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IFA sucht Teilnehmer für Studie zur UV-Belastung im Freien

Arbeiter im Freien - Beschäftigter ist bei Dacharbeiten UV-Belastung ausgesetzt

Zu viel ultraviolette (UV)-Strahlung schadet der Gesundheit – im schlimmsten Fall kann es sogar zu Hautkrebs kommen. Gefährdet sind besonders Beschäftigte, die im Freien arbeiten. Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) setzt darum seine schon 2014 begonnene Studie über UV-Belastungen unterschiedlicher Berufsgruppen auch in diesem Jahr fort.

Für die nächste Messrunde in der diesjährigen Sommersaison werden noch Teilnehmer gesucht. Wie viel UV-Strahlung sind Menschen in welchen Berufen ausgesetzt? Hierzu soll die Studie, die unter der Projektbezeichnung GENESIS-UV läuft, Erkenntnisse erbringen. Aus den Daten sollen dann Verhaltens- und Schutzmaßnahmen abgeleitet werden, um die Arbeit im Freien gesünder zu machen. Einige – teils überraschende – Ergebnisse liegen schon vor: So ist beispielsweise die Belastung im Baugewerbe sehr unterschiedlich, je nachdem, ob Dächer gedeckt oder Gerüste gebaut werden. Darum sind hier auch unterschiedliche Schutzkonzepte erforderlich.

Wie viel UV-Strahlung sind Menschen in welchen Berufen ausgesetzt? Hierzu soll die Studie, die unter der Projektbezeichnung GENESIS-UV läuft, Erkenntnisse erbringen. Aus den Daten sollen dann Verhaltens- und Schutzmaßnahmen abgeleitet werden, um die Arbeit im Freien gesünder zu machen. Einige – teils überraschende – Ergebnisse liegen schon vor: So ist beispielsweise die Belastung im Baugewerbe sehr unterschiedlich, je nachdem, ob Dächer gedeckt oder Gerüste gebaut werden. Darum sind hier auch unterschiedliche Schutzkonzepte erforderlich.

Wer kann teilnehmen?

Als Teilnehmer werden möglichst viele Personen gesucht, die ganz oder teilweise im Freien arbeiten – vom Sportlehrer über den Verlader auf dem Flugplatz bis hin zum Landwirt. Sie erhalten elektronisches Dosimeter zur Messung der UV-Strahlung – ein kleines Kästchen, das nicht größer als ein Smartphone und auch genauso leicht ist. Dieses muss bei der Arbeit getragen werden, üblicherweise mit einer speziellen Halterung am Oberarm. Zusätzlich werden sie mit einem Tablet ausgestattet, auf das sie die Messdaten täglich übertragen. Die Daten werden dann automatisch an das IFA übermittelt. Der Datenschutz ist dabei sichergestellt, denn die Messergebnisse werden anonymisiert und nur in Bezug auf die untersuchte Tätigkeit ausgewertet.

Möchten Sie zur Erforschung der Gefährdungen durch UV-Strahlung beitragen und sind Sie an der Teilnahme interessiert? Dann melden Sie sich einfach beim IFA, Team GENESIS-UV, Tel.: 02241/2312525 oder E-Mail genesis-uv@dguv.de

* Selbstverständlich können Sie die Broschüren auch unabhängig von einer Newsletter-Anmeldung anfordern. Schreiben Sie uns dazu bitte eine kurze E-Mail mit Link zu dieser Seite.

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