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Die Haut im Alarmzustand – wenn Pflege unter die Haut geht

Pflegekräfte haben sprichwörtlich alle Hände voll zu tun – und genau diese Hände sind im Arbeitsalltag besonders gefährdet. Viele betriebliche Hygienemaßnahmen belasten die Haut der Beschäftigten. Schäden in der Schutzbarriere der Haut wiederum schwächen den individuellen Schutz der Pflegekräfte vor Krankheitserregern – ein kritischer Teufelskreis, den nur gezielte Hautschutzmaßnahmen durchbrechen können.
Svenja Dammasch

Svenja Dammasch

04.11.2025 · 2 Min Lesezeit

Häufiges Händewaschen, Desinfizieren, das Tragen flüssigkeitsdichter Handschuhe und der Kontakt mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln belasten die Haut von Pflegekräften. Besonders betroffen: die Hände als wichtigstes „Werkzeug“ der Pflege. Die Folge: Die Haut trocknet aus, wird rissig, juckt oder entzündet sich. Ist die natürliche Schutzbarriere der Haut erst einmal gestört, dringen Keime, Allergene oder Schadstoffe leichter ein – das erhöht das Risiko für Infektionen und chronische Hauterkrankungen. Pflegekräfte mit Hautproblemen müssen Tätigkeiten ggf. einschränken oder ganz aufgeben.

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