Ausfalltage durch psychische Erkrankungen auf Rekordhoch!

Ausfalltage durch psychische Erkrankungen auf Rekordhoch!

246 Fehltage pro 100 Versicherte! Psychische Erkrankungen sind auf Rekordhoch. Noch nie gab es so viele Ausfalltage im Beruf wegen psychischer Erkrankungen wie in 2016. Dies geht aus der Krankenstands-Analyse der DAK hervor, die Daten von rund 2,6 Millionen erwerbstätigen Versicherten ausgewertet hat. Betrieben, die das Thema „Psyche“ bisher vernachlässigt haben, ist dringend angeraten, mit einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen die Grundlage zu legen, dem Trend entgegenzuwirken.

    Psychische Erkrankungen erfordern Handlungsbedarf

    Immer deutlicher wird, dass sich die Gefährdungssituation in deutschen Betrieben und Unternehmen verlagert. Während die klassischen Arbeitsunfälle immer mehr zurückgehen, hat sich die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht. Wie reagieren Sie als Arbeits- und Gesundheitsschützer auf diesen Trend?

    Der erste Ansatzpunkt ist, die Psyche in Ihren Gefährdungsbeurteilungen zu berücksichtigen. Meist noch effektiver ist, wenn Sie eine eigene Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ansetzen. Wie Sie dabei vorgehen, welche Methoden Sie einsetzen und was Sie dabei beachten müssen, darüber informiert Sie die Broschüre „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen“.

    So einfach geht Gesundheitsschutz im Betrieb!

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    Autor: Friedhelm Kring

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