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Ein noch so gut funktionierendes und harmonisches Team kann in Stresssituationen auch mal an seine Grenzen geraten. Da rutscht dann schnell ein falsches Wort heraus oder die Antwort fällt ungewollt unfreundlich aus – und das alles natürlich im ungünstigsten Fall in Gegenwart der Patienten oder Bewohner. Damit Sie und Ihre Kollegen auch in den hektischsten Situationen respektvoll miteinander umgehen, beachten Sie die folgenden 7 Regeln.
Ein Gespräch gelingt nur, wenn alle Beteiligten aktiv zuhören. Aber was bedeutet aktives Zuhören genau? Worauf sollte man dabei achten? Seien Sie offen und unterstützen Sie Ihre Kollegen, aktives Zuhören zu lernen und wie selbstverständlich anzuwenden – auch in Stresssituationen. Unsere Tipps helfen Ihnen dabei.
Durch nonverbale Kommunikation und aktives Zuhören erfahren Sie mehr als durch tausend Worte. Das Wichtigste: Beobachten Sie nicht nur andere, sondern auch sich selbst: Welche Signale senden Sie aus? Welche Gestik setzen Sie ein? Konzentrieren Sie sich auf Ihren Gesprächspartner? Sind Sie auch wirklich bei ihm? Nur wenn Sie und Ihre Kollegen sich selbst kennen, können Sie die größte Herausforderung der Kommunikation erlernen. Mit unseren Tipps erleichtern Sie sich und Ihren Kollegen den Einstieg in die Königsdisziplin der Kommunikation. Besprechen Sie diese Punkte am besten in der nächsten Teamsitzung.
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Zufriedene Mitarbeiter finden die richtige Tonlage und die richtigen Worte bei Ihren Patienten und Bewohnern. Ihre Kunden fühlen sich dadurch viel wohler und zufriedener in Ihrer Organisation. Nur wenn Sie die interne Kommunikation fördern und die Teamentwicklung nie aus dem Auge verlieren, fördern Sie erfolgreiche Patienten- und Bewohnergespräche. Die nachfolgende Checkliste unterstützt Sie bei der Überprüfung, ob Sie und Ihre Kollegen auch wirklich ein Team sind, und zeigt Ihnen Verbesserungsmöglichkeiten auf.
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Der erste Eindruck ist entscheidend – vor allem am Telefon. Gerade bei Neupatienten kommt der erste Kontakt mit der Praxis fast immer über das Telefon zustande. Innerhalb von Sekunden entscheidet der Anrufer, ob der Gesprächspartner ihm sympathisch oder unsympathisch ist. Diesen Eindruck überträgt er erstmal auf die gesamte Praxis, d. h., er zieht Rückschlüsse auch auf die fachliche und menschliche Qualifikation des gesamten Teams. Sie und Ihre Kollegen tragen von Anfang dazu bei, die Grundlagen für eine vertrauensvolle Patientenbeziehung zu legen. Unsere Tipps unterstützen Sie und Ihre Kollegen dabei, am Telefon professionell zu kommunizieren.
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Das Wort „Kritikgespräch“ löst im Team selten Begeisterung aus. Umso wichtiger ist es, dass Sie und Ihre Kollegen lernen, konstruktiv damit umzugehen – sowohl beim Führen als auch beim Annehmen. Ein Kritikgespräch soll einen Mitarbeitenden wieder „ins Boot holen“ und genau das sollte jedem im Team bewusst sein. Damit das gelingt, braucht es eine gute Vorbereitung. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei.
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Einzelkämpfer haben es in der modernen Arbeitswelt schwer, denn viele Kader bevorzugen Teamwork. Das aber klappt in der Praxis oft nicht so perfekt wie im Managementhandbuch. Einer der wichtigsten Gründe dafür ist, dass viele Mitarbeitende sich zu wenig geschätzt fühlen und deshalb die eigene Leistung unbewusst herunterfahren. Der Begriff „Social Loafing“ oder „soziales Faulenzen“ beschreibt diesen Trend und erklärt gleichzeitig, was man dagegen tun kann.
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