Kurzmeldung/Trend

Darum ist Heuschnupfen auch ein Thema für Sie als Schutz- und Sicherheitsbeauftragter

Immer mehr Menschen leiden unter Heuschnupfen. Gerade jetzt im Frühjahr sind triefende Nasen und tränende Augen aber nicht nur ein Problem für die Betroffenen, sondern es geht auch Sie als SiBe etwas an – aus 3 Gründen.
Rafael de la Roza

Rafael de la Rosa

14.05.2025 · 1 Min Lesezeit

  1. Fast alle Pollenallergiker nehmen Medikamente, die nur die Symptome lindern. Viele freiverkäufliche Pillen, Tropfen und Sprays haben aber Nebeneffekte: Sie machen müde und bremsen die Reaktionsfähigkeit, was beim Bedienen von Maschinen und Führen von Fahrzeugen gefährlich ist. Fazit: Raten Sie allen Pollenallergikern, die diese Tätigkeiten ausführen, sich ärztlich behandeln zu lassen, denn nur der Arzt oder die Ärztin weiss, welche Medikamente für wen die richtigen sind.
  2. Bei 30 % der Heuschnupfengeplagten wächst sich die Allergie innert 10 Jahren zu Asthma aus – manche sind dann an ihren bisherigen Arbeitsplätzen nicht mehr einsetzbar. Auch deshalb ist ein frühzeitiger Arztbesuch ratsam.
  3. Und zu guter Letzt: Ein plötzlicher Niesanfall am Steuer eines Fahrzeugs kann ähnlich verhängnisvolle Folgen haben wie der Sekundenschlaf.

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