Arbeitsschutz

Aus der Praxis: Transparenz ist wichtig

Ein Team von Studierenden der Leibniz-Fachhochschule Hannover, betreut von Prof. Dr. Kristin Butzer-Strothmann, hat vor einiger Zeit untersucht, wie ein optimales Gesundheitscontrolling gelingen kann. Dazu wurden u. a. verschiedene Unternehmen und Organisationen befragt, darunter auch eine Einrichtung des Gesundheitswesens mit über 10.000 Beschäftigten.
Uta Fuchs

Uta Fuchs

11.07.2025 · 3 Min Lesezeit

Im „Arbeitspapier Nr. 16 – Kennzahlen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement“ fassen die Studierenden wichtige Erfahrungen zusammen. In der befragten Einrichtung gibt es seit einigen Jahren ein BGM. Eine Abteilung mit 9 Mitarbeitern ist speziell für Gesundheitsmaßnahmen zuständig. Angeboten werden diverse Aktivitäten, dabei werden beispielsweise die Teilnehmerzahlen erhoben.

So nahmen an einer Aktion gegen Rückenbelastungen bei der Büroarbeit ca. 2.400 Mitarbeiter (40 % der Bürobeschäftigten) teil. Organisiert wurde dazu eine Schrittzähler-Aktion, bei der die Teilnehmer mindestens 10.000 m pro Tag bewältigen sollten.

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