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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Als SiBe zwischen Stuhl und Bank? Wie Sie Betroffenen bei Bossing helfen können
Mobbing am Arbeitsplatz führt zu psychischen Belastungen bei den Gemobbten und ist daher ein Thema für den Gesundheitsschutz – immer wieder. Das Spektrum reicht von den klassischen Anwürfen unter den Schaffenden über das Staffing, das Mobbing von Vorgesetzten, bis hin zum Bossing, der mobbenden Führungskraft. Als SiBe sitzen Sie allfällig zwischen Stuhl und Bank, wenn Sie Betroffenen helfen wollen – speziell dann, wenn der Chef selbst mobbt.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Wege zu mehr Motivation am Arbeitsplatz – denn Fehlzeiten sind kein Schicksal
​Motivierte Mitarbeitende sind gesünder, fehlen seltener und bringen sich engagierter ein. Trotzdem wird Motivation im Arbeits- und Gesundheitsschutz oft als „weiches Thema“ betrachtet. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Belastungen von Jahr zu Jahr zu. Die Auseinandersetzung lohnt sich also, denn: Wer motiviert ist, erlebt Anforderungen nicht als negative Beanspruchung, sondern als Herausforderung. Und trifft morgens öfter die Entscheidung: Ich geh zur Arbeit!
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Mehr als höhenverstellbare Tische und Hebehilfen – Ergonomie als Gesamtkonzept
Noch immer wird Ergonomie oft auf die richtige Sitzhaltung am Bildschirm oder die Bereitstellung einer Hebehilfe reduziert. Doch Ergonomie umfasst weit mehr: Es geht um die gesamtheitliche, menschengerechte Gestaltung von Arbeit. Dazu gehört die passende Körperhaltung ebenso wie der Schutz vor Lärm, Hitze oder Stress. Ziel ist es, die Beschäftigten nicht zu zwingen, sich an die Arbeit anzupassen, sondern die Arbeit an den Bedürfnissen des Menschen zu orientieren. Die DGUV-Information 209-098 liefert hier einen praxistauglichen Leitfaden für ergonomische Arbeitsplatzgestaltung.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Ständig unter Strom? Tipps für den Umgang mit Störungen, Zeitdruck & Co.
Ende 2025 veröffentlichte der Deutsche Gewerkschaftsbund seinen Index „Gute Arbeit 2025“. Wie schon in den vergangenen Jahren bildet die Arbeitsintensität erneut das Schlusslicht der elf Kriterien zur Arbeitsqualität. Zeitdruck, Störungen und Unterbrechungen sowie widersprüchliche Anforderungen kennzeichnen den Arbeitsalltag vieler Beschäftigter und führen zu Stress und Unzufriedenheit. Helfen Sie Führungskräften und Beschäftigten, die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Psychische Gesundheit in der Schweiz: Problem erkannt, Gefahr noch nicht gebannt
In den letzten Jahren wird häufiger und offener über psychische Belastungen, Probleme und Erkrankungen diskutiert – am Arbeitsplatz wie privat. Aber laut Monitoring Ressourcen Psychische Gesundheit 2025 der Gesundheitsförderung Schweiz weiss nur etwa die Hälfte der in der Schweiz Ansässigen, wie man selbst seine psychische Gesundheit stärken kann.
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Arbeitsschutztrends 2026: Die 6 wichtigsten Entwicklungen für die Gefährdungsbeurteilung
2026 verändert sich der Arbeitsschutz spürbar: neue Technik, neue Arbeitsformen, neue Erwartungen an Transparenz und Wirksamkeit. Wer Trends früh erkennt und rechtzeitig in die Gefährdungsbeurteilung (GBU) einbindet, erhöht die Sicherheit und gewinnt Akzeptanz bei Führung und Beschäftigten. Arbeitsschutz bleibt Praxisarbeit: beobachten, bewerten, verbessern. Die folgenden 6 Entwicklungen werden den Alltag prägen. Sie zeigen, wo Sie konkret ansetzen, welche Stolpersteine typischerweise auftreten und wie Sie Maßnahmen schlank, verständlich und überprüfbar gestalten.
