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Frage: „Ich bin als junge Sifa tätig und arbeite sehr eng mit unserem Betriebsarzt aus dem Werksarztzentrum zusammen. Mit dem Betriebsrat hingegen tue ich mich schwer – vielleicht, weil ich eher […]
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Die Digitalisierung verändert auch die betriebsärztliche Betreuung. Mit der neuen DGUV-Information 250-012 erhalten Betriebsärzte einen praxisnahen Leitfaden zur Telemedizin. Für Sie als Sicherheitsfachkraft ist diese Veröffentlichung besonders relevant, denn Sie erfahren, welche Leistungen künftig auch über digitale Kommunikationswege erbracht werden können und wo Ihre Schnittstellen zur telemedizinischen Betreuung liegen.
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Alle 3 Monate ist es wieder so weit: Der Arbeitsschutzausschuss (ASA) tagt. So verlangt es § 11 Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) – jedenfalls für Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten.
Sicherheitsbeauftragte und Brandschutzhelfer, das sind zwei Positionen, die auf Außenstehende oft wie ein Ehrenamt wirken. Daher kommt häufig die Frage nach den spezifischen Tätigkeitsfeldern auf. Oft werden die Aufgaben auch von der Unternehmensleitung unterschätzt. Kein Wunder, dass viele Mitarbeiter dieses Amt wieder aufgeben.
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Sie sind Sicherheitsfachkraft und begleiten sicherlich auch die Qualifizierung von Sicherheitsbeauftragten. Dann lohnt sich ein Blick in den neuen DGUV-Grundsatz 311-004. Die Broschüre „Rahmenkonzept zur Grundqualifizierung von Sicherheitsbeauftragten“, die primär an Anbieter von Qualifizierungsmaßnahmen wie z. B. Bildungseinrichtungen oder Unternehmen mit interner Schulung gerichtet ist, bietet auch Ihnen wertvolle Orientierung. Sie erfahren, welche Kompetenzen Sicherheitsbeauftragte in der Grundqualifizierung erwerben sollen und wie Sie deren Entwicklung im Betrieb gezielt unterstützen können.
Chatbots sind längst nicht mehr nur digitale Spielerei – sie entwickeln sich zunehmend zu wertvollen Assistenten im Arbeitsalltag. Auch bei Themen aus dem Arbeits- und Gesundheitsschutz könnten Chatbots bald eine unterstützende Rolle spielen und damit letztlich auch die Aufgabenstellung für Sifas verändern. Wichtig für Sifas ist daher, sich aktiv mit den Chancen und Risiken dieses Trends auseinanderzusetzen.
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In deutschen Betrieben hat sich die Art der Informationsverarbeitung grundlegend verändert. Was früher per Handzettel oder schwarzem Brett kommuniziert wurde, kommt heute in Sekundenschnelle per Mail, Chat, Software-Tool oder App. Doch diese Geschwindigkeit hat ihren Preis: Informationsflut. Ein Begriff, der harmlos klingt, aber täglich für Frust, Fehler und Überforderung sorgt. Die zunehmend ungesunde Informationsdichte wirkt sich auf die Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Beschäftigten aus. Denn wenn alles blinkt und hupt, ist oft nicht mehr klar, was wirklich wichtig ist.
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In vielen Betrieben ist das sichere Abschalten von Maschinen und Anlagen vor Reparatur- und Wartungsarbeiten mittlerweile Routine: Elektrische Energie wird abgeschaltet, der Hauptschalter gesichert, Kontrollleuchten geprüft. Doch ein oft vegessener Risikofaktor bleibt: In vielen Systemen sind noch Energien gespeichert und die entladen sich oft genau dann, wenn niemand damit rechnet – mit zerstörerischer Energie. Gespeicherte Energien sind für die Beschäftigten nicht wahrnehmbar, daher ist die Gefährdungsbeurteilung besonders wichtig.
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Mobile Bildschirmarbeit, insbesondere im Homeoffice, hat sich seit der Pandemie als fester Bestandteil der Arbeitswelt etabliert. Doch mit der Flexibilität steigen auch die gesundheitlichen Risiken. Eine gemeinsame Online-Befragung des Instituts für Prävention und Arbeitsmedizin (IPA) und des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA), initiiert durch die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) sowie die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG), liefert Ihnen als Sicherheitsfachkraft belastbare Daten zu Muskel-Skelett-Beschwerden (MSB) bei mobiler Arbeit.
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In einem Großbetrieb der Backwarenindustrie kam es zu einem schweren Arbeitsunfall in der Teigvorbereitung. Auslöser war die eingeschränkte Sicht eines Beschäftigten beim innerbetrieblichen Transport von hoch gestapelten Teiglingsbehältern mit einer elektrischen Hubameise (Niederhubwagen) – verbunden mit mangelnder Absprache im Team. Gerade Sie als Sicherheitsfachkraft wissen, wie entscheidend klare Sichtverhältnisse und abgestimmte Abläufe für die Arbeitssicherheit sind.
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Roboter sind heute fester Bestandteil der Produktion – und ihre Zahl wird in Zukunft weiter steigen. Vor allem kollaborierende Robotersysteme werden durch die digitale Transformation immer wichtiger, da sie erhebliche Potenziale für die Industrie bieten. Damit Sie als Sicherheitsfachkraft die Stärken von Mensch und Roboter optimal miteinander verbinden können, sind gezielte Qualifizierungsmaßnahmen sowie die Berücksichtigung ergonomischer Aspekte unverzichtbar. Ebenso müssen Sie sicherstellen, dass alle relevanten Sicherheitsanforderungen bei der Arbeit mit kollaborierenden Robotern wirksam umgesetzt werden.
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