Die gefälschten Rechnungen forderten Zahlungen für ein „Präventionsmodul“. Es wurde betont, dass kein Datenleck, sondern ein groß angelegter Betrug vorliegt. Die Strafverfolgungsbehörden ermitteln bereits. Grundsätzlich können die Mitgliedsbetriebe davon ausgehen, dass die BGN keine Rechnungen für Materialien wie Schilder oder Ähnliches versendet. Darüber hinaus sind die in den Anschreiben verwendete Telefonnummer und die E-Mail-Adresse falsch. Bei Zweifeln können Sie die Präventions-Hotline der BGN kontaktieren: 0621/4456-3517. Wie solche gefälschten Schreiben konkret aussehen können, sehen Sie auf der Webseite unter: https://bit.ly/42O6nvY
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