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Digitale Gefährdungen am Arbeitsplatz: Das müssen Ihre Mitarbeitenden wissen

Kein Unternehmen dürfte heute noch ohne den Einsatz von PCs und Internet-Zugang auskommen – schon gar nicht am Technologiestandort Schweiz. Instruktionen zu diesem Thema aber bleiben häufig dem Personal der Abteilungen für Informationstechnik (IT) vorbehalten. Das ist riskant, denn alle Mitarbeitenden können einerseits von digitalen Gefährdungen betroffen sein, aber auch selbst unwissentlich solche hervorrufen oder begünstigen. Weil diese auch die physische und die psychosoziale Integrität bedrohen können, ist dies ein Thema für die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz.

Sabine Kurz

13.11.2025 · 4 Min Lesezeit

Wer nicht in der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) tätig ist, denkt beim Thema „digitale Gefährdungen“ allfällig zuerst an Cyberangriffe, um die sich die IT-Fachleute kümmern müssen, und an lästige PC-Ausfälle, die beim Schaffen stören.

Tatsächlich aber können in der digitalisierten Arbeitswelt alle am PC Schaffenden ungewollt zum „Cyber-Täter“ oder „Cyber-Opfer“ werden. Planen Sie als SiBe deshalb eine Grundsatzschulung zu digitalen Gefährdungen ein, die den Beschäftigten einen Überblick ermöglichen. Ergeben sich daraus Fragen, können Sie eine Fragestunde mit den ITlern organisieren.

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