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GDA-Psyche – neue Auflage der bewährten Dokumentation verlangt neue Gestaltungsziele

Als Auditor für die psychische Gefährdungsbeurteilung war ich neugierig, was die große Überarbeitung der „GDA-Psyche“ praktisch bedeutet. Denn seit Corona hat sich der Arbeitsalltag durch mobiles Arbeiten und Homeoffice in vielen Betrieben deutlich verändert. Genau darauf reagiert nun die überarbeitete GDA-Dokumentation. Die im Januar 2026 veröffentlichte vierte Auflage geht noch stärker darauf ein, wie Arbeit so gestaltet werden muss, dass psychische Gefährdungen gar nicht erst entstehen.
Jürgen Loga

Jürgen Loga

17.05.2026 · 1 Min Lesezeit

Nicht mehr nur ein Büroarbeitsplatz

Die neue Fassung denkt die psychische Gefährdung neu und nimmt stärker die veränderte Arbeitswelt in den Blick. Dazu gehören mobiles Arbeiten, Homeoffice und die Frage, ob Beschäftigte trotz räumlicher Distanz noch genug fachlichen Austausch, Abstimmung und Unterstützung erhalten. Die GDA nennt es ausdrücklich als Gefährdungsmerkmal, wenn dies bei mobilem Arbeiten oder im Homeoffice unvollständig ist oder fehlt.

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