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Enthalten in Sicherheit im Betrieb
Nach dem Brand: So bewältigen Unternehmen Folgeschäden und sichern den Betrieb
Ein Brand ist für jedes Unternehmen eine Extremsituation, die weit über den Moment des Feuers hinausreicht. Wenn die Flammen gelöscht sind, beginnt die eigentliche Herausforderung: die Bewältigung der Folgeschäden und die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs. Viele Unternehmen unterschätzen die Komplexität dieser Phase. Es geht nicht nur um die Reparatur von Gebäuden und Maschinen, sondern um rechtliche Pflichten, Versicherungsfragen, Kommunikation, psychologische Betreuung und strategische Entscheidungen. Wer hier Fehler macht oder zu lange zögert, riskiert nicht nur hohe Kosten, sondern die Existenz des gesamten Unternehmens. Dieser Artikel zeigt Ihnen die wichtigsten Schritte, die Unternehmen nach einem Brand erledigen müssen – von den ersten Minuten bis zur langfristigen Prävention.
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell 
Diese BAuA-Broschüre unterstützt Sie beim Umgang mit psychischer Belastung
Als Sicherheitsfachkraft tragen Sie eine zentrale Verantwortung für die Gestaltung sicherer und gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen. Die neue Broschüre der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) „Psychische Belastung im Berufsleben erkennen und Arbeit gut gestalten“ bietet Ihnen ein fundiertes und praxisnahes Instrument, um psychische Belastungen systematisch zu erfassen, zu bewerten und durch geeignete Maßnahmen zu beeinflussen. Grundlage sind die aktualisierten Normen DIN EN ISO 10075-1 und -2, die Ihnen eine klare Orientierung für Ihre Arbeit geben.
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Enthalten in Arbeitsschutz und Hygiene im Gesundheitswesen
Stress abbauen und Arbeitsgesundheit fördern – praktische Tipps für Verantwortliche
Nicht selten geht es im Gesundheitswesen stressig zu, gerade wenn Personal an allen Ecken und Enden fehlt. Da Stress aber über einen längeren Zeitraum die Gesundheit der Beschäftigten nachweislich gefährdet, sollte Ihre Einrichtung oder Praxis aktiv werden. Dazu sind Sie nach § 3 Arbeitsschutzgesetz auch verpflichtet. Sie als Verantwortliche können dazu einen ­Beitrag leisten und wichtige Maßnahmen anregen.
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Enthalten in Unterweisung Plus
Herausforderung im BEM – wenn Beschäftigte wegen psychischer Erkrankungen ausfallen
Immer häufiger begegnen Verantwortliche im BEM-Verfahren psychischen Erkrankungen als Auslöser dafür, dass Beschäftigte wiederkehrend oder über längere Zeit ausfallen, und fühlen sich überfordert. Wie spricht man mit Mitarbeitenden, die über Erschöpfung, Überforderung oder Ängste berichten, aber auch: welche Maßnahmen sind in solchen Fällen geeignet? Kein Zweifel: Hier sind meist Fachleute gefragt, doch Sie können Personalverantwortliche und Führungskräfte in der Unterweisung auf diese Situation vorbereiten.
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Enthalten in Gefährdungsbeurteilung Plus 
„Gender-Gap“ bei psychischer Belastung steigt: Frauen sind immer stärker betroffen
In den letzten Jahren ist bei der psychischen Belastung am Arbeitsplatz aufgefallen, dass Frauen unverhältnismäßig stärker betroffen waren – man spricht hier von der „Gender-Gap“, der Lücke zwischen den Geschlechtern. Die aktuellen Daten des Psychoreports 2025 der DAK-Gesundheit zeigen wieder, dass Frauen im Jahr 2024 deutlich mehr Fehltage durch psychische Erkrankungen hatten, und dies bleibt natürlich nicht ohne Folgen für den betrieblichen Arbeitsschutz. Drei Konsequenzen sind mir als Experte für den psychischen Arbeitsschutz dabei besonders wichtig. (JL)
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Enthalten in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aktuell - Schweiz
Demografischer Wandel: Gestalten Sie aktiv die alternsgerechte Arbeit!
Der demografische Wandel stellt Unternehmen vor die Herausforderung, die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit älterer Beschäftigter zu erhalten und gleichzeitig neue Fachkräfte zu gewinnen. Die praxisnahe Handlungshilfe „Kein Stress mit dem Stress“ aus dem Projekt psyGA (Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt) der deutschen Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) bietet konkrete Impulse, wie Sie alternsgerechtes Arbeiten fördern und damit die Gesundheit und Motivation der Schaffenden langfristig sichern.
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