Arbeitsschutz

Der 1. Schritt: Beurteilen Sie die Gefährdungen durch Muskel-Skelett-Belastungen

Erkrankungen der Lendenwirbelsäule, hervorgerufen durch Heben und Tragen, zählen zu den anerkannten Berufskrankheiten. Deshalb sollten Sie die Gefährdungen hier systematisch analysieren, so wie es die Lastenhandhabungsverordnung auch für das Gesundheitswesen fordert. Die Leitmerkmalmethode (LMM) hilft Ihnen dabei. Allerdings leider nur in wenigen Bereichen.
Uta Fuchs

Uta Fuchs

05.02.2026 · 1 Min Lesezeit

In Einrichtungen des Gesundheitswesens wird körperlich schwer gearbeitet, und zwar in ganz unterschiedlichen Bereichen. Wenn Sie in einer großen Einrichtung aktiv sind, können Sie für Ihre Beschäftigten in der Wäscherei, der Materialwirtschaft usw. die rückengefährdenden Tätigkeiten mithilfe der LMM beurteilen.

Hinweis

Die LMM gehört zu den Screening-Methoden, sie arbeitet also mit der genauen Beobachtung der Arbeitsvorgänge. Ihr Vorteil dabei: Mit der LMM können Sie Tätigkeiten ohne ergonomische Spezialkenntnisse und ohne aufwendige Berechnungen beurteilen. Sie finden die Formblätter auf der Webseite der BAuA.

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