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Behaglich fühlen am Arbeitsplatz: Das Raumklima entscheidet mit

Die kommenden Winterwochen werden die meisten von uns vorwiegend in geschlossenen Räumen verbringen. Damit wir uns drinnen – speziell am Arbeitsplatz – so richtig behaglich fühlen, müssen einige Bedingungen erfüllt sein.

Sabine Kurz

12.01.2026 · 6 Min Lesezeit

Das Raumklima beeinflusst Wohlbefinden, Arbeitsleistung und Gesundheit, das wissen wir als Gesundheitsschützer. Aber was ist das Raumklima eigentlich? Die Bauphysik hat dafür folgende Erklärung parat: „Raumklima definiert sich als die Summe aller Faktoren, die unmittelbar Einfluss auf das Wohlbefinden von Menschen im umbauten Raum haben.“ Neben der Lufttemperatur und der Luftfeuchtigkeit entscheiden Faktoren wie die Beleuchtung, Wandfarben und Oberflächen sowie die Einrichtung, ein lautes oder lärmarmes Umfeld sowie angenehme Düfte oder unangenehme Gerüche darüber, ob Anwesende sich wohl fühlen.

Gute Luft muss sein

Zu warm, zu kalt, zugig oder stickig – an der Luftqualität in Innenraumarbeitsplätzen haben Mitarbeitende oft viel zu kritisieren. Einerseits ist unbestritten, dass eine regelmässige Frischluftzufuhr unverzichtbar ist – auch deshalb, weil so das Ansteckungsrisiko mit Infektionskrankheiten wie u. a. Influenza, also Grippe, und SARS (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom) reduziert wird. Kommt es beim Lüften aber zu Zugerscheinungen, wird das als unbehaglich empfunden.

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