 detaillierte Unterweisungsleitfäden mit praxisnahen Methoden und Medienvorschlägen, die nachweislich die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit Ihrer Unterweisungen verbessern können.
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Als Gefahrstoffbeauftragter tragen Sie maßgeblich dazu bei, die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter und Kollegen zu gewährleisten. Technische und organisatorische Schutzmaßnahmen sind zwar essenziell, doch allein reichen sie nicht aus, um Risiken vollständig zu vermeiden. Entscheidend ist, dass sich alle Beschäftigten sicherheitsgerecht verhalten und die Schutzmaßnahmen konsequent umsetzen. Die folgenden 8 Tipps helfen Ihnen, Ihre Sicherheitsunterweisungen noch wirkungsvoller zu gestalten.
Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
So erstellen Sie leicht verständliche Betriebsanweisungen für sicheres Arbeiten
Betriebsanweisungen sind verbindliche schriftliche Anordnungen und Verhaltensregeln des Arbeitgebers, um die Gesundheit und die Sicherheit der Beschäftigten bei der Arbeit zu gewährleisten. Doch wenn sie ihren Zweck optimal erfüllen sollen, müssen Sie bei deren Erstellung einige bewährte Regeln beachten. Lesen Sie im Folgenden, welche das sind.
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