Die meisten Stromunfälle ereignen sich mit Geräten, die im Arbeitsalltag ständig genutzt werden: Bohrmaschinen, Schleifgeräte, Mehrfachsteckdosen, Ladegeräte, Netzteile, Kaffeemaschinen oder Kabeltrommeln. Gefährlich wird es, wenn Beschäftigte Routine mit Sicherheit verwechseln. Ein Gerät, das jeden Tag funktioniert, kann trotzdem beschädigt, ungeeignet oder falsch eingesetzt sein. Nutzen Sie die Zahl der Woche in der Unterweisung, um mit einem Missverständnis aufzuräumen: Niederspannung bedeutet nicht Niedrigrisiko. Stromunfälle entstehen häufig durch beschädigte Leitungen, defekte Stecker, Feuchtigkeit, ungeeignete Geräte oder eigenmächtige Reparaturen.
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