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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Luftreiniger in Backbetrieben: Wirksamer Schutz vor Staubgefahren
Mehlstaub zählt auch heute noch zu den häufigsten Gesundheitsgefährdungen für Beschäftigte in Backbetrieben. Zwar ist das berüchtigte „Bäckerasthma“ inzwischen deutlich zurückgegangen, ganz verschwunden ist es jedoch nicht. Neben Mehl gelangen auch andere pulverförmige Rohstoffe wie etwa Backmittel in die Luft. Für Sie als Sifa ergibt sich daraus die Herausforderung, dagegen wirksame Schutzmaßnahmen systematisch umzusetzen und fortlaufend zu überprüfen.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Wie krisenfest ist Ihr Betrieb wirklich? Welche Rolle spielt hierbei der Arbeitsschutz?
Das neue DGUV Barometer Arbeitswelt 2026 liefert darauf eine ebenso klare wie praxisrelevante Antwort: Prävention ist längst mehr als ein Pflichtprogramm. Sie entwickelt sich zum entscheidenden Stabilitätsfaktor in unsicheren Zeiten und damit zu einem zentralen Handlungsfeld für Sie als Sicherheitsfachkraft.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Vertrauenskrise im Gesundheitssystem – was der DAK-Monitor 2026 für Ihre Arbeit bedeutet
Der DAK-Gesundheitsmonitor 2026 zeigt einen deutlichen Vertrauensverlust: Nur noch 62 % bewerten das Gesundheitssystem positiv, kritische Stimmen nehmen stark zu. Hauptgründe sind lange Wartezeiten, Ärztemangel und sinkendes Vertrauen in Krankenhäuser. Viele erwarten künftig höhere Kosten und schlechtere Versorgung.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Fördern Sie mit einem BGM ein gesundheitsbewusstes Verhalten Ihrer Mitarbeiter
Engagement im Arbeits- und Gesundheitsschutz zahlt sich aus. Als Sicherheitsfachkraft können Sie maßgeblich dazu beitragen, dass in Ihrem Unternehmen ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) aufgebaut und wirksam genutzt wird. Unterstützen Sie […]
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Wie Sie Ihr Notfall- und Krisenmanagement mit Key Performance Indicators messbar machen
Gesetzliche Vorgaben, steigende Anforderungen aus Zertifizierungen sowie wachsende Bedrohungslagen wie Naturkatastrophen oder Cyberangriffe erfordern eine systematische und vor allem messbare Vorgehensweise beim Notfall- und Krisenmanagement. Genau hier kommen Key Performance Indicators (KPIs) ins Spiel. Lesen Sie nachfolgend, wie Sie mithilfe dieser Schlüsselkennzahlen die Wirksamkeit von Maßnahmen in Ihrem Betrieb bewerten und weiterentwickeln können.
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Sicherheitskultur als Schlüssel zum wirksamen Umgang mit Gefahrstoffen
Liebe Leserin, lieber Leser, der sichere Umgang mit Gefahrstoffen entscheidet sich nicht allein durch Regeln, Betriebsanweisungen oder Sicherheitsdatenblätter. Er entscheidet sich vor allem im Alltag, im Verhalten, in der Aufmerksamkeit […]
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Enthalten in Gefahrstoffe aktuell
Von Regelwerk zu Haltung: Sicherheit neu gedacht mit der Safety Culture Ladder
Sicherheit am Arbeitsplatz ist ein gemeinsames Ziel von Ihnen, Ihrem Arbeitgeber, weiteren betrieblichen Akteuren und natürlich den Beschäftigten. Doch Sicherheit bedeutet mehr als die bloße Einhaltung technischer Vorschriften. Entscheidend sind auch das Verhalten und die gelebte Kultur im Unternehmen. Genau hier setzt der verhaltensbasierte Arbeitsschutz nach dem Modell der Safety Culture Ladder (SCL) an. Erfahren Sie nachfolgend, wie Sie die SCL einsetzen und welchen Beitrag Sie in Ihrer Rolle als Sicherheitsfachkraft oder Gefahrstoffbeauftragter leisten können.
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Sicherheitskultur
Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Neue Wege statt alter Muster – warum Ihre Gefährdungsbeurteilung mutiger werden muss
Wir verlassen uns in der Gefährdungsbeurteilung gern auf das, was sich bewährt hat. Doch genau das kann zum Problem werden: Alte Lösungen verstellen den Blick für neue Möglichkeiten. Moderne Technologien eröffnen heute Wege, Risiken gar nicht erst entstehen zu lassen. Höchste Zeit also, eine unbequeme Frage zu stellen: Müssen wir diese Arbeit wirklich noch so machen?
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Lessons Learned: Lösemittelexposition beim Umfüllen organischer Flüssigkeiten
Der Umgang mit Gefahrstoffen verlangt besondere Aufmerksamkeit, vor allem dann, wenn flüchtige organische Lösungsmittel eingesetzt werden. Tätigkeiten wie Mischen, Ab- oder Umfüllen bergen immer das Risiko, dass Dämpfe freigesetzt werden und Beschäftigte diesen ausgesetzt sind. In einem Betrieb kam es im Rahmen routinemäßiger Abfüllarbeiten zu einem Vorfall, bei dem mehrere Mitarbeitende Beschwerden durch Lösemitteldämpfe entwickelten. Im Folgenden erläutere ich Ihnen den Ablauf, wie er festgestellt wurde, und welche sicherheitsrelevanten Erkenntnisse sich daraus ergeben.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Wie gesundes und sicheres Arbeiten die Attraktivität von Unternehmen stärkt
Der iga.Report 49 mit dem Titel „Gesunde, sichere Arbeit – ein Schlüssel für die Arbeitgeberattraktivität?“ beleuchtet die Bedeutung von Arbeitsschutz und betrieblicher Gesundheitsförderung. Dabei wird analysiert, inwiefern diese Aspekte die Attraktivität von Unternehmen aus Sicht der Beschäftigten beeinflussen. Viele Menschen verbinden Arbeitgeberattraktivität zunächst mit Gehalt oder Karrierechancen. Der Report zeigt jedoch klar, dass gesundes Arbeiten und ein sicherer Arbeitsplatz für die Bindung und Motivation der Mitarbeitenden eine zentrale Rolle spielen.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Mit diesen 37 Fragen decken Sie altersstrukturelle Schieflagen in Ihrem Unternehmen auf
Der wachsende Anteil Älterer wirkt sich auch auf Ihr Unternehmen aus – und damit auch unmittelbar auf Ihre Aufgaben im betrieblichen Arbeitsschutz. Nutzen Sie die nachfolgende Checkliste, um sich einen Überblick über Ihre altersstrukturelle Ausgangssituation zu verschaffen. Die Checkliste hat einen doppelten Nutzen für Sie: 1. Sie führt Sie und Ihre Arbeitsschutzabteilung strukturiert an das Thema heran. 2. Sie erkennen damit alterskritische Arbeitsplätze (z. B. körperlich belastende Tätigkeiten) und altersstrukturelle Risiken und können gemeinsam mit Führungskräften, Personalabteilung, Betriebsarzt und Sicherheitsfachkraft frühzeitig geeignete Maßnahmen ableiten.
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