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Die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt bedeutet eine immer stärkere Abhängigkeit von Technik und Software. Werden dann noch KI-Prozesse eingeführt, sind besonders Führungskräfte hohen Belastungen ausgesetzt: Die Einbindung der Mitarbeitenden und die Planung neuer Abläufe kosten einfach viel Aufwand und Zeit. Eine aktuelle Studie hat nun untersucht, wie sich diese Belastungen auf das Führungsverhalten und die Fürsorge für Mitarbeitende auswirken. Meine Zusammenstellung zeigt Ihnen, welche 3 Konsequenzen das für Ihre psychische Gefährdungsbeurteilung hat. (JL)
Wer schon mal einen schweren Arbeitsunfall im Betrieb erlebt hat, weiß: Nichts verbreitet sich so schnell wie negative Schlagzeilen. Schlechte Neuigkeiten sprechen sich oft wie ein Lauffeuer in der Firma herum. Das Schlimme ist: Dieser Kommunikationsweg fördert Halbwahrheiten und abstruse Verzerrungen der Situation. Im schlimmsten Fall werden Ängste geschürt und dadurch das Krisenmanagement beeinträchtigt. Es ist deshalb für Führungskräfte wichtig zu wissen, wie sie in Krisen gut kommunizieren, und dies beispielsweise in der Unterweisung auch praktisch zu üben.
Lena M., Hamburg: „Ich bin seit Kurzem für die Sicherheit in unserem Unternehmen verantwortlich. Mir ist bewusst, wie wichtig das Thema Notfallplanung ist. Aber leider habe ich das Gefühl, dass […]