Die Einstufung von Brandgefahren am Arbeitsplatz ist ein wesentlicher Bestandteil des betrieblichen Sicherheitsmanagements und dient dazu, Risiken systematisch zu erkennen, zu bewerten und angemessen zu steuern. Dabei wird zunächst analysiert, welche Materialien, Arbeitsprozesse und Umgebungsfaktoren potenziell brandgefährlich sind. Die Klassifizierung erfolgt häufig anhand verschiedener Kriterien, wie der Brennbarkeit der Stoffe, der Menge an brennbaren Materialien und der Art der Tätigkeiten, die im Betrieb ausgeführt werden. Ziel ist es, eine klare Übersicht über die Gefährdungslage zu schaffen, um geeignete Schutzmaßnahmen zu planen und umzusetzen.
ArtikelBrandschutzGefahrstoffeTechnische Regeln für Arbeitsstätten - ASR A2.2