Praxishilfe: Checkliste - Schadstoffkataster - Sanierungs-, Rückbau- oder Umbauarbeiten

Schadstoffkataster für Gebäude und Anlagen – Transparenz für sichere Sanierung und Rückbau

Ein Schadstoffkataster ist eine unverzichtbare Grundlage für die sichere Planung und Durchführung von Sanierungs-, Rückbau- oder Umbauarbeiten in Gebäuden und technischen Anlagen. In älteren Gebäudestrukturen sind häufig Materialien verbaut, die […]
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Georg Popa

Georg Popa

30.12.2025

Arbeitshilfen

  • Schadstoffkataster für Gebäude und Anlagen – Transparenz für sichere Sanierung und Rückbau

Ein Schadstoffkataster ist eine unverzichtbare Grundlage für die sichere Planung und Durchführung von Sanierungs-, Rückbau- oder Umbauarbeiten in Gebäuden und technischen Anlagen. In älteren Gebäudestrukturen sind häufig Materialien verbaut, die heute als gesundheits- oder umweltgefährdend eingestuft werden, darunter Asbest, PCB, PAK, Schwermetalle oder künstliche Mineralfasern.

Das Kataster schafft Klarheit, indem es Schadstoffe identifiziert, deren Vorkommen lokalisiert, das Gefährdungspotenzial bewertet und Ihnen Handlungsempfehlungen für einen sicheren Umgang gibt. Damit schützt es nicht nur Beschäftigte und Auftragnehmer, sondern dient auch der Rechtssicherheit des Unternehmens und trägt zu einem nachhaltigen Gebäudemanagement bei. Die folgende Übersicht zeigt beispielhaft, wie Schadstoffe im Gebäude systematisch erfasst, bewertet und mit geeigneten Maßnahmen hinterlegt werden können.