Zahl der Woche

–196 °C eiskalt, aber brandgefährlich – Achtung beim Umgang mit flüssigem Stickstoff!

Flüssiger Stickstoff hat eine Temperatur von –196 °C. Seine extreme Kälte macht ihn in Laboren unverzichtbar, etwa zur Schockfrostung von Proben oder für Langzeitlagerungen in der Biotechnologie. Gleichzeitig birgt der Umgang mit diesem unsichtbaren Kälterisiko große Gefahren: für Haut, Atemwege und das gesamte Arbeitsumfeld.
Svenja Dammasch

Svenja Dammasch

15.01.2026 · 1 Min Lesezeit

Vielleicht haben Ihre Teilnehmenden es schon einmal in einem Musikvideo oder Instagram-Reel gesehen: Eine Rose wird in flüssigen Stickstoff getaucht, kurz geschwenkt und zerspringt beim Aufprall auf den Boden in tausend kleine Teile. Was kunstvoll und faszinierend aussieht, zeigt eindrucksvoll, wie gefährlich der Umgang mit kryogenen (tiefkalten) Gasen sein kann. Denn nicht nur Rosen, auch menschliche Haut oder Augen sind bei –196 °C in akuter Gefahr. Genau hier setzt Ihre Unterweisung an.

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