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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Stress am Arbeitsplatz: Handeln Sie frühzeitig, um die Schaffenden zu schützen
Stress ist für die meisten Beschäftigten ein beständiger Alltagsbegleiter geworden. Doch ab wann wird aus einer normalen Belastung oder einer kurzzeitigen Drucksituation ein Problem, welches Sie als Fachkraft für Schutz und Sicherheit und auch Ihr Arbeitgeber nicht ignorieren dürfen? Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie frühzeitig erkennen, wann Stress für die mitarbeitenden zur Gesundheitsgefahr wird und wie Sie gezielt gegensteuern können.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
„Was können wir tun, wenn ein Teammitglied Anzeichen für eine Selbstüberlastung zeigt?“
Frage: „Bei uns im Unternehmen setzen wir die Risikoermittlung psychischer Belastungen auf betrieblicher Ebene allfällig ganz gut um. Nun hörte ich jedoch vertraulich von einem Teammitglied, das sichtlich am Ende […]
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Stress am Arbeitsplatz: Wie Sie als Sifa frühzeitig handeln und Ihre Kollegen schützen
Stress ist für die meisten Kollegen ein beständiger Alltagsbegleiter geworden. Doch ab wann wird aus einer normalen Belastung oder einer kurzzeitigen Drucksituation ein Problem, das Sie als Sicherheitsfachkraft und Ihr Arbeitgeber nicht ignorieren dürfen? Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie frühzeitig erkennen, wann Stress für Ihre Kollegen zur Gesundheitsgefahr wird, und wie Sie gezielt gegensteuern können.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
„Wie können wir einem Kollegen mit seelischen Problemen nach einem Arbeitsunfall helfen?“
Frage: „Bei uns gab es im letzten Jahr einen schlimmen Arbeitsunfall. Zwei Kollegen sind dabei gestorben. Ein Kollege hat den schweren Unfall miterlebt und wirkt seitdem sehr angespannt. Er kam […]
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
„Desksharing: Ist das wirklich eine gute Lösung?“
Frage: „Unsere Geschäftsleitung plant, Desksharing einzuführen. Als Betriebsrat kenne ich viele Kollegen, denen der drohende Verlust des persönlichen Schreibtischs schon jetzt psychisch zusetzt. Andere befürchten Großraumbüros mit viel Lärm und […]
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Psychische Brandfolgen: Oft unsichtbar
Wenn ein Brand in einem Unternehmen ausbricht, richtet sich die Aufmerksamkeit zunächst auf die sichtbaren Schäden. Gebäude müssen gesichert, Maschinen ersetzt und Arbeitsabläufe wiederhergestellt werden. Doch während zerstörte Sachwerte meist schnell erkannt werden, bleiben die Auswirkungen auf die Beschäftigten häufig unsichtbar. Viele Mitarbeiter erleben einen Brand als einschneidendes Ereignis, das noch lange nach dem Löschen der Flammen nachwirkt.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Hilfe bei psychischen Belastungen: Chatbot „Ella“ unterstützt digital
Die moderne Arbeitswelt ist stark von Stress, Erschöpfung sowie psychischen Belastungen und Erkrankungen geprägt. Das wissen Fachleute für Arbeitsmedizin und Gesundheitsschutz seit Langem: Laut WorkMed und SWICA sind 57 % der Arbeitsunfähigkeiten auf psychische Problemen oder Konflikte am Arbeitsplatz zurückzuführen. Die Auswirkungen können für die Lebensqualität und die finanzielle Situation erheblich sein. Nicht immer finden Betroffene im realen Leben die Ansprechpersonen, die sie beim gesund werden unterstützen können. In ihrer Not wenden sich Hilfesuchende immer häufiger an ChatPTG, Claude & Co, wo sie jedenfalls Antworten bekommen. Fachleute jedoch warnen mit gutem Grund, dass dabei das Risiko schädlicher oder irreführender Ratschläge hoch ist. Hier hilft „Ella“
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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
Psychische Belastung – oder Beanspruchung? Was Sie als Sifa berücksichtigen müssen
Solange ich als Experte für psychische Gefährdungen bei Arbeitgebern tätig bin, gibt es seit Jahren die immer wiederkehrende Frage, warum Menschen wegen „der Psyche“ ausfallen, also krank werden, oder andere Symptome wie Überlastung, Erschöpfung oder Resignation zeigen. Dabei fällt mir auf, dass bei den Beteiligten, also der Sifa und den Führungskräften, der Unterschied zwischen Belastung und Beanspruchung oft unklar ist. Ich habe Ihnen deshalb die wichtigsten Punkte diesbezüglich und die Folgen, die sich daraus für Sie ergeben, zusammengestellt.
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Mann mit Kopfschmerzen vor dem Bildschirm
Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
So berücksichtigen Sie psychische Erkrankungen in Ihrer Gefährdungsbeurteilung
Wenn in Betrieben über psychische Erkrankungen gesprochen wird, entsteht häufig unbewusst ein klares Bild: auf der einen Seite die psychisch erkrankten Beschäftigten, auf der anderen die „normalen“ Kolleginnen und Kollegen. Genau diese Trennung greift jedoch oft zu kurz, denn psychische Belastungen entwickeln sich nicht immer eindeutig oder dauerhaft. Die Übergänge können fließend sein. Starke Erschöpfung, private Krisen, Schlafmangel, Überforderung, Angstzustände oder depressive Phasen können die Belastbarkeit eines Menschen zeitweise massiv verändern – auch ohne klare Diagnose oder langfristige Erkrankung.
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Psychische Belastung
Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Wie krisenfest ist Ihr Betrieb wirklich? Welche Rolle spielt hierbei der Arbeitsschutz?
Das neue DGUV Barometer Arbeitswelt 2026 liefert darauf eine ebenso klare wie praxisrelevante Antwort: Prävention ist längst mehr als ein Pflichtprogramm. Sie entwickelt sich zum entscheidenden Stabilitätsfaktor in unsicheren Zeiten und damit zu einem zentralen Handlungsfeld für Sie als Sicherheitsfachkraft.
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Enthalten in Unterweisung Plus
Psychisch Erkrankte verdienen Fürsorge
Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz sind längst kein Randthema mehr. Für Arbeitgeber ergeben sich daraus nicht nur organisatorische und soziale Herausforderungen, sondern vor allem auch konkrete rechtliche Pflichten.
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Enthalten in Unterweisung Plus
Leistungsstark bis zum Zusammenbruch – der Trugschluss der unendlichen Belastbarkeit
Psychische Krisen treffen keineswegs nur Beschäftigte, die ohnehin unsicher oder weniger belastbar wirken. Im Gegenteil: Häufig geraten gerade diejenigen in die Risikozone, die Führungskräfte als ihre „Allzweckwaffen“ schätzen – die Zuverlässigen, die Engagierten, die Leistungsträger. Hier liegt eine gefährliche Falle: Überengagement wird im Führungsalltag schnell mit mentaler Stabilität verwechselt. Wer nie „Nein“ sagt, ist aber nicht automatisch unbegrenzt belastbar. Vielleicht zieht diese Person einfach nur keine Grenzen. Und genau das kann auf Dauer fatal werden.
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