Vielleicht haben Ihre Teilnehmenden es schon einmal in einem Musikvideo oder Instagram-Reel gesehen: Eine Rose wird in flüssigen Stickstoff getaucht, kurz geschwenkt und zerspringt beim Aufprall auf den Boden in tausend kleine Teile. Was kunstvoll und faszinierend aussieht, zeigt eindrucksvoll, wie gefährlich der Umgang mit kryogenen (tiefkalten) Gasen sein kann. Denn nicht nur Rosen, auch menschliche Haut oder Augen sind bei –196 °C in akuter Gefahr. Genau hier setzt Ihre Unterweisung an.
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