Die letzte Umfrage des Deutschlandfunks „Nova“ bestätigt: 90 % der 17- bis 49-Jährigen haben im Bett das Smartphone mit dabei! Dessen bis tief in die Nacht leuchtendes Displaylicht und die ständigen vibrierenden Hinweise von WhatsApp oder anderen sozialen Medien haben eine gravierende Folge: schlechter Schlaf, mangelnde Erholung und am nächsten Morgen ein deutliches Konzentrationsdefizit. Auffällig ist dabei, dass die Betroffenen vermehrt zu aufputschenden Schmerztabletten und Koffeinpräparaten greifen, um den Arbeitstag irgendwie zu überstehen.
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Exzessive Handynutzung führt zu Schlafproblemen und erhöhter Unfallgefahr!
Immer häufiger erlebe ich im Alltag, dass Menschen völlig erschöpft in den Tag starten – nicht, weil sie körperlich schwer gearbeitet hätten, sondern weil sie mit dem Handy im Bett eingeschlafen sind. Für Sicherheitsfachkräfte im Arbeitsschutz ist das mehr als ein Randphänomen: Es ist ein wachsendes Risiko für Fehler, Unfälle und langfristige Gesundheitsschäden. Doch wie sieht die Lösung aus?