Zahl der Woche

25 m² – Drohnen sicher starten und landen

Die Logistik steht niemals still und seit einiger Zeit erobert sie die dritte Dimension – die vertikale Ebene. Was vor wenigen Jahren noch wie Zukunftsmusik klang, ist heute in Betrieben gelebte Realität: Drohnen, die autonom über das Werksgelände steuern. Doch wo neue Technik den Raum füllt, muss auch die Sicherheit Schritt halten. Deshalb werfen wir einen Blick nach oben und klären, warum 25 Quadratmeter den Unterschied zwischen Fortschritt und Unfallrisiko ausmachen.
Svenja Dammasch

Svenja Dammasch

16.06.2026 · 1 Min Lesezeit

Drohnen sind in modernen Betrieben längst keine Spielerei mehr. Sie dokumentieren schwer erreichbare Bereiche, transportieren eilige Proben oder kontrollieren weitläufige Werksgelände. Damit wird der Luftraum über den Köpfen der Belegschaft zum zusätzlichen Verkehrsraum, der genauso klar geregelt werden muss wie der Staplerverkehr in der Halle. Ein Start- und Landeplatz braucht deshalb eine abgesperrte Fläche von mindestens 5 × 5 Metern. Diese 25 Quadratmeter dienen als Schutzzone und Puffer für Windböen, technische Ungenauigkeiten oder reflexartige Bewegungen von Beschäftigten. Sicherheit in der Drohnenlogistik heißt: Der Luftraum bleibt nicht dem Zufall überlassen.

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