Praxishilfe: Übersicht - Arbeitsschutz - Gefährdungsbeurteilung - Fassadenstreichen mit Gerüst

Gefährdungsbeurteilung „Fassadenstreichen mit Gerüst und Spritzauftrag“

Die folgende Gefährdungsbeurteilung fasst die wesentlichen Risiken beim Fassadenstreichen mit Gerüst und Spritzauftrag zusammen, nennt Schutzmaßnahmen und gibt Orientierung für sichere Arbeitsabläufe. Arbeitsort: Außenfassade, Gebäudehöhe ca. 18 m Arbeitsmittel: Fassadengerüst, […]
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Georg Popa

Georg Popa

19.03.2026

Arbeitshilfen

  • Gefährdungsbeurteilung „Fassadenstreichen mit Gerüst und Spritzauftrag“

Die folgende Gefährdungsbeurteilung fasst die wesentlichen Risiken beim Fassadenstreichen mit Gerüst und Spritzauftrag zusammen, nennt Schutzmaßnahmen und gibt Orientierung für sichere Arbeitsabläufe.

Arbeitsort: Außenfassade, Gebäudehöhe ca. 18 m

Arbeitsmittel: Fassadengerüst, Spritzgerät (Airless o. Ä.), Farbgebinde, Schläuche, elektrische Betriebsmittel, PSA

Beteiligte: Maler/Lackierer, Vorarbeiter, Gerüstbauer

Rechtsgrundlagen: §§ 3–6 ArbSchG, BetrSichV, §§ 6–15 GefStoffV, TRGS 400/500, DGUV-Vorschrift 1, DGUV-Information 201-056 ( Arbeiten auf Gerüsten), DGUV-Vorschrift 38 Bauarbeiten

Fazit:

Diese Gefährdungsbeurteilung stellt eine Beispiel-Gefährdungsbeurteilung für Fassadenstreichen mit Gerüst und Spritzauftrag an einem Gebäude mit ca. 18 m Höhe dar. Vor Ort muss sie an Baustelle, Produkte, Witterung und Personal angepasst werden. Änderungen im Ablauf oder bei Gefahrstoffen erfordern sofortige Aktualisierung.