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Tödlicher Arbeitsunfall mit einer Fräsmaschine

© BA_peuceta – Shutterstock
Fräsmaschine

Gestern, am Donnerstag den 13.04.2017, ereignete sich in Oppenweiler ein schrecklicher Arbeitsunfall mit einer Fräsmaschine. Ein Maschinenführer verunglückt tödlich bei Straßenbelagsarbeiten. Sein Kollege kam schwer verletzt ins Krankenhaus.

Mit einer Fräsmaschine sollte der Fahrbahnbelag abgetragen werden

Der Fahrbahnbelag der K 1824 zwischen Oppenweiler und Schiffrain sollte mit einer Fräsmaschine abgetragen werden.

Im Zuge der Arbeiten wollte der 53-jähriger Fahrzeugführer mit der 50 Tonnen schweren selbstfahrenden Arbeitsmaschine rückwärtsfahren. Als er das Fahrzeug vermutlich zu weit in Richtung des unbefestigten Straßenrandes lenkte, gab der Untergrund nach und das Fahrzeug rutschte samt Führer etwa drei Meter ab.

Als der Notarzt am Unfallort ankam, war es schon zu spät. Es konnte nur noch der Tod des 53-jährigen festgestellt werden.

56-jähriger Kollege kommt schwer verletzt ins Krankenhaus

Ein 56-jähriger Kollege, der neben der Maschine stand und für die Bedienung der Fräse zuständig war, konnte sich noch vor dem Absturz durch einen beherzten Sprung in Rettung bringen. Hierbei zog sich der Mann schwere Beinverletzungen zu. Er wurde sofort ins nächstliegende Krankenhaus gebracht.

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