Boreout-Sydrom am Arbeitsplatz
Boreout-Syndrom – wie Sie ihm mit der psych. Gefährdungsbeurteilung auf die Spur kommen
Geht es Ihnen auch so? Wenn wir über psychische Belastungen am Arbeitsplatz sprechen, denken wir meist an Stress, Hektik und Druck. Wir sehen überforderte Menschen, die irgendwann einen Burnout erleben. Doch dass Menschen auch durch Unterforderung, also ein sogenanntes Boreout, erkranken können, wird häufig unterschätzt. Laut dem Arbeitsplatzvermittler YER Talents GmbH erleben 47 % aller jüngeren Beschäftigten regelmäßig das Gefühl, zu wenig gefordert zu sein. Als Sicherheitsfachkraft gehört es deshalb zu Ihrem Aufgabenbereich, dass die psychische Gefährdungsbeurteilung auch diesen Aspekt der psychischen Belastung erfasst und aufdeckt. Die wichtigsten Punkte dazu finden Sie im folgenden Artikel.
Jürgen Loga
09.12.2025
·
6 Min Lesezeit
Bedenken Sie die gesellschaftliche Akzeptanz
Menschen, die unter dieser psychischen Form der Belastung leiden, sprechen ungern darüber. Während das Burn-out für Manager fast schon ein „Ritterschlag“ ist, also laut Gesellschaft einen Menschen zeigt, der sich jahrelang bis zur Erschöpfung engagiert hat, wird ein Boreout-Syndrom oft schlecht akzeptiert. Diese Menschen werden häufig belächelt oder nicht ernst genommen, was dazu führt, dass das Thema tabuisiert wird.
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