Die Brandbekämpfung stellte die Feuerwehr vor erhebliche Herausforderungen. Zeitweise wurden bis zu 5.000 Liter Wasser pro Minute zur Kühlung eingesetzt, denn ein direkter Zugang zum Brandherd galt zunächst als kritisch, da durch Sauerstoffzutritt eine heftige Reaktion befürchtet wurde. Erst durch das Öffnen der Container mit einem Bagger und durch den Einsatz eines ferngesteuerten Löschroboters konnte Wasser gezielt eingebracht werden, was letztendlich zum Erfolg der Brandbekämpfung führte. Im Anschluss wurden fortlaufend Temperaturkontrollen sowie Untersuchungen von Wasser- und Gebäudeproben durchgeführt. Hinweise auf relevante Schadstoffkonzentrationen wurden nicht festgestellt. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird als Ursache ein technischer Defekt vermutet.

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