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Neue AMR zu Auslandsaufenthalten mit Infektionsgefährdungen

© Jacob Lund – Shutterstock
AMR

Zwei Ihrer Monteure müssen die nach Südostasien gelieferte Anlage vor Ort installieren? Ein Vertriebsleiter hat demnächst in Südamerika zu tun? In solchen und ähnlichen Fällen muss Ihr Betrieb klären, welche Impfungen, Medikamente, Malariaprophylaxe usw. notwendig werden. Eine neue Arbeitsmedizinische Regel (AMR) erläutert das Vorgehen.

Inhalte der neuen AMR

Wenn Beschäftigte berufsbedingt in die Tropen, Subtropen oder andere Regionen mit besonderen klimatischen Belastungen und Infektionsgefährdungen reisen, kommt der arbeitsmedizinischen Vorsorge eine besondere Rolle zu. Die neue arbeitsmedizinische Regel AMR 6.6 befasst sich mit den Fragen nach Impfungen, präexpositioneller Chemoprophylaxe und Notfallprävention als Bestandteil der arbeitsmedizinischen Vorsorge bei Aufenthalten im Ausland. Arbeitgeber, Betriebsarzt und auch Sie als Fachkraft für Arbeitssicherheit sollten von dieser arbeitsmedizinischen Regel wissen und die als dem Stand der Arbeitsmedizin entsprechende Regel beachten.

Sie finden die neue AMR 6.6 in der im August im GMBl veröffentlichten Fassung hier.

Autor: Dr. Friedhelm Kring


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